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Mönchengladbach gegen Werder Bremen im Livestream am 07.04.2019
Sonntag, 7. April 2019

Sieben Spiele lang sitzt Dieter Hecking noch auf der Trainerbank. Ab Sommer übernimmt dann Marco Rose. Lange wird es nicht mehr dauern, bis die Borussen die Verpflichtung ihres Wunschkandidaten, der bei RB Salzburg bis 2020 unter Vertrag steht und dem Vernehmen nach für die Summe von einer Million Euro aus dem Kontrakt herausgekauft werden kann, bekannt geben. Es geht nach Medien-Informationen nur noch um die Finalisierung des Deals.

Roses Erfolge mit Salzburg in der Europa League, speziell in der vergangenen Saison mit dem Halbfinaleinzug und dem Weiterkommen gegen Borussia Dortmund, haben für Aufsehen gesorgt. Vielleicht sogar noch gewichtigere Argumente für eine Verpflichtung liefert der frühere Profi von Mainz 05 aber durch das Auftreten seiner Mannschaft. Salzburgs Spielstil kennzeichnet ein blitzschnelles Umschalten nach der Balleroberung, hohe Intensität und ein oft extrem aggressives Attackieren des Gegners - trotzdem weiß die Elf in längeren Ballbesitzphasen auch fußballerisch zu überzeugen. Eine Mischung, die man ab Sommer auch in Gladbach sehen möchte. Und von der die eigene Mannschaft beim 1:3 in Düsseldorf meilenweit entfernt war.

Heckings Tage sind gezählt. Trotzdem ist ausgerechnet der Mann ohne Borussen-Zukunft jetzt der Hoffnungsträger, der das Team aus der Krise führen soll. Kann diese Konstellation gut gehen? "Natürlich", sagt Max Eberl. Ausschließlich "strategischer Natur" sei die Neuausrichtung auf der Bank, versichert der Sportdirektor und betont: "Wenn ich von Dieter Hecking nicht mehr überzeugt wäre und ich den Erfolg in Gefahr sehen würde, dann hätte ich ihn entlassen."

Auch der Coach, der in der ersten Enttäuschung sogar einen sofortigen Rücktritt in Betracht zog, glaubt an ein Happy End seiner zweieinhalbjährigen Tätigkeit. Und daran, dass die Spieler ihm bis zum Schluss folgen werden. "Für mich war schnell klar, dass ich die Mannschaft nicht im Stich lasse. Ich laufe nicht weg", zeigt sich Hecking ungebrochen kämpferisch. Er spricht von einem "sehr guten Verhältnis" zu den Spielern, "die Mannschaft zieht mit". Und weiter: "Ich weiß, dass die Jungs alles versuchen werden, mit mir zusammen die letzten sieben Spiele so erfolgreich zu gestalten, dass wir am Ende etwas zu feiern haben. Ob das dann die Champions oder die Europa League ist, werden wir sehen." Selbstredend will Hecking als "Champions-League-Teilnehmer gehen", seinem Nachfolger Rose einen Platz in der Königsklasse hinterlassen. Bremen am Sonntag gibt den ersten Hinweis, ob Hecking das Ruder noch rumreißen kann.

Die 7,5 Millionen Euro Ablöse, die Werder für Milot Rashica an Vitesse Arnhem überwies, erschienen im Januar 2018 als ziemliches Risiko. Im April 2019 sind sich alle einig: Das Geld für den vermeintlichen Notkauf - als Reaktion auf den langfristigen Ausfall von Fin Bartels - ist bestens angelegt.

Mit sieben Ligatoren seit der Winterpause hat Rashica den Durchbruch geschafft: Nicht nur zum unumstrittenen Stammspieler in Bremen, sondern auch zu einem heiß gehandelten Kandidaten in den Notizbüchern internationaler Topklubs. Wenn Werder wollte, ließe sich der 22-Jährige schon im Sommer mit einer saftigen Rendite weitertransferieren. Doch daran sind weder Klub noch Spieler interessiert.

"Ich konzentriere mich voll auf meine Leistung für Bremen", erklärte Rashica zuletzt, "für alles andere habe ich meinen Berater." Das ließ zwar Raum für Interpretationen, doch genannter Berater, der langjährige Hannover-96-Profi Altin Lala, macht klar: Als Objekt für ernsthafte Wechselspekulationen scheidet Rashica aus. "Für Milots Entwicklung ist Werder genau der richtige Verein", sagt der 43-Jährige, "auch nächste Saison. Das Trainerteam hat ihm viel Geduld und Vertrauen entgegengebracht. Dadurch ist Milot erst bewusst geworden, welche Qualität er tatsächlich hat. Und in Bremen kann er noch besser werden." Auf dem Papier herrschen ohnehin klare Verhältnisse. Rashicas Vertrag läuft bis 2022, beinhaltet für kommenden Sommer keine Ausstiegsklausel.

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