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Werder Bremen gegen Hertha BSC im Livestream am 19.10.2019
Samstag, 19. Oktober 2019

Nach der Länderspielpause, kündigte Manager Frank Baumann schon vor Wochen an, "können wir vielleicht von einem zweiten Startschuss reden". Eine Metapher, die gut zur tatsächlich eingetretenen Stimmung an der Weser passt. Nach schwierigen Wochen mit dramatischer Personalmisere und den großkalibrigen Gegnern Leipzig, Dortmund sowie Frankfurt hat Werder dank eines kämpferischen Kraftakts die Basis erhalten, weiter ums Saisonziel Europa mitzuspielen. Jetzt soll der eigentliche Angriff eingeläutet werden.

Der Begriff "Neustart", bestätigt Maxi Eggestein im Weserkurier mit Blick aufs Spiel gegen Hertha "trifft es ein Stück weit". Trainer Florian Kohfeldt macht sich und allen bewusst, "dass es gegen die Mannschaften auf Augenhöhe jetzt natürlich darauf ankommt, wenn wir unsere Ziele erreichen wollen". Für die Partie am Samstag kündigte der Fußballlehrer bereits unmittelbar nach dem 2:2 in Frankfurt reichlich forsch an: "In zwei Wochen spielen wir in unserem schönen Stadion und gewinnen da."

Eine solche Ansage ist ebenso außergewöhnlich wie die Strategie, schon am 8. Spieltag eine Begegnung derart mit Bedeutung aufzuladen. Gewiss: Der Zugzwang ergibt sich unabhängig davon sowieso aus dem Blick auf die Tabelle. Doch bei negativem Ausgang am Samstag wäre die Enttäuschung angesichts der jetzt bewusst aufgebauten Motivationslage umso tiefer. Die Köpfe der Spieler, vorerst weiterhin voll auf Europa ausgerichtet, müssten dann zwangsläufig neu justiert werden.

Das gilt freilich nicht für die bisher gezeigte Mentalität auf dem Rasen. "Den Willen der letzten Wochen mitnehmen - und wieder besser Fußball spielen", lautet Kohfeldts Losung. Doch sind die Voraussetzungen dafür wirklich so viel besser als zuletzt? Der zurückerwartete Ömer Toprak fehlte am Mittwoch im Training. Ebenso Yuya Osako, den Kohfeldt als Joker im Hinterkopf hatte. Mit Niklas Moisander war ohnehin noch nicht zu rechnen. Und an den viel beschworenen Automatismen konnte nur bedingt gearbeitet werden. Neben den Länderspielfahrern fehlten im Test auf St. Pauli (0:1) auch Nuri Sahin, Milos Veljkovic, Davy Klaassen und Maxi Eggestein. In dieser Beziehung war die Partie folglich ein Muster ohne Wert.

"Von heute auf morgen", auch darauf hat Kohfeldt wohlweislich hingewiesen, "werden wir nicht wieder den Fußball spielen wie letzte Saison." Vor einem Neustart stehen also durchaus Hindernisse. Doch drei Punkte als Fortsetzung der erfolgreichen vergangenen Wochen wären ja auch schon mal was.

Karim Rekik hat bei Hertha zuletzt was Neues kennengelernt: Der 24-Jährige war Reservist, in den jüngsten vier Ligaspielen saß er 90 Minuten draußen.

Seit seinem Wechsel nach Berlin 2017 spielte Rekik meist, und auch in den ersten vier Pflichtspielen dieser Saison stand der 1,86 Meter große Innenverteidiger im Team von Coach Ante Covic. Doch Herthas schlechter Start in der Liga ging einher mit wenig berauschenden Darbietungen Rekiks - inklusive eines verursachten Elfmeters gegen Wolfsburg (0:3) und eines Eigentores auf Schalke (0:3). Zudem wirkte Rekik im Zweikampf unsicher (Quote: 50 Prozent), und gerade seine langen Bälle (Quote: 48,3 Prozent) landeten oft nicht beim Mitspieler. Resultat: Als Neuzugang Dedryck Boyata seine Oberschenkelverletzung zum 4. Spieltag in Mainz auskuriert hatte, musste Rekik auf die Bank.

In Bremen aber könnte seine Stunde schlagen. Niklas Stark zog sich beim Nationalteam eine Wunde am Unterschenkel zu, die seinen Einsatz infrage stellt. "Es wird - wenn überhaupt - eine Punktlandung", sagt Covic zu den Aussichten, ob sein Vizekapitän spielen kann. Die Alternativen wären Jordan Torunarigha und eben Rekik.

Der stellt nach eigenen Angaben keine Hochrechnungen an, ob er zum Zug kommt, sagt aber: "Ich habe hart trainiert. Sollte ich spielen dürfen, bin ich bereit." Sich viele Gedanken um seine Position im Konkurrenzkampf der Innenverteidiger zu machen, bringe nichts, so der Linksfuß, "ich kann nur das tun, was ich am besten kann: Fußball spielen. Ich bin Profi, und jeder Profi weiß, dass das passieren kann. Ich muss fokussiert bleiben und hart arbeiten".

Covic bescheinigt Rekik wie auch Torunarigha, dass sie ihre Arbeit zur Zufriedenheit erledigen. "Sie sind beide gut drauf", sagt er, "was Spielminuten betrifft, ist das für beide
sicher nicht zufriedenstellend." Aber im Sport sei es wichtig, "sich, wenn man die Möglichkeit bekommt, mit erfolgreichen Ergebnissen festzubeißen". Etwa in Bremen, wenn aus Starks Punktlandung nichts werden sollte.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Werder Bremen und Hertha BSC ist am 19.10.2019, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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