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Eintracht Frankfurt gegen Borussia Dortmund im Livestream am 22.09.2019
Sonntag, 22. September 2019

Es ist gut möglich, dass an diesem Donnerstag der Nachfolger von Armin Kraaz als Leiter des Nachwuchsleistungszentrums (NLZ) der Eintracht offiziell verkündet wird. Denn da kehrt Vereinspräsident Peter Fischer aus dem Urlaub zurück, und formal hat im NLZ ja der e. V. den Hut auf. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit heißt der Erbe von Kraaz, der in die Auslandsabteilung der SGE wechselt, Andreas Möller (52). Bild hatte zuerst von den Verhandlungen berichtet.

Auf den ersten Blick scheint der Welt- und Europameister mit Frankfurter Historie eine überraschende Wahl, auf den zweiten eine folgerichtige. Denn neben Stallgeruch und einer üppigen Titelsammlung hatte Möller vor allem in seiner Zeit als Co-Trainer der ungarischen Nationalelf enorm viele Berührungspunkte mit dem Nachwuchsbereich. Im Team von Chefcoach Bernd Storck stand er in engstem Austausch mit den U-Nationaltrainern.

Zwar schmückt man sich in der Frankfurter Ausbildung gerne mit Namen wie Luca Waldschmidt, Marc Oliver Kempf oder Emre Can - doch den Durchbruch schafften diese allesamt andernorts, aus verschieden Gründen wie fehlender Durchlässigkeit, Struktur oder Finanzkraft. Um kaufwilliger Konkurrenz künftig zu trotzen (und wegen massiv gewachsener Einnahmen), stieg auch der Etat, den die Profifußball-AG dem e. V. für das NLZ zur Verfügung stellt.

Wie die Profis stellt sich nun auch der Nachwuchsbereich internationaler auf. Für die U 19 kamen mit Jip Molenaar (FC Volendam) und Lukas Fahrnberger (Rapid Wien) im Sommer zwei Akteure aus dem Ausland. Übrigens: Eine Rückkehr zur 2014 abgemeldeten U 23 ist derzeit kein Thema.

Gemischte Gefühle waren es, die Marco Reus nach dem 0:0 gegen Barcelona hin- und herschwanken ließen in der Beurteilung der Dortmunder Leistung. Der verschossene Elfmeter nagte an ihm, ebenso die vergebenen Chancen aus dem Spiel heraus. Aber: "Die Intensität, mit der wir in den vergangenen zwei Spielen gearbeitet haben, ist der richtige Schritt. Daran müssen wir jetzt kontinuierlich weiterarbeiten. An diesen Leistungen, speziell in der zweiten Hälfte gegen Barcelona, werden wir uns messen lassen müssen."

Der Kapitän ging am Dienstag mit gutem Beispiel voran. Unermüdlich und sehr diszipliniert arbeitete Reus nach hinten mit, köpfte bei Ecken die Bälle aus dem Fünfmeterraum oder warf sich in der Schlussphase, als bei den Borussen die Kräfte merklich nachließen, in Defensivduelle mit Barcas Superstar Lionel Messi.

Die gute Defensivleistung des Nationalspielers war allerdings kein Einzelfall. Reus hat in diesem Bereich seit Längerem zugelegt. "Marco", lobt Mats Hummels seinen im Hauptberuf stürmenden Kollegen, "hat einen unheimlich Sprung gemacht in der Zeit, in der ich nicht in Dortmund war. Er arbeitet viel für die Mannschaft, macht die Wege, die wehtun, geht in Zweikämpfe, erobert Bälle." Und er steckte zuletzt seine Mitspieler an, insbesondere Stürmer Paco Alcacer. Weilte dieser in der Vorsaison noch am liebsten weit weg vom eigenen Tor, war der Spanier gegen Leverkusen und Barcelona ebenfalls tief in der eigenen Hälfte anzutreffen.

"Wir haben gegen Barcelona die Art und Weise verkörpert, mit der wir auftreten wollen", sagt Reus und präzisiert: "Wir wollen dem Gegner keine Räume geben. Das erreichen wir nur über Entschlossenheit und Intensität." An der Frage, ob die Borussen das auch so diszipliniert umsetzen können, wenn die Gegenspieler nicht Messi, Antoine Griezmann oder Luis Suarez heißen, sondern es gegen Außenseiter wie Union Berlin (1:3) geht, dürfte für das Titelrennen von entscheidender Bedeutung sein.

Zumal Partien mit weniger Ballbesitz als der Gegner - wie gegen Barcelona oder Leverkusen - die Ausnahme bleiben werden. In Spielen mit hohem eigenen Ballbesitz muss die Gefahrenminimierung anders betrieben werden. Etwa dadurch, "den Gegner durch Positionsspiel zu beherrschen", sagt Hummels, der keinen Hehl daraus macht, diesen körperlich weniger anstrengenden Stil zu präferieren. Denn: "Wenn du viel hinterherläufst, wirst du schneller müde", sagt der Abwehrchef. Das Spiel zu kontrollieren müsse daher "auf Sicht unser Anspruch sein". Disziplin freilich bleibt auch dann gefragt.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund ist am 22.09.2019, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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