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Werder Bremen gegen SC Freiburg im Livestream am 02.11.2019
Samstag, 2. November 2019

Gegen Heidenheim stand Sebastian Langkamp tatsächlich in der Startelf. Rivale Christian Groß (Magen-Darm) musste kurzfristig passen, Abwehrchef Ömer Toprak wurde geschont. Gegen Freiburg werden die Karten indes wieder völlig neu gemischt, zumal Kapitän Niklas Moisander nach achtwöchiger Verletzungspause erstmals wieder zum Kader zählen soll. Personell hat sich die Lage im Abwehrzentrum damit komplett entspannt. Interne Spannungen angesichts der Konkurrenzsituation sind dafür programmiert. Im einstigen Notstandsgebiet – zwischenzeitlich fielen vier Kandidaten auf einmal aus – tummeln sich jetzt nominell fünf Innenverteidiger für zwei Positionen. Eine „Abwehr-Schlacht“ um die Stammplätze.

Schon am Samstag droht dem ersten Härtefall die Tribüne. Dass Trainer Florian Kohfeldt gleich drei reine Innenverteidiger mit auf die Bank nimmt, ist selbst im 20er-Aufgebot unwahrscheinlich. Mutmaßliches Opfer der Moisander-Rückkehr: ausgerechnet Langkamp. Am Dienstag hatte Kohfeldt über ihn noch formuliert: „Er arbeitet sich langsam in die Position, um die Plätze zu kämpfen.“ Langkamp selbst sagte am Mittwochabend: „Ich bin wieder konkurrenzfähig.“ Doch spricht vieles dafür, dass der Einsatz im Pokal die große Ausnahme bleibt. Der 31-Jährige könnte daher sogar schon im Winter zu einem logischen Abschiedskandidaten werden.

Eine Perspektive für Langkamp, im Januar 2018 aus ähnlicher Lage bei Hertha an die Weser gewechselt, ist kaum erkennbar. Kurzfristig sind mit Toprak und Moisander bei entsprechender Fitness zwei weitere Routiniers gesetzt. Und auf Sicht hat der fast acht Jahre jüngere Milos Veljkovic ebenso bessere Karten wie Marco Friedl. Den Österreicher, der aktuell Ludwig Augustinsson links vertritt, handelt Kohfeldt als „Innenverteidiger der Zukunft“. Friedl, 21 Jahre jung, als Nachfolger des 34-jährigen Moisander aufzubauen, ist ein realistischer Plan. Derweil droht Veljkovic die Zeit davonzulaufen, wenn er sich nicht bald durchsetzt. „Ich bin kein junger Spieler mehr“, sagt der 24-Jährige. Er dürfte im Sommer Bilanz ziehen und eine Richtungsentscheidung treffen. Als Mann für alle Fälle hat sich Groß etabliert. Selbst in dieser Rolle scheint Langkamp nur noch zweite Wahl.

Christian Streich war verärgert und enttäuscht, seinen Humor hatte er aber nicht verloren. „Ich hoffe, du kommst nicht alle zehn Tage hierher, sonst muss ich dir irgendwann sagen, ich möchte dich nicht mehr sehen“, sagte er zu Urs Fischer. Das war natürlich scherzhaft gemeint. Begegnungen mit dem Schweizer und Union Berlin sind für den Freiburger Trainer und seine Profis jedoch alles andere als vergnüglich. Zum zweiten Mal binnen zehn Tagen hat sich der Überraschungsdritte der Liga am Aufsteiger die Zähne ausgebissen. Dem 0:2 in Köpenick folgte nun ein ebenso verdientes 1:3 im Pokal. Warum verzweifelt ein Team, das zuletzt Champions-League-Klub Leipzig schlug und in der Tabelle oben steht, erneut an einem Gegner, der bisher zehn Punkte weniger holte? Da es in beiden Wettbewerben passierte, scheiden die angeblich eigenen Gesetze im

Pokal, den der SC nun schon zum vierten Mal in fünf Jahren in der zweiten Runde verlässt, als Begründung aus. Vielmehr verkörpert das Fischer-Team offenbar eine Mischung, die beim SC eine allergische Reaktion auslöst. Die Bestandteile: kompromissloses, größtenteils mannorientiertes Verteidigen über den gesamten Platz mit viel Zweikampfgift, das Überspielen der Pressinglinien mit vielen langen Bällen und clever verdichtete Räume durch die Spiegelung des Freiburger 3-4-3-Systems. Hat Union also das Breisgauer Erfolgsgeheimnis entschlüsselt? „Es gibt kein Geheimnis. Die Berliner arbeiten wie verrückt, verteidigen mit allen Mitteln wie die Tiger und nutzen unsere Fehler“, sagt Streich, dem Diskussionen über die Spitzenposition seines Klubs ohnehin zuwider sind. Zur Wahrheit gehört aber auch: Sein Team hat körperlich besser dagegengehalten als in der Ligapartie und in Person von Jonathan Schmid

und Nico Schlotterbeck erst kurz vor Schluss Fehler vor den Gegentoren begangen. Zwischendrin wurde erneut offensichtlich, wo es beim SC hakt. Wenn er das Spiel gestalten muss (61 Prozent Ballbesitz), tut er sich schwer. In der ersten Hälfte verzeichnete Freiburg drei Torchancen – alle aber nach ruhenden Bällen. Nach der Pause kam keine einzige Gelegenheit hinzu. Das ist auf Sicht deutlich zu wenig, zumal Streich klarstellt: „Wir sind im Bereich von Union angesiedelt.“ Deshalb gilt es, trotz der bisher starken Punktausbeute rasch bessere Lösungen gegen defensive Gegner zu finden. Trotzdem gibt es keinen Grund für eine schwerere Depression. In Bremen wird sich Freiburg wohl wieder mehr zurückziehen, um seine Stärke im Umschalten auszuspielen. Und in der Bundesliga läuft es ja ohnehin gut – wenn es nicht gerade gegen Fischers Union geht. Die kommt erst im März 2020 wieder.

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