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Werder Bremen gegen RB Leipzig im Livestream am 18.05.2019
Samstag, 18. Mai 2019

Nach außen gaben sich Manager Frank Baumann und Trainer Florian Kohfeldt noch in den vergangenen Tagen ungebrochen "zuversichtlich", Max Kruse zur Vertragsverlängerung bewegen zu können. Parallel aber intensivierten die Bremer Verantwortlichen auch Kontakte zu möglichen Nachfolgern. Wurde der Verbleib des 31-jährigen Schlüsselspielers noch vor wenigen Wochen fast als Formsache behandelt, "wenn nicht Barcelona anruft" (damals O-Ton Kohfeldt), so ist die interne Skepsis nach und nach gewachsen.

Das dürfte insbesondere mit den Verhandlungen zu tun haben, die zwischen Werder und Kruses Management nach Medien-Informationen seit einiger Zeit laufen. Ein Umstand, der belegt: Es ist nicht zwingend die ganz große sportliche Herausforderung, die Kruse nach drei Jahren womöglich aus Bremen weglockt. Die erhofften Angebote von Champions-League-Vereinen des Kalibers Tottenham, Juve oder Liverpool sind offensichtlich ausgeblieben - sonst hätten sich Gespräche mit dem aktuellen Arbeitgeber ja erübrigt. Stattdessen wird klar: Bei seinem mutmaßlich letzten wirklich lukrativen Arbeitspapier geht es Kruse schlichtweg auch ums Geld. Ganz so wie es im April Gladbachs Manager Max Eberl bei seiner öffentlichen "Absage" formuliert hatte: "Max wird sicher noch mal einen großen Vertrag unterschreiben, aber nicht bei der Borussia."

Ein üblicher und absolut legitimer Standpunkt. Freilich schien der bei Kruse nur eine untergeordnete Rolle zu spielen. "Max kommt es nicht auf den letzten Euro an", meinte Baumann. Nun bleibt festzuhalten: Bislang gibt es auch wirtschaftlich keine Übereinkunft. Die unterschiedlichen Standpunkte erklären sich von selbst: Kruse spielt mit 22 Scorerpunkten wie 2016/17 eine Topsaison. Eine Erhöhung seines ohnehin üppigen Salärs inklusive "Signing Fee" wäre aus seiner Sicht logisch. Bei Werder sieht man derweil das Alter des Spielers, das eher eine nachlassende Leistungskurve erwarten lässt. Vom fehlenden Wiederverkaufswert ganz zu schweigen.

Ob beide Parteien doch noch zusammenfinden? Die Entscheidung soll, Stand Redaktionsschluss am Mittwoch, Anfang kommender Woche klar sein. Hinfällig zu werden droht unterdessen die Frage, ob das "Finale" um Platz sieben gegen Leipzig zugleich Kruses Abschiedsvorstellung im Werder-Trikot bedeutet. Die für Mittwoch geplante Rückkehr ins Teamtraining musste der Anführer wegen seiner anhaltenden Oberschenkelprobleme erneut verschieben. Schlechtestenfalls war also schon das 2:2 gegen Dortmund am 32. Spieltag Kruses letzter Auftritt im Weserstadion.

Seinem Ziel, den 24-köpfigen Kader bis zum DFB-Pokal-Finale komplett einsatzfähig zu bekommen, ist Ralf Rangnick sehr nahe gekommen. Auf dem Leipziger Trainingsplatz herrscht Betrieb wie lange nicht mehr, auch die Langzeitverletzten Dayot Upamecano (20), Tyler Adams (20) und Ersatzkeeper Yvon Mvogo (24) sind wieder voll belastbar. Damit schaffte das Trio die Grundvoraussetzung, um eine Berücksichtigung im 18 Profis umfassenden Aufgebot für das Highlight am 25. Mai im Berliner Olympiastadion gegen den FC Bayern zu finden. Zumindest Upamecano und Adams würden ihre Chancen sprunghaft verbessern, wenn sie zuvor unter Wettkampfbedingungen ihre Tauglichkeit beweisen. Das Gastspiel in Bremen ist ihre letzte Chance dazu. Ohne einen solchen Härtetest wird Rangnick das Duo angesichts der langen Ausfallzeit wohl kaum fürs Pokalfinale berücksichtigen.

Innenverteidiger Upamecano musste nach seinem schweren Trainingsunfall bislang vier Monate pausieren. Die ursprünglich als Knorpelquetschung diagnostizierte Knieverletzung wurde Ende März von Rangnick korrigiert. Es handle sich um einen "bone bruise", so der Cheftrainer und Sportdirektor: "Das ist vergleichbar mit einem Bruch." Den hat der Franzose inzwischen auskuriert. Allerdings hat er verständlicherweise körperlich noch Rückstand. Die Zeit, diese Defizite rechtzeitig aufzuholen, scheint nach den Trainingseindrücken zu knapp.

Winterzugang Adams ist da schon weiter. Der US-Amerikaner, der in der Rückrunde auf Anhieb im defensiven Mittelfeld Fuß fasste, verpasste die letzten sieben Pflichtspiele wegen Adduktorenproblemen. Ob es fürs Werder-Spiel reicht, hängt auch davon ab, wie er die Belastungen in dieser Trainingswoche bewältigt.

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