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Leverkusen gegen FC Schalke 04 im Livestream am 11.05.2019
Samstag, 11. Mai 2019

Fünf Tore fehlen noch. Kann Bayer diese an den letzten zwei Spieltagen gegenüber Eintracht Frankfurt bei zwei Siegen wettmachen, wäre die zu Jahresbeginn mit der Verpflichtung von Trainer Peter Bosz gestartete Aufholjagd auf die Champions-League-Plätze geglückt.

Unabhängig davon, ob diese gelingt, steht die erste Verstärkung für die kommende Spielzeit fest. Der Wechsel von Hoffenheims Kerem Demirbay (25) ist beschlossen. Bayer wird die Ausstiegsklausel über 32 Millionen Euro für den deutschen Nationalspieler ziehen, dieser einen Fünfjahresvertrag unterzeichnen.

Die Verpflichtung des laufstarken, kreativen und torgefährlichen Mittelfeldspielers ist aber mehr als ein normaler Einkauf. Auch wenn Leverkusens Rekordtransfer auf den ersten Blick wie ein typischer Bayer-Transfer daherkommt. So ist der Linksfuß vielseitig einsetzbar, kann als Sechser (idealerweise den offensiveren Part einer Doppelsechs), aber auch auf den zentralen Offensiv-
positionen spielen. Bayer ist somit gewappnet, falls einer der Leistungsträger auf diesen Positionen den Klub verlässt: Beim halblinken Achter Julian Brandt (23, Ausstiegsklausel über 25 Millionen Euro) könnte dies schon 2019 passieren. Beim halbrechten, Kai Havertz (19, Vertrag bis 2022), dessen Verkauf Geschäftsführer Rudi Völler für diesen Sommer ausschließt, wird der Weggang 2020 erwartet. Wie bei Charles Aranguiz (30), der seinen 2020 auslaufenden Vertrag nicht verlängern möchte, da seine Familie auf eine Rückkehr nach Südamerika drängt. Dies schon 2019 zuzulassen, ist für den Klub kein Thema. Demirbay ist also, typisch Bayer, der im Vorgriff verpflichtete Nachfolger eines in absehbarer Zukunft scheidenden Topspielers.

Doch der Transfer ist auch ein Zeichen. Nicht nur, weil Demirbay Kevin Volland als teuersten Einkauf der Klubgeschichte ablösen wird, der 2016 für 20 Millionen Euro ebenfalls aus Hoffenheim kam. Betrachtet man Bayers derzeitigen Stamm, so bediente sich Leverkusen bislang entweder in schwächeren ausländischen Ligen (Aranguiz und Wendell kamen aus Brasilien, Alario aus Argentinien, Bailey aus Belgien) oder bei deutschen Klubs, die zum Zeitpunkt des Deals sportlich hinter Bayer 04 anzusiedeln waren. Wie zuletzt Hradecky (Frankfurt) und Weiser (Hertha) sowie zuvor Tah (HSV), Baumgartlinger (Mainz), Bellarabi (Braunschweig), Brandt (Wolfsburg), Lars Bender (1860 München) und eben Volland (1899 steckte 2016 im Abstiegskampf).

Verpflichtete Bayer bislang Spieler von deutschen oder internationalen Topklubs, waren diese wie Emre Can (Bayern) oder Carvajal (Real Madrid) nur entwicklungsfähige Talente oder zudem nur Leihgeschäfte wie Toni Kroos (Bayern) und wie auch der vom BVB geholte Kampl dort keine Stammkräfte. Selbst der 2017 gekommene Abwehrchef Sven Bender hatte in seiner letzten Dortmunder Saison nur acht Pflichtspiele absolviert. Mit Demirbay, der in dieser Spielzeit in bislang 24 Ligaeinsätzen insgesamt vier Treffer erzielte und acht vorbereitete, schnappte sich Bayer aber nun nicht nur den derzeit besten Feldspieler der Liga, sondern auch erstmals einen Leistungsträger eines direkten Konkurrenten.

32 Millionen Euro Ablöse für einen zum Vorbereitungsstart im Sommer 26-Jährigen, der so entgegen dem üblichen Schema keinen satten Transfergewinn beim Weiterverkauf verspricht, belegen einen Paradigmenwechsel unterm Bayer-Kreuz. Der Deal ist ein klares Signal, dass der Klub angreifen und den Kader - aufgrund der physisch anspruchsvollen Spielweise unter Bosz auch unumgänglich - für eine Hinrunde mit einem Tanz auf drei Hochzeiten breiter aufstellen möchte. Und dies mit Profis, die gleichwertige Alternativen zu den aktuellen Leistungsträgern darstellen, damit Bosz mit der Mannschaft durch den kräftezehrenden Herbst kommt. Bislang erwies sich der Trainer nicht als Freund der Rotation. Zugänge wie Demirbay dürften ihn "zwingen", ein solcher zu werden. Der erste Zugang für die kommende Saison setzt zudem ein positives Signal für Brandt. Der Demirbay-Deal unterstreicht Bayers Ambitionen und liefert dem Nationalspieler wie die mögliche Qualifikation für die Königsklasse gute Argumente, vielleicht noch für eine Saison zu bleiben. Eine Saison, in der der Angriff auf die Spitze nicht mehr nur unbedingt im Kampf um Platz 4 münden soll.

Der Start in die Vorbereitung auf das Spiel bei Bayer 04 begann für die Schalker am Dienstag mit einem Laktattest. "Der nächste Trainer will ja Erkenntnisse haben", hatte Interimstrainer Huub Stevens bereits nach dem mauen 0:0 gegen Augsburg gescherzt. Stevens weiß schon, welcher Coach dieser Mannschaft künftig Beine machen soll - und bald weiß es auch die Öffentlichkeit definitiv.

Der Posten des Sportdirektors könnte zwar vorerst unbesetzt bleiben - die Gespräche mit Markus Krösche wurden inzwischen ohne Einigung abgebrochen, als neuer Name kursiert Olaf Rebbe. Als Technischer Direktor kommen weiterhin Paul Mitchell und Michael Reschke in Betracht. Fest damit zu rechnen ist aber, dass zeitnah verkündet wird: David Wagner übernimmt ab Sommer das Traineramt beim FC Schalke. Der ehemalige S04-Profi und BVB-Reservetrainer stand zuletzt bei Huddersfield Town in der Premier League an der Seitenlinie. Auch Dieter Hecking war ein sehr ernsthafter Kandidat bei den Königsblauen.

Ob Wagner künftig auch auf Alexander Nübel im Tor bauen kann, ist derzeit offen. Der 22-Jährige besitzt einen bis 2020 gültigen Vertrag, verfügt also über eine komfortable Verhandlungsposition. Schalke würde gerne vorzeitig mit dem aufstrebenden Schlussmann verlängern, doch hat sich Nübel mit herausragenden Darbietungen in den Fokus anderer Vereine gespielt.

Um Nübel herrscht derzeit einige Aufregung auf Schalke. Genauer: um eine offenbar verschnarchte Vertragsverlängerung. Hierfür macht der Klub um Aufsichtsratsboss Clemens Tönnies, der wohl auch mit Blick auf die Aufsichtsratswahlen am 30. Juni das Ende seiner fast drei Jahre währenden Zurückhaltung eingeläutet hat, insbesondere Christian Heidel verantwortlich. Dem Ex-Manager wird vorgeworfen, zu nachlässig mit Nübels Vertragssituation umgegangen zu sein.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Leverkusen und FC Schalke 04 ist am 11.05.2019, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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