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FC Köln gegen TSG Hoffenheim im Livestream am 08.11.2019
Freitag, 8. November 2019

Trainer Achim Beierlorzer ist mehr als angeschlagen. Am Dienstag sprachen die Gremien dem 51-Jährigen nur zum Mittel des Zeitgewinns das "Vertrauen" für das nächste Spiel aus. Nicht, weil sie davon überzeugt wären, dass der Trainer die Wende noch herbeiführen kann. Sondern vielmehr, weil der Vorstand und dessen sportliche Berater auch zur Einschätzung gekommen sind, dass es keinen großen Impuls für die Mannschaft bedeuten würde, wenn man Beierlorzer durch einen seiner Assistenten, André Pawlak oder Manfred Schmid, ersetzt hätte.

Das Festhalten an Beierlorzer, das mehr ein Aufschieben der Beurlaubung darstellt, bringt dem Vorstand um Präsident Werner Wolf zumindest etwas Zeit, einen Sportchef zu finden. Einen solchen benötigt der FC dringend, da Armin Veh, der vor drei Wochen dem Vorstand erklärte, dass er seinen 2020 endenden Vertrag als Geschäftsführer Sport nicht verlängern werde, eine Lame Duck ist, die keine Entscheidungen mehr treffen kann. Doch diese müssen her. Und zwar schnell. Auch in der Trainerfrage, die nun zu einem Machtkampf im Klub führte.

Veh hatte sein Schicksal explizit mit dem Beierlorzers verbunden, der in den Gremien allerdings keine Rückendeckung mehr genießt. Im Gegensatz dazu ist die Position von Alexander Wehrle unklar. So gibt es interne Quellen, denen zufolge der Geschäftsführer Finanzen für den Fall des Rauswurfs von Veh und Beierlorzer mit seinem Rücktritt gedroht habe. Eine Darstellung, die Wehrle dementierte: "Natürlich habe ich mich positioniert, aber ich hätte beide Entscheidungen mitgetragen. Ich würde doch keinen erpressen", so der 44-Jährige, der in Stefan Müller-Römer, dem Vorsitzenden des Mitgliederrats, einen Gegenspieler in den eigenen Reihen weiß.

Das Binnenverhältnis ist nicht nur auf dieser Ebene belastet. Die Signale aus dem Klub könnten nicht unterschiedlicher sein. Die eine Seite sagt, die Risse seien zu kitten, Wehrle stünde nicht zur Disposition. Die andere, dass man einzig aus finanziellen Gründen einen Bruch mit gleich beiden Geschäftsführern scheue.

Es knirscht. Auch in Sachen Finanzen. Das von Wehrle im September in Aussicht gestellte größere Minus in dieser Saison beläuft sich nach Medien-Informationen jetzt schon auf 15 Millionen Euro. Neben den zehn Millionen, um die das Transferbudget überzogen wurde, schlagen sich die von Profis wie Horn, Hector und Höger "gestundeten" Gehaltsanteile aus dem Zweitligajahr nieder, die nun die Ausgabenseite der laufenden Spielzeit belasten.Bei einer Entlassung Beierlorzers, Vehs, dessen Kaderplaners Frank Aehlig und womöglich auch noch Wehrles würde das Minus auf etwa 20 Millionen ansteigen. Wehrle dementiert die 15 Millionen ("Die Zahl stimmt nicht"), betont aber, dass der aufgenommene Kredit "kein Risiko" darstelle und über den erwarteten positiven Cashflow der kommenden Saison aufgefangen werde. Sprich: Der FC holte sich kurzfristig liquide Mittel. Bedrohlich ist dies für den Klub nicht, doch der künftige Handlungsspielraum ist deutlich eingeschränkt. Dieser Effekt wird dadurch verstärkt, dass hoch dotierte Verträge einiger Profis, die keine Stammkräfte mehr sind oder ihr Leistungsniveau schon seit geraumer Zeit nicht mehr erreichen, noch langfristig laufen.

Kölns neuer Sportchef wird keinen geordneten Klub vorfinden. Die Verpflichtung eines neuen Geschäftsführers Sport genießt oberste Priorität. Erst einen Trainer und dann einen Sportchef zu verpflichten, wird vom Vorstand als fataler Fehler angesehen. Beispiele wie der VfB Stuttgart, der 2016 erst Jos Luhukay als Trainer und danach Jan Schindelmeiser als Sportdirektor unter Vertrag nahm, stützen diese Einschätzung. Das Duo war in Kürze entzweit. In Köln soll so ein Szenario vermieden werden.

Horst Heldt (zuletzt Hannover), den Wehrle bereits im Herbst 2017 gerne beim FC gesehen hätte, steht nicht auf der Kölner Liste, die von einem Personalberater abgearbeitet wird. Gleiches gilt für Christian Heidel (früher Schalke und Mainz) und den ins Spiel gebrachten Berater Volker Struth, der ohnehin kein Interesse bekundete. Erik Stoffelshaus (48), zuletzt als Sportdirektor bei Lok Moskau und zuvor bei Schalke 04 tätig, gilt als ernsthafter Kandidat. Eine Lösung bis zum Wochenende wäre der Idealfall, ist aber unwahrscheinlich. Doch Entscheidungen müssen her, damit der unerquickliche Schwebezustand um Veh und Beierlorzer ein Ende hat - und es beim FC wieder um Fußball geht.

Die Szene erstaunte: Andrej Kramaric, nominiert für den 20er-Kader der TSG Hoffenheim gegen den SC Paderborn, saß während des zweiten Durchgangs auf der Bank, ein dicker Eisbeutel auf dem rechten Knie. Was logischerweise die Frage aufwirft, warum Trainer Alfred Schreuder den Kroaten überhaupt auf die Bank mitnimmt, wenn doch dessen Gelenk ganz offenbar Kühlung benötigt? Des Rätsels Lösung ist komplex, die Geschichte beginnt mit den Schmerzen im rechten Knie im Juli.

Einen Schaden, das zeigen diverse Untersuchungen, können die Mediziner offenbar frühzeitig ausschließen, doch ins Training einzusteigen kommt ob der Schmerzen nicht infrage. Lediglich lockere Läufe sind machbar. Erst ein Eingriff am Schleimbeutel Ende August in seiner Heimat Kroatien bringt Besserung. Am 8. Oktober absolviert der Vize-Weltmeister erstmals das volle Teamtraining, zwölf Tage später steht er in der Startelf beim 2:0 gegen Schalke. Schon da überrascht Kramarics Fitnesszustand nach monatelanger Pause. Denn in der Schlussphase dreht Kramaric richtig auf, als andere nach derlei langer Absenz vielleicht platt gewesen wären.

Diese Fitness, die der Offensivstar auch eine Woche später beim 3:2 gegen Hertha BSC demonstrierte, mag aber auch Teil der Problematik sein, die Kramaric nun möglicherweise zur nächsten Pause zwingt. Denn der 28-Jährige zeigt sich extrem ehrgeizig, neigt - vielleicht angetrieben durch die lange Abwesenheit - dazu, selbst im Training zu viel zu machen. Die Schmerzen kehrten nach dem Sieg in Berlin zurück. Daher saß er sowohl im DFB-Pokal in Duisburg als auch gegen den SCP 90 Minuten auf der Bank. "Es gab eine Reaktion", schilderte Schreuder nach dem 3:0 gegen Paderborn. "Er wollte selbst auch nicht anfangen. Wenn es nötig gewesen wäre, wäre er
reingekommen."

Allerdings trainierte Kramaric auch in dieser Woche bislang zumindest bei den öffentlichen Einheiten nicht mit der Mannschaft, sondern schob individuelle Schichten im Profikomplex. Deshalb ist der Techniker in Köln zumindest fraglich. Was für seine Einsatzfähigkeit spricht: Kroatiens Nationaltrainer Zlatko Dalic, dessen Team gegen die Slowakei das EM-Ticket sichern kann, hat Kramaric berufen, aller Voraussicht nach wird er die Einladung wahrnehmen.

Die aus Hoffenheimer Sicht gute Nachricht: Der operierte Schleimbeutel soll nach Medien-Informationen intakt, lediglich die Kapsel ob der Belastung gereizt sein. Ein Risiko wollen sie bei der TSG keinesfalls eingehen, zumal mit dem am Kreuzband operierten Ishak Belfodil ein weiterer Schlüsselspieler in der Offensive lange ausfällt.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen FC Köln und TSG Hoffenheim ist am 08.11.2019, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

Bester Livestream (Qualitativ hochwertig, Registrierung erforderlich) Livestreams Liveticker Liveradio Highlights Live Stream Köln Hoffenheim kurz vor und während der Live Übertragung aktualisiert. Sollten die Livestreams stocken, so hilft ein Neuladen der Livestream-Seite. Ansonsten den nächsten Live Stream nutzen. Highlights werden während oder kurz nach der Partie eingetragen.


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