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FC Union Berlin gegen VfB Stuttgart im Livestream am 27.05.2019
Montag, 27. Mai 2019

Nur eine Heimniederlage in der Liga, zudem insgesamt 14 Spiele ohne Gegentor, dazu die bessere Ausgangslage nach dem 2:2 in Stuttgart - eigentlich spricht alles für den erstmaligen Aufstieg des 1. FC Union Berlin in die Bundesliga, schließlich reicht dem Zweitligisten im Rückspiel am Montag bereits ein 0:0 oder ein 1:1. Und dennoch erinnerte eine Nachrichtenagentur am Sonntag an den "Relegations-Komplex" der Eisernen, die seit den 70er Jahren in zehn Aufstiegsrunden oder Entscheidungsspielen um den Klassenverbleib nur dreimal sportlich erfolgreich waren. "Das interessiert mich nicht. Weder der Trainer noch die Spieler noch ich kennen diesen angeblichen Komplex", sagt Oliver Ruhnert.

Der Manager der Berliner weilte am Sonntag noch einmal kurz in seiner Sauerländer Heimat, noch einmal durchatmen vor dem "Endspiel" (Ruhnert) um den Bundesliga-Aufstieg im natürlich ausverkauften Stadion an der Alten Försterei. Aufgrund des Hinspiel-Ergebnisses ist der Zweitligist für das Rückspiel Favorit, auch wenn sie in Köpenick darum bemüht sind, diese Rolle weiter dem Bundesligisten aus Stuttgart zuzuweisen. In jedem Fall, das gibt Unions Coach Urs Fischer zu, "haben auch wir was zu verlieren". Damit jedoch hatten die Eisernen in den finalen Wochen der Zweitliga-Saison so ihre Probleme. Fischer aber glaubt, dass die Mannschaft, die ohne die gelbgesperrten Christopher Trimmel und Felix Kroos auskommen muss, inzwischen dazugelernt hat. "Stuttgart hat große Qualität. Da muss einiges stimmen, dass wir den Sack zumachen. Aber wir haben es am Donnerstag gezeigt, dass wir dazu fähig sind", sagt der Schweizer.

Unabhängig vom Ausgang und der künftigen Ligazugehörigkeit werden bei Union in den kommenden Tagen einige Personalien geklärt. Dazu zählt unter anderem die von Angreifer Suleiman Abdullahi, der von Drittligist Eintracht Braunschweig ausgeliehen ist und bei dem Unions Kaufoption ebenso am 31. Mai ausläuft wie die Rückkaufoption des FC Augsburg für Marvin Friedrich. Der 23-Jährige kam vor eineinhalb Jahren nach Berlin, steigerte sich in dieser Saison zu einem der besten Abwehrspieler der 2. Liga. "Man sieht seine Entwicklung", lobt Fischer und sagt über den Innenverteidiger, der in Stuttgart den Ball beim 1:2 von Mario Gomez unglücklich per Kopf abgefälscht und später das 2:2 erneut per Kopf erzielt hat: "Er ist ein Spieler, der versucht, Fortschritte zu erzielen, der dir zuhört, der wissbegierig ist."

Noch im Januar hatte Friedrich durchblicken lassen, dass ihn eine Rückkehr zum FCA kaum reize. In seinen eineinhalb Jahren in Augsburg war der frühere Schalker auch verletzungsbedingt nur im Regionalliga-Team zum Einsatz gekommen. Dennoch wird Augsburg, wo inzwischen Martin Schmidt Manuel Baum als Cheftrainer abgelöst hat, den U-19-Europameister von 2014 nach Lage der Dinge zurückholen, für eine Summe im Bereich von einer Million Euro. Ob Friedrich dann tatsächlich wieder für seinen Ex-Klub spielt oder aber verliehen beziehungsweise (gewinnbringend) verkauft wird, bleibt abzuwarten.

Berlin ist eine Reise wert. Sagte sich die Stuttgarter U 19 und gewann den DFB-Pokal. Ähnlich optimistisch sehen die Profis der Schwaben ihren Trip in die Hauptstadt. Zumindest nach außen hin. "Wir haben in den vergangenen Wochen genau das hinbekommen", erklärt Nico Willig und nimmt das schwache 1:3 bei Hertha und das starke 3:0 gegen Wolfsburg als Beispiel. "Einem schlechten Ergebnis mit problematischen Phasen haben wir ein richtig gutes folgen lassen." Der Trainer baut darauf, dass man nach dem 2:2 im Hinspiel "Zeit gewinnen, Kraft und Dynamik aufbauen kann". Um in Berlin zu siegen."Man kann auch Trotzreaktion dazu sagen."

Jetzt erst recht - oder nicht? Wie schon so oft geloben die Schwaben Besserung. Oft genug haben sie die Erwartungen im und rund um den Klub diesbezüglich enttäuscht und anschließend die folgende Partie zur nächsten, neuen Chance erklärt. Von der es diesmal keine weitere geben wird. Entsprechend geht auch die Angst vor dem Desaster um. Vor dem Abstieg. Es wäre der dritte der Vereinshistorie und würde weitreichendere Folgen haben als der von 2016. Allein schon weil die Konkurrenz im Unterhaus größer und die Chance auf den direkten Wiederaufstieg kleiner sein dürfte als damals. Vor drei Jahren gingen Stuttgart und Hannover als Favoriten in Sachen finanzielle und sportliche Möglichkeiten ins Rennen. Diesmal müssten sich die Stuttgarter mit 96 sowie mit den ebenfalls nicht weniger ambitionierten HSV und 1. FC Nürnberg messen.

Die Lizenz erhielt der VfB sowohl für die 1. als auch für die 2. Liga ohne Bedingungen. Dennoch müsste der Gürtel enger geschnallt werden. Der Umsatz würde sich von aktuell annähernd 140 Millionen Euro mindestens auf rund 100 Millionen verringern. In dieser Saison erhielt die VfB AG aus der Vermarktung der nationalen Medienrechte 39,815 Millionen Euro. Dazu kamen 8,181 Millionen Euro aus der internationalen Vermarktung durch die DFL. Unterm Strich rund 48 Millionen Euro, aus denen 26 Millionen würden. Für weitere Miese dürften zu erwartende, wenig Kompensation versprechende Verkäufe oder Leihgeschäfte von Profis sorgen, die nicht mehr dem Anforderungsprofil genügen würden. Aktuell besteht der Kader aus 25 Spielern. Einer geht sicher: Benjamin Pavard zu Bayern. Drei Verträge laufen aus: Dennis Aogo, Christian Gentner und Andreas Beck. Sieben Leihspieler stehen vor der Rückkehr. Nur Orel Mangala (HSV) bleibt sicher. Zwei Neuzugänge sind fix: Mateo Klimowicz (Cordoba) und Atakan Karazor (Kiel). Philipp Klement (Paderborn) soll der dritte werden. Weitere sollen kommen. Darunter Dortmunds Maximilian Philipp. Der nur bei Klassenverbleib. Es droht eine Kaderblase, die immenses Geld verschlingt. Aktuell belaufen sich die Gehälter auf knapp 60 Millionen Euro. Ein Minus von mindestens 30 Prozent ist avisiert.

Bis auf Ozan Kabak, der für 11,5 Millionen Euro kam, sind fast alle Profis mit abgespeckten Verträgen auch für die 2. Liga gebunden. Der Türke könnte für vereinbarte 15 Millionen weg. 35 Millionen bringt Pavards Wechsel. Im Sommer sollen zudem zwei Investoren frisches Geld bringen. Das lässt die Schwaben zwar ruhiger schlafen, tröstet sie aber kaum, weil durch einen Abstieg eine Menge Aufbauarbeit der jüngsten zwei Jahre zunichte gemacht und Unsummen an Geld verbrannt würden.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen FC Union Berlin und VfB Stuttgart ist am 27.05.2019, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

Bester Livestream (Qualitativ hochwertig, Registrierung erforderlich) Livestreams Liveticker Liveradio Highlights Live Stream Union Stuttgart kurz vor und während der Live Übertragung aktualisiert. Sollten die Livestreams stocken, so hilft ein Neuladen der Livestream-Seite. Ansonsten den nächsten Live Stream nutzen. Highlights werden während oder kurz nach der Partie eingetragen.


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