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VfB Stuttgart gegen VfL Wolfsburg im Livestream am 11.05.2019
Samstag, 11. Mai 2019

Die Frage aller Fragen, die nach der künftigen Ligazugehörigkeit, lässt sich noch länger nicht beantworten. Die nach dem neuen Stuttgart-Trainer dürfte dagegen bald geklärt sein. Kiels Tim Walter ist der von den Schwaben Auserwählte für die nächste Saison. Nach Medien-Informationen haben Sportvorstand Thomas Hitzlsperger und Sportdirektor Sven Mislintat vom Mann ihrer Wahl bereits die Zusage und von den Klubgremien grünes Licht erhalten. Jetzt folgt der schwierige Teil: Für den 43-Jährigen, der noch bis Ende Juni 2020 an Holstein Kiel gebunden ist, wird eine Ablöse fällig. Die Forderung des Zweitligasiebten soll sich bei rund einer Million Euro bewegen. Die Verhandlungen zwischen den Verantwortlichen beider Klubs laufen bereits.

Mit Walters Verpflichtung würden die Schwaben abgehen vom zuletzt in Stuttgart und schon länger ligaweit favorisierten Hochgeschwindigkeitsfußball mit Gegenpressing samt schnellem Umschaltspiel. Der frühere Oberliga- und Verbandsliga-Torjäger aus Baden ist vielmehr ein Freund des Ballbesitzfußballs, bevorzugt eine offensive, aggressive und ballorientierte Spielweise.

Für die er allerdings auch noch entsprechende Spielertypen suchen muss. Bei den Verhandlungen um Walter wird deswegen nach Medien-Informationen auch ein weiterer Name aus der Kieler Mannschaft besprochen werden: Jannik Dehm. Der 23-Jährige, einst unter Walter beim Karlsruher SC in der Jugend aktiv, danach bei der TSG Hoffenheim II und seit Saisonbeginn in Kiel unter Vertrag, soll die aktuell unbesetzte Position des Rechtsverteidigers einnehmen.

Das ursprünglich dafür vorgesehene Duo beim VfB ist längst gesprengt. Pablo Maffeo wurde nach diversen Disziplinlosigkeiten vor Wochen schon suspendiert und zu Individualtraining verdonnert. Der Abschied des Spaniers steht aller Voraussicht nach bevor. Andreas Beck hat zu seinen langwierigen Kreuzbandproblemen rechts jetzt auch noch einen Meniskusriss erlitten, der operativ behoben wird. Und Benjamin Pavard, der aktuell rechts verteidigt, wechselt zum FC Bayern. Von wo aus Walter 2018 seinen Weg nach Kiel fand.

Daneben arbeiten die Schwaben auch an einem weiteren Neuzugang: Mateo Klimowicz. Der Sohn von Diego Klimowicz, der einst für den VfL Wolfsburg, Borussia Dortmund und den VfL Bochum spielte, kommt von Instituto Atletico Central Cordoba. Der 18-Jährige, der die Zehn oder die Rolle als hängende Spitze sein Revier nennt, wird in den kommenden Tagen zur sportmedizinischen Untersuchung erwartet. Zweitligist Cordoba hat bereits einseitig Vertragsmodalitäten veröffentlicht, wonach für den technisch feinen, aber körperlich noch als Leichtgewicht durchgehenden Offensivmann im Juni eine Ablöse von einer Million Euro fällig wird. Neben einer zu entrichtenden Steuer von 397 500 sowie weiteren 500 000 Euro am 1. Februar 2020 stehen später noch jeweils 100 000 Euro für das 15., 30., 45. und 60. Ligaspiel an. Dafür erhält der VfB 90 Prozent an den Transferrechten des Spielers. An einem Weiterverkauf sind die Argentinier mit 20 Prozent beteiligt. Die Vereinbarung muss noch vonseiten der Stuttgarter unterzeichnet werden.

Keine vier Meter neben seinem Kopf hängt ein Fernseher. Darauf zu sehen: die aktuelle Tabelle der Fußball-Bundesliga. Der VfL Wolfsburg ist seit dem vergangenen Wochenende wieder drin in den internationalen Rängen. Aus eigener Kraft kann es Bruno Labbadia mit seiner Mannschaft schaffen, sich ein Jahr nach der Relegationsrettung gegen Holstein Kiel für den Europapokal zu qualifizieren. Der Trainer aber blickt demonstrativ gar nicht erst hin zum TV-Gerät. "Es hat sich für uns nichts geändert", sagt er. "Wir schauen nie auf die Tabelle."

Mit "wir" meint er sich und sein Trainerteam. Der Wolfsburger Coach begibt sich wieder in den Tunnel. Deutlich lockerer und entspannter, aber doch ähnlich wie vor einem Jahr, als der Abstieg drohte. Damals, sagt er, habe er "wie ein Einsiedler" gelebt. "Ich habe keine Zeitung gelesen, kein Fernsehen geguckt. Ich habe nichts an mich herangelassen." Nichts hören, nichts sehen, volle Konzentration auf den Endspurt, der in seinem Abschied am Saisonende mündet. Labbadia, der passionierte Läufer, ist auf seinen letzten Metern in Wolfsburg. Das selbstbestimmte Ende kommt näher. Wenngleich er diese letzten Partien selbst nicht als Abschiedstournee wahrnimmt. "Ich habe nicht das Gefühl, dass ich auf Abschiedstour bin. Ich bin mittendrin."

Labbadia ist voller Adrenalin. Während der Spiele wirkt der Ex-Stürmer so, als wolle er am liebsten mitmachen auf dem Rasen. Als Fußballlehrer versucht er, seine Spieler bis ins letzte Detail auf die letzten beiden Gegner, Stuttgart und Augsburg, vorzubereiten. Er will nichts dem Zufall überlassen. "Er ist weiterhin voller Energie", beschreibt es Mittelfeldmann Elvis Rexhbecaj, "er will das Maximum herausholen." Das wäre in dieser Saison die Champions League. Nur noch zwei Punkte trennen den VfL vom Platz in der Königsklasse, die auch Labbadia noch nie erreicht hat. "Es kann alles passieren", weiß er. "Man kann rausrutschen, kann weiter nach vorne kommen. Wir nehmen alles mit, was wir mitnehmen können. Die Dinge fruchten, die Mannschaft ist bedingungslos mitgegangen."

Das erkennt auch Jörg Schmadtke an. Das angespannte Verhältnis der beiden Führungsfiguren führt letztlich zur Trennung im Sommer, der Geschäftsführer lobt dennoch Team und Trainer: "Die Mannschaft hat einen wirklich guten Job gemacht mit dem Trainerteam zusammen. Wir haben eine Topfitness, haben es hinbekommen, dass die Mannschaft nicht überfordert ist, wenn sie Ballbesitz hat."

Das ist Labbadias Werk, das er nun vollenden möchte. Dabei schaue er nicht einmal, sagt er, was die Konkurrenz treibt. "Ich mache mir wenig Gedanken darüber, was die anderen machen. Wir müssen erst einmal unseren Job machen. Wir haben sehr gute Mannschaften um uns herum. Wir gehen mit wahnsinniger Freude und unserem Teamspirit in diese Geschichte rein." Erst noch die zwei Spiele in der Liga, anschließend ein fünftägiger Trip nach China. Das war’s dann für Labbadia in Wolfsburg.

Die Zukunft gehört Oliver Glasner. Zu Wochenbeginn weilte der neue Coach in der Autostadt, führte zahlreiche Gespräche - und brachte direkt den voraussichtlich nächsten Neuzugang mit. Joao Victor, dribbel- und abschlussstarker Flügelspieler des Linzer ASK, absolvierte seinen Medizincheck und dürfte in Kürze als zweiter Neuzugang bekannt gegeben werden. Wie Rechtsverteidiger Kevin Mbabu (YB Bern) verfügt der Brasilianer über enorme Schnelligkeit. Es wird deutlich: Der VfL drückt in Sachen Transfers auf das Gaspedal - und will das Tempo innerhalb des Teams erhöhen.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen VfB Stuttgart und VfL Wolfsburg ist am 11.05.2019, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

Bester Livestream (Qualitativ hochwertig, Registrierung erforderlich) Livestreams Liveticker Liveradio Highlights Live Stream Stuttgart Wolfsburg kurz vor und während der Live Übertragung aktualisiert. Sollten die Livestreams stocken, so hilft ein Neuladen der Livestream-Seite. Ansonsten den nächsten Live Stream nutzen. Highlights werden während oder kurz nach der Partie eingetragen.


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