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Mönchengladbach gegen Werder Bremen im Livestream am 10.11.2019
Sonntag, 10. November 2019

An den ersten Spieltagen fehlte nach seinem Schienbeinbruch Kapitän Lars Stindl, der als Zehner hinter einer Doppelspitze spielen oder als Neuner in einen Dreierangriff integriert werden kann. In Dortmund (0:1) am 8. Spieltag verletzte sich Alassane Plea am Oberschenkelmuskel und schaut seitdem zu. Breel Embolo erwischte es eine Woche später im Heimspiel gegen Frankfurt (4:2) am Muskel, und auch Raffael fällt seit einiger Zeit mit Adduktorenbeschwerden aus. Dennoch gelingt es dem Team bisher, die Ausfälle zu kompensieren. Vor allem, weil sich Marcus Thuram zum Torjäger vom Dienst aufgeschwungen hat und zuletzt mit sechs Treffern (sowie drei direkten Torvorlagen) in den vorigen sieben Pflichtspielen glänzte.

Der Dauereinsatz ist an Thuram allerdings nicht spurlos vorbeigegangen. Wegen Kniebeschwerden musste der Franzose am Dienstag mit dem Training aussetzen. Sein Einsatz im Europa-League-Spiel gegen AS Rom sollte wie auch am Sonntag gegen Werder Bremen zwar möglich sein, doch die Warnsignale sind da. "Es ist bei ihm eine Überlastungserscheinung. Wir müssen vorsichtig sein", sagt Trainer Marco Rose.

Bald sollte es so weit sein, dass der Coach auch Thuram mal eine Verschnaufpause gönnen kann. Plea befindet sich wieder im Mannschaftstraining. Die Rückkehr in den Kader ist nicht erst für Bremen, sondern schon fürs Rom-Spiel wahrscheinlich. "Es geht bei ihm ganz gut", erklärt Rose. Dass die Fohlen ihren Goalgetter sehnlichst zurückerwarten, steht außer Frage: Plea legte einen Traumstart hin und sammelte an den ersten acht Spieltagen satte neun Scorerpunkte (vier Tore, fünf Assists). Zeitnah steht zudem das Comeback von Raffael an, der schon ins Mannschaftstraining teilintegriert wurde; auch wenn Rose nichts überstürzen wird. Und nach der Länderspielpause wird wohl Embolo wieder zur Verfügung stehen. Dann wäre die "Abteilung Attacke" erstmals komplett.

Sicher hätte Milot Rashica gegen Freiburg "drei Tore mehr machen können", wie Florian Kohfeldt anmerkte, "dann wäre das Ding durch gewesen". Ernsthaft kritisieren wollte Werders Trainer den Kosovaren aber nicht, sondern nur beispielhaft herausstellen, warum sich der beim 2:2 verschenkte Dreier nicht allein Keeper Jiri Pavlenka in die Schuhe schieben lasse - vernünftig im Mannschaftssport. Doch lässt sich andererseits festhalten: Hätte jeder Bremer Profi seinen Part so erfüllt wie der Torschütze und Vorlagengeber Rashica, wäre ein Kantersieg gewiss gewesen.

Überhaupt: Schon seit Wochen hält Rashica, der vom 2. bis zum 5. Spieltag verletzt passen musste, Werder zumindest grob in der Spur. Mit fünf Torbeteiligungen trug der 23-Jährige zu den jüngsten fünf Remis bei, nur gegen Hertha (1:1) ging er leer aus. Vor Freiburg traf Rashica in Dortmund, Frankfurt und Leverkusen (jeweils 2:2), zudem im Pokal gegen Heidenheim (4:1). Wobei Kohfeldt "besonders freute, mit welcher Aggressivität Milot auch gegen den Ball gearbeitet hat".

An die starke Quote der vergangenen Rückrunde (acht Tore, vier Assists) knüpft Rashica also erfolgreich an, seine Konsequenz in der Defensive bedeutet einen weiteren Fortschritt auf dem Weg zu internationalem Format. Dass diese Entwicklung Begehrlichkeiten weckt, liegt auf der Hand. So berichtete die italienische Internetplattform calciomercatoweb, der AC Mailand wolle den Stürmer in der kommenden Transferperiode verpflichten. Reaktion von Berater Altin Lala: "Vielleicht haben sie Interesse. Aber ein Abschied im Winter ist kein Thema." Und, das lässt Lala unausgesprochen: ein Wechsel zum italienischen Tabellenelften erst Recht nicht. Der Plan, über den sich der Spieler und Werder einig sind, lautet: Wenn Rashica geht, dann zu einem Arbeitgeber aus dem Establishment der Champions League.

Dieser "nächste Schritt", prophezeit Werder-Manager Frank Baumann, "wird irgendwann kommen". Aber: "Definitiv nicht in diesem Winter." Und: "Es muss auch nicht schon im kommenden Sommer sein. Weder aus unserer Sicht noch für Milot." Parallel werde weiter über eine vorzeitige Verlängerung des aktuell bis 2022 laufenden Vertrags gesprochen. Derweil sagt Lala: "Milot ist ganz entspannt und konzentriert sich nur auf Fußball. Das ist wichtig, sonst kommst du von dem ab, was wirklich zählt. Für ihn geht es jetzt nur darum, noch fitter und noch besser zu werden." Auch für Werder wäre das der Optimalfall - selbst wenn Rashica sich dann kaum noch halten ließe.

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