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VfB Stuttgart gegen Mönchengladbach im Livestream am 27.04.2019
Samstag, 27. April 2019

Alter Trainer weg, neuer Trainer da. Eine Mannschaft, die Altlasten hinter sich gelassen und einen Neuanfang vor sich hat. Den zweiten in dieser Saison, die die Stuttgarter mit der Partie gegen Mönchengladbach fortsetzen. Im ersten Spiel nach dem blamablen Auftritt in Augsburg (0:6) und dem damit herbeigeführten Rauswurf von Markus Weinzierl ist zu erwarten, … Ja, was eigentlich? Was ist zu erwarten?

Eine Leistungssteigerung? Dies sollte nicht schwer sein nach der Leistungsverweigerung beim FCA. Aber auch weniger Fehler? Weniger Gegentore? Mehr Tore? Mehr Tempo? Mehr Kampf? Oder ein Erfolg gar? Schwer zu glauben angesichts der jüngsten Auftritte. Selbst der neue Trainer kann nicht sicher sagen, was zu erwarten ist.

Nico Willig kann nur sagen, was er erwartet. Der 38-Jährige steht für die Abteilung Attacke. "Ich erwarte, dass die Mannschaft das, was wir im Training besprechen und auf den Platz bekommen, diese Freude, dieses Engagement, die Dynamik und Lautstärke konservieren und auf Samstag transportieren", erklärt der bisherige und nach Saisonende künftige U-19-Trainer. "Dass wir gegen Gladbach angriffsbereit sind, nach vorne
gehen und Druck ausüben wollen."

Ein gut gemeinter Vorsatz, den die Spieler in dieser Saison nur selten mit dem nötigen Leben füllen konnten. Vor allem offensiv waren und sind die Stuttgarter an Harmlosigkeit nicht zu überbieten. "Es ist nicht so, dass bei uns Tore wie reife Früchte fallen", stimmt der Sohn eines Psychologen zu, der die Vor- und Nachteile dieser Abstammung launig infrage stellt. "Ich weiß nicht, ob das eine Qualifikation oder ein Rucksack ist …" Seinem Vater etwas abgeschaut zu haben, könnte aber nicht schaden. Dass Willig psychologisch auf die verunsicherte und in einem Teufelskreis aus Misserfolg und Abstiegsangst hin- und hergeworfene Mannschaft Einfluss nehmen muss, hat er längst erkannt -
und viele Einzelgespräche geführt.

Vorrangig mit den Führungsspielern, egal, ob diese zuletzt oft oder weniger gespielt haben. Gomez und Co. sollen "verstehen, wie mein Weg, meine Idee aussieht und dies auf die Mitspieler übertragen. Sie sind Multiplikatoren. Sie sollen vorausgehen. So wie ich versuche vorauszugehen: über Akribie, Fleiß und Energie. Das ist ein Prozess, den ich über die Führungsspieler an die anderen Spieler auslöse". Dass er dabei angesichts indiskutabler Leistungen nicht nur Worte sprechen lassen kann, ist ihm bewusst. "Wir müssen die Zügel anziehen", sagt der frühere Rechtsverteidiger und langjährige Kapitän des Oberligisten TSG Balingen.

Wie und was am Ende auf dem Rasen zu sehen sein wird, kann und will der neue Cheftrainer nicht verraten. Eine Dreierabwehrkette ist zu erwarten, nachdem diese bei der U 19 sein favorisiertes System darstellt. Mit zwei Angreifern dazu. Personell indes sind Änderungen zu erwarten. Nicht allein, weil Steven Zuber ausfällt. Den aus Hoffenheim ausgeliehenen Offensivmann, der zwischenzeitlich zum Hoffnungsträger aufgestiegen und anschließend etwas abgetaucht war, plagt eine Knieprellung. Ebenfalls kaum in der Startelf zu erwarten: Christian Gentner, der Kapitän, dessen Führungsqualitäten dem Team sichtlich fehlen. Ansonsten sei "die Tür für jeden Spieler offen". Alles auf links drehen wird er wohl dennoch nicht. "Denn wir brauchen eine gewisse Stabilität und Sicherheit." Und Punkte.

Es war für die meisten Borussen die Szene des Tages beim Spiel gegen Leipzig: Wie Denis Zakaria bei einem Gästekonter mit Riesenschritten dem enteilten Timo Werner hinterherstürmte, den Angreifer kurz vor dem Torabschluss tatsächlich noch stellte und die brenzlige Situation mit einer eingesprungenen Grätsche endgültig klärte. Die spektakuläre Aktion machte deutlich: Zakaria kann Dieter Hecking schon mal nicht gemeint haben, als er den sportlich Verantwortlichen um Max Eberl für die Zukunft ins Stammbuch schrieb: "Es wird die Aufgabe sein, am Tempo innerhalb des Kaders zu arbeiten."

Speed bringt Zakaria reichlich mit. Gepaart mit seinen herausragenden Qualitäten als Zweikämpfer passt der Schweizer perfekt zum Ansatz von Neu-Trainer Marco Rose mit dem extrem aggressiven (Gegen-)Pressing. Aber auch schon in den vergangenen Monaten ist Zakarias Stellenwert kontinuierlich gestiegen. Mittlerweile darf sich der 22-Jährige sogar als Nummer eins in der Mittelfeldzentrale der Borussia fühlen. Zakaria zeigt die beständigsten Leistungen aller Kandidaten. Er glänzt als physisch robuster und laufstarker Balleroberer, sorgt mit seinen Antritten für Dynamik zwischen den Strafräumen und konnte sich in Frankfurt und Düsseldorf zuletzt sogar zweimal in die Torschützenliste
eintragen.

Zakaria steht sinnbildlich für die neue Mitte in der Gladbacher Zentrale. Als die Mannschaft in der Hinrunde von Erfolg zu Erfolg stürmte, bildeten in der Regel Jonas Hofmann, Florian Neuhaus und Tobias Strobl das Herzstück des neuen 4-3-3-Systems. Zakaria dagegen saß öfter draußen als ihm lieb sein konnte, weil er sich auf der ungewohnten Achterposition zunächst schwertat. Der Wechsel zum 3-5-2-System vor drei Spieltagen brachte dann eine komplett neue Hackordnung im Mittelfeld mit sich. Jetzt ist Zakaria der Fixpunkt, während der bis dahin immer gesetzte Hofmann erst mal auf der Bank Platz nehmen muss. Zudem hat Christoph Kramer die Sechserposition von Strobl übernommen, der nun in der Innenverteidigung zum Zug kommt. Damit ist nur Neuhaus von dem Mittelfeldtrio übriggeblieben, das in der Hinrunde für so viel Furore sorgte.

Es würde überraschen, wenn Hecking seine Mittelfeldformation in Stuttgart verändert. Der Cheftrainer war insgesamt sehr zufrieden mit der spielerischen Leistung seiner Mannschaft bei der 1:2-Niederlage gegen Leipzig. In Stuttgart muss allerdings die Effizienz hinzukommen, wollen die Borussen ihre Ausgangsposition im Kampf um einen Platz im Europapokal festigen. "Wir sind weiter voll mit dabei, daran hat auch die Niederlage gegen Leipzig nichts verändert", sagt Zakaria. Mut macht zudem die jüngste Auswärtsbilanz: Im Jahr 2019 holten die Fohlen 13 von 18 möglichen Punkten auf fremdem Terrain.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen VfB Stuttgart und Mönchengladbach ist am 27.04.2019, um 18:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

Bester Livestream (Qualitativ hochwertig, Registrierung erforderlich) Livestreams Liveticker Liveradio Highlights Live Stream Stuttgart Gladbach kurz vor und während der Live Übertragung aktualisiert. Sollten die Livestreams stocken, so hilft ein Neuladen der Livestream-Seite. Ansonsten den nächsten Live Stream nutzen. Highlights werden während oder kurz nach der Partie eingetragen.


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