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SC Freiburg gegen Borussia Dortmund im Livestream am 21.04.2019
Sonntag, 21. April 2019

Das 0:5 in Mainz wirkt noch nach, auch wenn der SC Freiburg zwischenzeitlich in Bremen besser spielte, aber erneut verlor (1:2). "Es ist noch nicht spurlos verschwunden", sagt Sportdirektor Klemens Hartenbach, der nach zwei Niederlagen aber noch keinen Trend sieht: "Davor haben wir einen Punkt gegen Bayern geholt. Unsere Leistungen machen mir keine Sorgen." Die Stimmung rund um das Team von Christian Streich ist ambivalent. Einerseits ist da das Elf-Punkte-Polster auf Rang 16, andererseits die eigenen Ansprüche - trotz der nächsten Gegner Dortmund und Leipzig. Hartenbach: "Wir wollen uns den Klassenerhalt mit Punkten selbst verdienen und nicht nur von den Niederlagen anderer profitieren."

Dennoch ist Hartenbach natürlich längst mit den Planungen für eine weitere Bundesligasaison beschäftigt - mit einer klaren Linie: "Es ist nicht geplant, jemanden abzugeben. Wenn wir das Team so lassen können und ein, zwei sinnvolle Ergänzungen holen, sind wir auf einem sehr guten Weg."

Ein durchaus nachvollziehbares Vorhaben. Aber ist es realistisch? Tatsächlich steht mit Vincenzo Grifo, der qua Leihvertrag nach Hoffenheim zurückkehren muss, bisher nur ein Abgang fest. Wie jedes Jahr kommen jedoch SC-Akteure für den nächsten Schritt in einem anderen Klub infrage. Der gesetzte Mittelfeld-Allrounder Janik Haberer (Vertrag bis 2020) gilt hier beispielsweise als Kandidat.

Und dann gibt es noch jene Akteure, die mit ihren Spielanteilen nicht zufrieden sind und deshalb einen Klubwechsel anstreben könnten. Marco Terrazzino, der in eineinhalb Jahren nicht überzeugen konnte, kam trotz heftiger Personalprobleme seit der Winterpause nur auf eine einzige Einsatzminute. "Er ist mit seiner integrativen Art und Verlässlichkeit in jedem Training sehr wichtig für uns, für ihn ist es aber keine befriedigende Situation. Bei ihm wären wir gesprächsbereit", sagt Hartenbach.

Bei Florian Niederlechner (bis 2020), der zuletzt überraschend häufig mit einer Reservistenrolle vorliebnehmen musste, liegt der Fall anders. Hartenbach: "Die Situation ist ungewohnt für Flo, aber es gibt Gespräche. Von unserer Seite geht es Richtung Vertragsverlängerung." Man darf gespannt sein, ob und wann das dem SC gelingt, hat der Stürmer doch bisher mit 25 Toren in 78 Ligaspielen für Freiburg eine gute Ausbeute vorzuweisen.

Borussia Dortmund wird in der zweiten Phase des 2018 ausgerufenen Neustarts nicht so tief ins Personalgefüge schneiden wie im vergangenen Sommer, als gleich sieben Neue für mehr als 75 Millionen Euro Ablöse verpflichtet wurden. In der nächsten Transferperiode, die in diesem Jahr erst am 2. September endet, werden die BVB-Kaderplaner mit höchster Priorität ein linkes Ding drehen: Die völlige Um- und Neugestaltung der linken Seite beginnt mit Thorgan Hazard (Borussia Mönchengladbach) und wird abgerundet durch einen Außenverteidiger, der Nico Schulz (Hoffenheim) heißen könnte.

Während die Zusage Hazards längst vorliegt und nur noch geklärt werden muss, ob der Belgier im Juli - oder ablösefrei erst ein Jahr später - wechselt, steht eine finale Entscheidung für die vakante Abwehrposition noch aus. Immerhin kristallisiert sich mit Schulz ein Favorit heraus. Sein Vertrag in Hoffenheim läuft noch bis 2021, eine Ausstiegsklausel soll darin nach
Medien-Informationen nicht enthalten sein. Schulz wäre also entsprechend teuer, Experten taxieren den 26-Jährigen auf einem Markt, der Linksverteidiger als besonders heiße Ware handelt, mit bis zu 30 Millionen Euro.

Was neben seiner Herkunft für den sechsmaligen deutschen Nationalspieler (zwei Tore, eine Vorlage) spricht: Er würde in das auf möglichst hohe Geschwindigkeit ausgerichtete Dortmunder System passen. Schulz bringt das Tempo mit, das weder Abdou Diallo noch Marcel Schmelzer in den Beinen haben. Gleichwohl löst der offensiv denkende Kandidat lebhafte Diskussionen über Viererketten-Tauglichkeit und defensive Kompetenz aus. Der Einschätzung, dass Schulz seine Vorzüge vor allem in vorgezogener Rolle - auf der linken Bahn vor einer Dreierkette - zur Geltung bringe und er deshalb in dem bei der Borussia fest verankerten System mit Viererabwehr keine Idealbesetzung sei, schließen sich die Mitglieder der aus Michael Zorc, Hans-Joachim Watzke, Sebastian Kehl, Matthias Sammer und Lucien Favre bestehenden Dortmunder Denkfabrik aber nicht an.

Der zuvor auch bei Hertha BSC und Borussia Mönchengladbach beschäftigte Schulz gehört seit Sommer 2017 zur Hoffenheimer Belegschaft. Er stand seitdem 57-mal in einem Pflichtspiel in der Startelf (12-mal in einer Viererkette hinten links, 45-mal auf der linken Bahn). Nur in der aktuellen Saison kommt er auf 32 Startelfeinsätze für Hoffenheim (9-mal Linksverteidiger in der Viererkette, 23-mal linke Bahn).

Noch ist allerdings in der Schwebe, ob Schulz, der bei seinen vier Startelfeinsätzen für Deutschland von Joachim Löw dreimal links vor die Dreierkette beordert wurde, in Dortmund das Rennen macht. Mit Filipe Luis (33, Atletico Madrid, Vertrag läuft aus) hat er einen Konkurrenten, der sich weniger als dynamischen Anschieber auf der Seite, sondern als defensiven Stabilisator begreift, ein Außenverteidiger im besten Wortsinn. Dass sich der BVB auch mit ihm befasst, bestätigte Geschäftsführer Watzke am 7. April bei Sky: "Wenn du hörst, dass Filipe Luis ablösefrei ist, dann denkst du mal darüber nach. In diesem Stadium sind wir gerade." Es sei "nie verkehrt, auch mal einen Spieler dabei zu haben, der mehr Erfahrung hat". Junge Spieler zu verpflichten sei zwar oft zielführend, "wenn aber mal ein Älterer dabei sein sollte, wäre das auch kein Problem". Watzke weiter: "Wir haben nie gesagt, dass wir die jüngste Mannschaft Deutschlands haben wollen."

Für eine Verpflichtung Filipe Luis’ würde insbesondere der Faktor Zeit sprechen, den sich der BVB mit dem erfahrenen Linksverteidiger sichern würde: In aller Ruhe könnte die Borussia weiter nach einer langfristigen Lösung fahnden, während Filipe Luis kurzfristig den Bedarf deckt. Trotz seines fortgeschrittenen Fußballer-Alters gilt der im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina geborene Linksfuß noch immer als schnell genug, durchsetzungsstark und robust. Mit Chelsea wurde er Meister und Ligapokalsieger, mit Atletico Meister und Pokalsieger, gewann zudem zweimal die Europa League.

Ob Schulz oder Filipe Luis dann schon in diesem Sommer gemeinsam mit Hazard die linke Seite beackern werden, hängt vom Verhandlungsgeschick der Sportdirektoren ab. Die im Raum stehende Ablösesumme für Hazard (angeblich 40 Millionen Euro) bezeichnen Insider als "komplett realitätsfern". Nicht einmal im Ansatz sei der BVB bereit, diesen Betrag aufzubringen. Scheitern die Gespräche mit Gladbach, kommt Hazard 2020 zum Nulltarif. Auch für diese Variante soll er zugesagt haben.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen SC Freiburg und Borussia Dortmund ist am 21.04.2019, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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