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TSG Hoffenheim gegen SC Paderborn im Livestream am 01.11.2019
Freitag, 1. November 2019

Anlass für Reibereien böte dieser Kader zweifelsohne genug. Denn bei der TSG Hoffenheim tummelt sich durchaus die eine oder andere Kraft, die den Anspruch hat, ein klarer Stammspieler zu sein – es aber eben nicht ist. Frag nach bei Ermin Bicakcic. Der marschierte zwar vor Wochen schnaubend und wortlos durch die Mixed Zone, nachdem er beim 0:3 gegen Gladbach nicht einmal zum Einsatz gekommen war. Doch echter Ärger? Bleibt bislang aus, obwohl die TSG in der Liga bislang lediglich 14 Startelfveränderungen vornahm – nur Werder, Paderborn, Freiburg und Schalke rotierten weniger. Eine Statistik, die für die Kommunikation von Alfred Schreuder und seinen Assistenten spricht.

Der Trainer betont immer wieder, auch nach dem 2:0 im DFB-Pokal beim MSV Duisburg: „Hoffenheim hat mehr als elf Stammspieler.“ Am Dienstag starteten die Reservisten Joshua Brenet und Philipp Pentke, dazu die eben zwischen Bank und Startelf pendelnden Bicakcic, Christoph Baumgartner, Jürgen Locadia und Sargis Adamyan. Schreuders Erkenntnis: „Sie haben es verdient, zu spielen. Sie sind ein Teil der Gruppe und haben gezeigt, warum.“ Trotz der vielen Änderungen „haben wir eine starke Mannschaft und eine gute Leistung gesehen“, lobt auch Manager Alexander Rosen.

Was vornehmlich an der Qualität des Kaders in der Breite liegt. In der Offensive ist auch ein gewisses Potenzial da, wenn Andrej Kramaric (Schonung) und Ishak Belfodil (Knie-OP) fehlen. Mittelfeld- und Abwehrzentrale sind ebenfalls so besetzt, dass Schreuder immer mindestens einen Stammkraftausfall nahezu gleichwertig kompensieren kann. Lediglich auf den Außenbahnen sind Robert Skov und vor allem Pavel Kaderabek zumindest derzeit relativ konkurrenzlos. Es ist eine Herausforderung für Schreuder, diesen Kader als intakte Gruppe zu führen. „Wir reden sehr viel, das ist wichtig auf diesem Niveau mit so vielen guten Spielern“, lobt etwa Pentke, letzte Saison uneingeschränkte Stammkraft beim

SSV Jahn Regensburg, den Niederländer. Dessen Vorgänger Julian Nagelsmann gab sich teamintern nicht so kommunikativ wie nun Schreuder. Allerdings wusste auch der 32-Jährige immer wieder, Reibungsverluste inhaltlich auszugleichen und den Kader auf seine Linie einzuschwören. Schreuder hat hier mit seinen 46 Jahren das Plus der Erfahrung sowie den Bonus, selbst lange Profi gewesen zu sein. Vielleicht weiß der einstige Mittelfeldmann aufgrund dessen auch einfach besser, wann man jemanden zum Gespräch bittet und wann nicht.

In dieser Woche ist es der dicke Zeh, der ihn beschäftigt, allein schon wegen der Schmerzen. Die Prellung, die Sebastian Vasiliadis am Wochenende beim 2:0 über Düsseldorf bei einem Schlag auf den Fuß davontrug, war ein Grund für das Fehlen des Mittelfeldspielers im Pokal in Leverkusen am Dienstag. Aus den Worten von Steffen Baumgart allerdings lässt sich schließen, dass die Paderborner den 22-Jährigen rechtzeitig für das Hoffenheim-Spiel hinbekommen: „Ich gehe davon aus, dass Vasi spielt“, so der Trainer mit zuversichtlichem Unterton.

Einen Schritt weiter ist schon Christopher Antwi-Adjei. Der in Hagen in Westfalen zur Welt gekommene Sohn ghanaischer Eltern steht im Aufgebot der Afrikaner, das Nationaltrainer Kwesi Appiah im Vorfeld der Qualifikationsspiele zum Afrika-Cup 2021 benannte. Für Ghana geht es im November zunächst zu Hause gegen Südafrika und im Anschluss daran nach Sao Tomé und Principe. Bisher ist der in Deutschland aufgewachsene Antwi-Adjei erst zweimal zu Besuch im Land seiner Familie gewesen. „Ich würde mich geehrt fühlen“, hatte der schnelle Dribbler vor einiger Zeit im Interview über eine mögliche Nominierung gesagt. „Und ich würde es auch wagen. Es wäre eine tolle Sache.“ Für den SCP unterdessen sind die womöglich bevorstehenden internationalen Debüts der beiden eine Bestätigung der eigenen Arbeit, die darauf ausgerichtet ist, ambitionierte Spieler zu verpflichten, um sie weiterzuentwickeln. Sie wären aktuell die Auswahlspieler sechs und sieben bei den Ostwestfalen. Vasiliadis kam 2018 vom damaligen Drittliga-Absteiger Aalen, Antwi-Adjei ein Jahr zuvor von Regionalligist Sprockhövel.

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