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RB Leipzig gegen SC Freiburg im Livestream am 27.04.2019
Samstag, 27. April 2019

Dass es jetzt, wo das DFB-Pokal-Finale erreicht und die Zulassung für die Champions League praktisch sicher ist, im Bundesliga-Saisonendspurt zu einem Spannungsabfall in seinem Aufgebot kommen könnte, befürchtet Ralf Rangnick ganz und gar nicht. Noch im Hamburger Volksparkstadion gab der RB-Macher seine Strategie preis, wie er sein Personal unter Spannung halten will. "Wenn wir gegen Freiburg gewinnen und damit sicher in der Champions League sind, haben wir noch drei Wochen, um ein richtiges Qualifying fürs Pokalfinale zu machen", erklärte Rangnick, der mit Blick auf die Leistungsdichte in seinem Kader ergänzte: "Es ist nicht so leicht, bei uns in den Kader, geschweige denn in die Mannschaft zu kommen."

Tatsächlich ist der Konkurrenzkampf in diesem Jahr groß wie nie. Die Winterzugänge Amadou Haidara und Tyler Adams, der augenblicklich an Adduktorenproblemen laboriert, haben sich nahtlos integriert. Etablierte Kräfte wie Emil Forsberg oder Timo Werner fanden aus ihren Formtiefs heraus, sind anders als zu Jahresbeginn beschwerdefrei. Und Youngster wie Konrad Laimer (21), Nordi Mukiele (21) und vor allem Ibrahima Konaté (19) haben enorme Leistungssprünge vollzogen. "Das Trainingsniveau ist in den letzten Wochen rapide angestiegen", lautet Rangnicks Urteil. Zu den Leidtragenden dieser Entwicklung zählt Diego Demme, der nach einer Grippe fürs Erste den Anschluss verloren hat und zuletzt nur noch auf Kurzeinsätze kam. Gerade der langjährige Leistungsträger hat in den letzten Saisonwochen noch mal die Chance, sich fürs Highlight in Berlin zu qualifizieren.

Diesen einen Rat von Christian Streich hat Keven Schlotterbeck noch nicht umgesetzt. Auch mal ein Buch lesen solle der Youngster, riet sein ganzheitlich denkender Trainer. "Das kommt bestimmt noch, wenn ich ein interessantes entdecke", verspricht Schlotterbeck. Immerhin: Den Sportteil der Zeitung konsumiert er täglich.

Dabei wird er seinen Namen in den vergangenen Wochen häufiger gelesen haben. Inmitten der andauernden Verletzungsmisere des SC ist der junge Innenverteidiger aus dem Stand Stammspieler geworden und hat die vergangenen fünf Spiele allesamt voll absolviert, teils sogar neben Bruder Nico (19). Noch erstaunlicher ist die Entwicklung, wenn man sich ihren Ausgangspunkt ansieht. Der liegt nicht so weit vom SC-Trainingsplatz entfernt, wenn auch auf der anderen Seite der Stadt. Dort, auf dem Platz des FFC, feierte Schlotterbeck vor nicht mal zwei Jahren den Aufstieg - mit seinem Ex-Verein TSG Backnang, in die Oberliga. Nach dem Wechsel in die Regionalliga-Mannschaft des SC 2017 ist der Linksfuß also innerhalb weniger Monate aus der Verbands- in die Bundesliga geschossen, zu seiner eigenen Verwunderung: "Ich habe ein bisschen darauf gehofft, Regionalliga zu spielen, vielleicht sogar 3. Liga. Dass es in die Bundesliga geht, hätte ich niemals gedacht."

Anpassungsprobleme zeigt er keine, vor allem wegen seiner erstaunlichen Ruhe auf dem Platz. "Die ist einfach da, die lebe ich seit fünf, sechs Jahren. Ich hoffe, dass sie in mir bleibt, weil mich das auch auszeichnet." Da erstaunt es kaum, dass sich die Nervosität bei weltbekannten Gegenspielern im Rahmen hält. "Natürlich" seien die Profis in der Bundesliga "individuell besser", aber "ob da ein Marco Reus vor mir steht oder ein Fünftligaspieler, macht für mich keinen Unterschied. Die kochen auch nur mit Wasser".

Gelassene Worte, denen Taten vorauseilen. Seine Zweikampfquote (72,5 % gewonnen) und seine Passquote bei kurzen (87,5 % angekommen) und langen Bällen (55,3 %) liegen allesamt über dem Ligadurchschnitt für Innenverteidiger. Vor allem die Schnittstellenpässe im Spielaufbau sind eine echte Waffe - und werden vom Trainer forciert. "Wenn es mal nicht klappt, höre ich von der Seitenlinie immer: Keven mach weiter, kein Problem! Wenn der nächste Ball dann ankommt, jubelt der Trainer mit mir und sagt: Gut gemacht!", berichtet Schlotterbeck, der bei allem Mut auch um das Risiko weiß: "Ich will so wenige Fehler wie möglich machen, denn in der Bundesliga werden die konsequent bestraft. Da sollte die Passquote möglichst nah an 100 Prozent liegen."

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen RB Leipzig und SC Freiburg ist am 27.04.2019, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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