Willkommen auf www.bundesliga-livestream.de
RB Leipzig gegen Bayern München im Livestream am 11.05.2019
Samstag, 11. Mai 2019

Seinen Abschied als Schalke-Trainer hatte Ralf Rangnick - von den eigenen Emotionen getrieben - im Dezember 2005 mit einer spontanen Ehrenrunde vor dem Heimspiel gegen Mainz 05 eingeleitet (was zur sofortigen Entlassung führte). 13 Jahre und sechs Monate später ist eine solche Inszenierung nicht zu erwarten, wenngleich das Duell mit dem FC Bayern Rangnicks letztes Heimspiel als Trainer von RB Leipzig ist. Nach dem Bundesliga-Saisonfinale bei Werder Bremen und dem DFB-Pokal-Endspiel am 25. Mai in Berlin endet seine zweite Leipziger Mission in Doppelfunktion als Sportdirektor und Interimstrainer. Und wie schon 2015/16, als Rangnick seinem damaligen Nachfolger Ralph Hasenhüttl einen frischgebackenen Bundesliga-Aufsteiger übergab, hinterlässt er auch dem neuen Coach Julian Nagelsmann mit der Qualifikation zur Champions League ein bestens bestelltes Feld.

Wie es mit Rangnick im Sommer weitergeht, ist trotz seines bis 2021 datierten Vertrages ungeklärt. Zwar wird der seit sieben Jahren die RB-Geschicke bestimmende Schwabe in seinen öffentlichen Statements nicht müde zu betonen, dass er sich auf seinen Posten als Sportdirektor zurückziehen werde. Allerdings mischte sich in diese Aussagen zuletzt vermehrt das Verlangen nach weiteren Aufgabenfeldern und Kompetenzen innerhalb des Fußball-Imperiums von Red Bull. Der 60-Jährige möchte nicht nur in Leipzig die sportliche Verantwortung tragen, sondern auch an anderen Fußball-Standorten des Konzerns die Geschickte (mit-)bestimmen. Dies gilt für den MLS-Ableger in New York, von dem im Januar Tyler Adams nach Leipzig wechselte, wie auch für den brasilianischen Zweitligisten Bragantino, in den sich Red Bull erst kürzlich eingekauft hat. Rangnicks Vision ist, in diesen Zentren Spieler zu entwickeln, die gut genug sind, um den Leipziger Bundesligisten verstärken zu können.

Doch wie denken die RB-Bosse über Rangnicks Zukunfts-Vorstellungen? Ende Februar, zwischen dem 3:1-Sieg in Stuttgart und dem Duell mit Hoffenheim (1:1), wurde er in dieser Angelegenheit und im Beisein von Mintzlaff auch bei RB-Gründer Dietrich Mateschitz vorstellig. Auf große Gegenliebe scheint Rangnick mit seinen Planspielen nicht gestoßen zu sein, jedenfalls ging das Trio in der Causa ergebnislos auseinander. Ein Zustand, der sich bis heute nicht geändert hat.

Wer Mintzlaff in seinen knapp fünfeinhalb Jahren als Strippenzieher im Fußball-Geflecht von Red Bull intensiver verfolgt hat, kann sich kaum vorstellen, dass sich der 43-Jährige mit einer Ämterhäufung seines wichtigsten sportlichen Angestellten anfreunden kann. Mintzlaffs Anspruch an seine Mitarbeiter sind 100 Prozent Fokussierung als Minimum, und das gilt erst recht zur neuen Saison, wenn ein neu formierter Trainerstab unter Nagelsmann ans Werk geht. Da wird sich der oberste RB-Funktionär einen bewährten und nah an der Mannschaft werkelnden Sportdirektor wünschen - und keinen, der stattdessen nach New York oder Brasilien tourt. Zudem fällt die Betreuung dieser beiden Standorte aktuell in Mintzlaffs Bereich, und der ehemalige Langstreckenläufer machte bislang nicht den Eindruck, als empfinde er diesen Teil seiner Aufgaben als Ballast, den er am liebsten abwerfen würde.

Klar ist: Es sind klärende Worte nötig zwischen Geschäftsführer und Sportdirektor, sie werden wohl erst nach dem Pokalfinale ausgesprochen. Macht Rangnick auch als Sportdirektor weiter, wenn ihm der Wunsch nach Ausdehnung des Aufgabenfeldes abgeschlagen wird? Dagegen spricht, dass sich Mintzlaff und Rangnick bereits gemeinsam mit potenziellen Nachfolgekandidaten wie Christoph Metzelder oder Paderborns Sport-Geschäftsführer Markus Krösche ausgetauscht haben sollen. Die Rolle des klassischen Sportdirektors zwischen einem aufgrund seiner bisherigen Erfolge selbstbewusst auftretenden Nagelsmann und Mintzlaff, zu dem sich das Verhältnis im Lauf der Jahre abgekühlt hat, wird Rangnick kaum befriedigen können. Dafür hat der RB-Macher in den vergangenen sieben Jahren und vor allem in der laufenden Saison zu viel geleistet und erreicht. Zudem dürften ihm die vergangenen Monate vor Augen geführt haben, dass er in seinem Inneren noch immer mehr Trainer als Sportdirektor ist - und dass er diesen Job nach wie vor exzellent beherrscht.

Zwölf Jahre. Acht Deutsche Meisterschaften. Fünf Pokalsiege. Einmal der Henkelpott und die Auszeichnung zu Europas Fußballer des Jahres (2013). Franck Ribery verlässt am Saisonende den FC Bayern und könnte noch in dieser Saison etwas "Historisches" erreichen, wie er selbst sagt. Denn: Neunmal die Schale zu gewinnen, gelang bislang noch niemandem. "Ich wäre der Erste", weiß der Franzose.

Und es wäre ein großes Ende einer langen Geschichte, die Ribery in München geschrieben hat. Gemeinsam mit Arjen Robben prägte der inzwischen 36-Jährige eine Ära beim Rekordmeister. "Mit Arjen hat es sofort funktioniert", sagt Ribery, vom ersten Spiel an. Das war am 29. August 2009 gegen Wolfsburg (3:0), wie er zurückblickt, Robben wurde eingewechselt, traf doppelt; beide Male assistierte Ribery. Heute, zehn Saisons später, befindet sich das Duo auf Abschiedstournee.

Wo es ihn danach hintreibt? "Das weiß ich ehrlich gesagt noch nicht, aber es gibt ein paar Optionen", verrät Ribery, der gerne noch ein oder zwei Jahre Fußball spielen möchte. Und danach? Dann "komme ich hundertprozentig wieder nach München zurück", verspricht er, "hier bin ich zu Hause." In dieser Stadt, bei diesem Verein.

Was er in der bayerischen Landeshauptstadt erlebt hat, "kann und werde ich nie vergessen". Insbesondere nicht das Triple-Jahr 2013, das "der Wahnsinn war"; genauso wenig sein womöglich schönstes Tor am 34. Spieltag derselben Saison in Mönchengladbach zum 4:3 - ein Seitfallzieher, eine Woche vor dem Duell mit Dortmund im Wembleystadion. Diese besonderen Momente bleiben, auch wenn er, der Publikumsliebling, geht. Nach zwölf Jahren. Und wer weiß: Vielleicht mit dem sechsten Pokalerfolg und der "historischen" neunten Schale.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen RB Leipzig und Bayern München ist am 11.05.2019, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

Bester Livestream (Qualitativ hochwertig, Registrierung erforderlich) Livestreams Liveticker Liveradio Highlights Live Stream Leipzig Bayern kurz vor und während der Live Übertragung aktualisiert. Sollten die Livestreams stocken, so hilft ein Neuladen der Livestream-Seite. Ansonsten den nächsten Live Stream nutzen. Highlights werden während oder kurz nach der Partie eingetragen.


Watch free RB Leipzig - Bayern München online free May, 2019 - Information of the Bundesliga match between RB Leipzig - Bayern München will be play at May 11. We hope The fans of both team can enjoy with the live score preview, recaps and highlights here. So where can i watch RB Leipzig - Bayern München online video streaming free / live stream? here you can watch this match on these sites. Source Video from Justin TV, Ustream, P2P, Sopcast, bwin and no survey. So stay tune in this site for enjoy and watch RB Leipzig - Bayern München online stream.

 
Bundesliga Live Stream © 2016 - Some rights reserved.