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FC Augsburg gegen Eintracht Frankfurt im Livestream am 14.09.2019
Samstag, 14. September 2019

Nach nur einem Punkt aus drei Spielen hatte der FC Augsburg in der Länderspielpause Zeit, die Defizite aufzuarbeiten, die in den ersten Pflichtspielen offensichtlich waren. Zum einen die mangelnde Abstimmung in der neu formierten Abwehr, zum anderen Form und Fitness von Leistungsträgern wie Rani Khedira, Philipp Max und Alfred Finnbogason, die zum Start nicht bei 100 Prozent waren.

Die spannendste Frage vor dem Spiel gegen Frankfurt lautet: Wann lässt Martin Schmidt Finnbogason wieder stürmen? Nach einer Sehnenoperation im April wurde der Isländer mit Kurzeinsätzen gegen Union und Bremen herangeführt. Nun muss Schmidt entscheiden, ob er Augsburgs Toptorjäger (32 Treffer in 69 Bundesliga-
spielen) erneut als Joker bringt, oder ihn zusammen mit Florian Niederlechner auflaufen lässt. Der Neuzugang aus Freiburg ist nach einem Tor und zwei Vorlagen aktuell gesetzt.

Gegen den FC Schaffhausen (1:1) testete Schmidt vergangene Woche eine Doppelspitze mit Niederlechner und Finnbogason. Die Erkenntnisse aus dem recht zähen Test waren für den FCA-Coach allerdings nur bedingt aussagekräftig, weil sich der Schweizer Zweitligist mit Fünferkette und drei Sechsern verbarrikadierte: "Dadurch hatten wir keine Tiefe, das passiert uns in der Bundesliga fast nie."

Finnbogason sei "eine Option" von Beginn an, sagt Schmidt, schränkt aber ein: "Man sieht, dass er noch nicht da ist, wo er war. Wir wissen um seine Wirkung in der Startelf, aber auch um seine Wirkung als Joker." Es stellt sich die Frage, wie viel Risiko Schmidt von Anfang an eingehen möchte. Um Frankfurts Dreierkette hoch anzulaufen, bräuchte Niederlechner Unterstützung. Die könnte von einem zweiten Stürmer kommen oder von Zehner Michael Gregoritsch. Der müsste wohl auf die Bank, wenn Finnbogason spielt. Im April setzte Schmidt bei seinem Debüt als FCA-Trainer gegen Frankfurt auf ein 4-3-3, Augsburg gewann mit etwas Glück und dank guter Umschaltaktionen mit 3:1. Möglich, dass es Schmidt erneut mit dieser Ausrichtung
versucht.

Ein Blick auf den Kader, mit dem Frankfurt 2015/16 beinahe abgestiegen wäre, verdeutlicht die tolle Entwicklung des Klubs. Seinerzeit kamen Profis wie Aleksandar Ignjovski, Yanni Regäsel, Constant Djakpa, Slobodan Medojevic oder Marc Stendera regelmäßig zum Einsatz. Im aktuellen Kader säßen sie wohl nicht mal auf der Bank. Man kann sogar noch weiter gehen: Selbst die aktuelle B-Elf hätte in den Relegationsspielen gegen Nürnberg 2016 gute Chancen gehabt, den Abstieg zu verhindern.

Mit dem ursprünglich als Nummer 1 geholten Frederik Rönnow, Relegations- und Pokalheld Mijat Gacinovic, Fernandes oder dem 2014er-Weltmeister Erik Durm sorgen zahlreiche aktuelle und frühere Nationalspieler für eine konkurrenzfähige Mischung. Besonders deutlich wird die gestiegene Qualität am Beispiel Jonathan de Guzmans. Der niederländische Ex-Nationalspieler (14 Länderspiele) stand 2018 im Pokalfinale gegen den FC Bayern in der Startelf, nun hat er es nicht mal in den Kader für die Europa League geschafft. Der Achter, der am Freitag seinen 32. Geburtstag feiert, hat sich nichts zuschulden kommen lassen, fällt aber den Nebenbuhlern im Mittelfeld zum Opfer. Das trifft auch auf Sechser Lucas Torro zu, der vergangene Saison noch beim 2:1-Sieg in Marseille getroffen hatte, bevor ihn einige Wochen später eine Schambeinentzündung langfristig außer Gefecht setzte. De Guzman und Torro müssen nun auf Einsätze in der Liga und im DFB-Pokal hoffen - auch das wird nicht einfach.

Einen noch schwereren Stand hat Nicolai Müller, der 2018/19 in der Hinrunde noch sporadisch zum Einsatz gekommen war, bevor er zur Winterpause auf Leihbasis zum späteren Absteiger Hannover 96 wechselte. Dem 31-Jährigen wurde in diesem Sommer ein Transfer nahegelegt, doch Müller entschied sich zum Verbleib. Passiert nichts Außergewöhnliches, wird er wie auch Marian Cavar keine Minute mehr für die Eintracht spielen. Auch am Teamtraining werden sie nicht immer teilnehmen können, denn Hütter betont: "Ich werde sicherlich nicht mit 30 Spielern trainieren." Mag die Situation für einige Spieler aus der zweiten oder dritten Reihe frustrierend sein, die Eintracht kann von der neuen Breite im Kader nur profitieren. Angesichts von 31 Pflichtspielen allein bis zur Winterpause werden die meisten Profis gebraucht.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen FC Augsburg und Eintracht Frankfurt ist am 14.09.2019, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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