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Bayer Leverkusen gegen Mönchengladbach im Livestream am 02.11.2019
Samstag, 2. November 2019

Eine Bilanz, die ins Bild passt. Leverkusens gerühmtes Angriffsspiel neigte zuletzt immer wieder zu Aussetzern. Mal im Abschluss wie in Frankfurt (0:3) oder gegen Bremen (2:2), mal beim Herausspielen von Torchancen wie in Turin (0:3), gegen Leipzig (1:1) und in Madrid (0:1). Die Folge: nur vier Treffer in sechs Partien bei nur fünf Chancen im Schnitt. Im Vergleich zur grandiosen Rückrunde 2018/19 sind dies 3,2 Tormöglichkeiten weniger pro Partie. Dafür gibt es Gründe: Keiner der Kreativen (Kai Havertz, Kerem Demirbay, Nadiem Amiri) zeigt auch nur annähernd Bestform. Und dem lange zweitbesten Scorer der Liga im Jahr 2019, Kevin Volland, fehlt jegliche Leichtigkeit. Dass offensiv überhaupt etwas geht, ist hauptsächlich Rechtsaußen Karim Bellarabi zu verdanken, der Dynamik und Tiefe ins Spiel bringt – und Lucas Alario. Der Argentinier zeichnete in den beiden jüngsten Spielen fast allein fürs Thema Tore verantwortlich. Gegen Bremen traf Alario zum Endstand, nachdem er den ersten Treffer per Kopf vorbereitet hatte. Gegen Paderborn erzielte er in typischer Mittelstürmer-Manier das Tor des Tages. Zudem bringt der Nationalspieler, der im Oktober zweimal für

sein Land erfolgreich war, entscheidende Elemente ins Spiel der Elf von Peter Bosz ein, macht Bälle gut fest, behauptet sich im Zweikampf (gegen Bremen gewann er 60 %) und ist defensiv viel aufmerksamer geworden. „Er gewinnt unwahrscheinlich viele Kopfbälle. Das ist wichtig für unser Spiel, dass wir gerade bei Ecken gefährlich sind“, urteilte Geschäftsführer Rudi Völler bereits nach dem Bremen-Spiel. Nach Alarios Treffer gegen Paderborn schwärmte Bosz: „Im Sechzehner ist er unglaublich gefährlich. Das hat er super gemacht, seinen Körper genutzt und mit links den Ball reingehauen. Ein typisches Neuner-Tor.“ Und auch seine Kollegen stimmen das Hohelied

auf den Strafraumstürmer an. „Ob mit dem Fuß oder dem Kopf – ich kenne kaum einen Stürmer mit einem besseren Abschluss. Lucas ist ein Typ wie Robert Lewandowski“, huldigte Torhüter Lukas Hradecky dem Argentinier in der Sport Bild. Und der mit starker Spieleröffnung punktende Innenverteidiger Aleksandar Dragovic lobt: „Wir müssen ihn füttern mit den Bällen. Dann ist er im Strafraum auch ein Tier, ein Löwe. Dass er die 100 Meter nicht in vier Sekunden rennt, ist auch klar. Aber dafür hat er andere Stärken. Wenn wir die ausspielen, wissen wir, was wir an ihm haben.“ Doch das muss Bayer schon gegen Gladbach noch deutlich öfter gelingen.

Am Dienstag auf der Pressekonferenz war die Erklärung der Borussen eindeutig: Matthias Ginter wird definitiv auch für das Pokalspiel in Dortmund ausfallen. Nach den Ausführungen von Marco Rose schien sogar ein Comeback in Leverkusen mehr als fraglich. „Nach einer Verletzungspause gehört immer das grüne Licht der medizinischen Abteilung dazu“, meinte Rose, als er nach Ginter befragt wurde. „Matze ist für uns ein sehr wichtiger Spieler. Bis er wieder spielen kann, muss er aber die Trainingseinheiten wieder voll und auch mit Zweikämpfen absolvieren können. Wir hoffen, dass er bald zurückkehren wird. Einen genauen Zeitpunkt können wir aber nicht benennen.“

Die dicke Überraschung folgte dann am Mittwochabend. Da tauchte der Name Ginter plötzlich im Aufgebot auf; zusammen mit den tags zuvor ebenfalls als nicht einsatzfähig vermeldeten Tobias Strobl und Ibrahima Traoré. Klar war, dass Ginter langsam ungeduldig wurde, er sich bereit fühlte, nachdem es in den Trainingseinheiten vielversprechend lief. Klar war aber auch, dass Rose keinen Rückschlag riskieren wollte. Die Sorge: Die am 6. Oktober gegen Augsburg (5:1) ausgekugelte Schulter könnte bei einem Zweikampf wieder rausspringen, ein Gegenspieler drauffallen. „Wenn ich das Gefühl habe, dass kein Risiko mehr besteht, werde ich ihn wieder bringen“, meinte Rose. Dies scheint nach Ansicht des Trainers der Fall zu sein. Das nächste Ziel für Ginter lautet also: Rückkehr in die Startelf, vielleicht schon in Leverkusen – egal, was im Vorfeld alles erzählt wird.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Bayer Leverkusen und Mönchengladbach ist am 02.11.2019, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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