Willkommen auf www.bundesliga-livestream.de
FC Köln gegen Mönchengladbach im Livestream am 14.09.2019
Samstag, 14. September 2019

Eigentlich hatte Nico Schlotterbeck nur das gemacht, was alle anderen auch gemacht hätten. Der Kopf signalisierte "abspielen", der Körper leistete Folge mit einer Bewegung nach links. Auch Simon Terodde hatte angesichts des fulminanten Solos von Ellyes Skhiri diesen Gedanken: "Ich dachte schon: Wann spielt er denn endlich den Ball ab?" Doch Skhiri spielte nicht ab. Er nutzte den Raum, den der düpierte Schlotterbeck ihm ließ und zog weiter Richtung Tor: "Ich habe gesehen, dass sich die Tür geöffnet hat. Ich wollte eigentlich zu Tony spielen, bin dann aber weitergelaufen und habe einfach geschossen."

Gut so, denn mit diesem Schuss entschied er ein Spiel, das bereits richtungsweisenden Charakter besaß für den Aufsteiger. Mit null Punkten in die Duelle mit Mönchengladbach und dem FC Bayern, "da wäre", so Anthony Modeste, "das Kopfkino wieder angegangen". Und dieser schlechte Film wäre während der Länderspielphase richtig lange gelaufen. Die drei Punkte machen die Köpfe freier und dienen als Bestätigung, denn der Sieg war kein Zufallsprodukt, sondern Ergebnis einer Weiterentwicklung. Achim Beierlorzer lobte: "In der Halbzeit haben wir umgestellt und anschließend den gegnerischen Aufbau mit drei Spielern attackiert." Dies sei der Schlüssel gewesen, "dadurch hatten wir mehr Ballbesitz und mehr Aktionen".

Die Probleme in der Rückwärtsbewegung wurden reduziert, Freiburg verlor zunehmend die Kontrolle über das Spiel, und die Kölner entwickelten mit jedem Schritt mehr Ehrgeiz, der Hitze zum Trotz. Beierlorzer: "Ich bin überglücklich, dass die Mannschaft diese Mentalität auf den Platz gebracht hat und den Sieg unbedingt wollte." Vor allen Dingen Skhiri entpuppte sich als Musterbeispiel in Sachen Moral: Vor seinem 50-Meter-Solo zum 2:1 war er bereits knapp zwölfeinhalb Kilometer gelaufen, deutlich mehr als jeder Kollege auf dem Rasen, seine 63 Ballaktionen bedeuteten ebenfalls Bestwert der Kölner Elf.

Freiburg ist Geschichte, das Derby gegen Borussia Mönchengladbach Zukunftsmusik. Am Mittwoch geht es für die Kölner zunächst in Eindhoven weiter. Das Testspiel beim PSV findet auf Wunsch der Holländer allerdings in kompletter Isolation statt, weder Fans noch Journalisten sind zugelassen. Eine weitere Folge der Serie "Wenn der Fußball zum Selbstzweck verkommt".

Schließlich bringt Julian Nagelsmann bei RB zwar neue Ansätze ein, er hält aber auch an vielen bewährten Dingen fest. Im Vergleich dazu fallen die Veränderungen, die Marco Rose in Gladbach vornimmt, gravierender aus. Das Kräftemessen mit einer Topmannschaft der Liga taugte deshalb als gute Standortbestimmung, wie weit die Elf schon ist. Fazit der Borussen: "Abgesehen vom Resultat haben wir den Test bestanden. Nicht nur die ersten 35 Minuten waren gut, sondern unser ganzes Spiel. Es gibt viele Dinge, die mich positiv stimmen", sagte Yann Sommer. Denis Zakaria schloss sich der Meinung des Torhüters an. "Das war definitiv unsere beste Saisonleistung. Wir haben mit viel Tempo dagegengehalten, aber leider die Tore nicht gemacht. Es war wieder ein Schritt nach vorne."

Rose war mit einem großen Wunsch ins Spiel gegangen. Die Mannschaft solle bitte schön "die Handbremse lösen", forderte der Trainer. Er hatte in den ersten Pflichtspielen erkannt, dass sich die Spieler zu sehr mit dem Umsetzen der neuen Vorgaben beschäftigen würden und fortan mehr ihrer Intuition folgen sollten. Speziell die Startphase, als seine Elf den Leipzigern ordentlich zusetzte und auch spielerisch mit einigen schönen Kombinationen zu gefallen wusste, stellte Rose überaus zufrieden. Das teilte er der Mannschaft auch direkt nach dem Abpfiff mit. "Ich habe ihnen schon in der Kabine gesagt: So stelle ich mir Fußball vor. Es macht Spaß, so ein Spiel zu coachen."

Bis auf das Ergebnis natürlich, schränkte Rose ein. Ab jetzt sei die Vorstellung gegen Leipzig auch der Gradmesser für die Zukunft, betonte der 42-Jährige: "Es war insgesamt ein gutes Spiel von uns. Wir haben die Messlatte gelegt für das, was wir in den nächsten Wochen spielen wollen. Da wollen wir auf gar keinen Fall mehr drunter kommen, sondern eher in Teilbereichen noch drüber."

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen FC Köln und Mönchengladbach ist am 14.09.2019, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

Bester Livestream (Qualitativ hochwertig, Registrierung erforderlich) Livestreams Liveticker Liveradio Highlights Live Stream Köln Gladbach kurz vor und während der Live Übertragung aktualisiert. Sollten die Livestreams stocken, so hilft ein Neuladen der Livestream-Seite. Ansonsten den nächsten Live Stream nutzen. Highlights werden während oder kurz nach der Partie eingetragen.


Watch free FC Köln - Mönchengladbach free August, 2019 - Information of the Bundesliga match between FC Köln - Mönchengladbach will be play at September 14. We hope The fans of both team can enjoy with the live score preview, recaps and highlights here. So where can i watch FC Köln - Mönchengladbach online video streaming free / live stream? here you can watch this match on these sites. Source Video from Justin TV, Ustream, P2P, Sopcast, bwin and no survey. So stay tune in this site for enjoy and watch FC Köln - Mönchengladbach online stream.

 
Bundesliga Live Stream © 2016 - Some rights reserved.