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FC Augsburg gegen VfB Stuttgart im Livestream am 20.04.2019
Samstag, 20. April 2019

Ein Anfang ist gemacht. Das gelungene Debüt von Martin Schmidt beim 3:1 in Frankfurt hat die Lage entspannt und die Position des FC Augsburg im Abstiegskampf erheblich verbessert. Bei sieben Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz und den VfB Stuttgart kann der FCA die Rettung mit einem Heimsieg im schwäbischen Duell schon so gut wie perfekt machen. "Wir haben am Samstag ein Endspiel", sagt Schmidt und mahnt nach dem überraschenden Dreier von Frankfurt: "Im Abstiegskampf muss man die richtigen Spiele gewinnen. Das gegen Stuttgart ist entscheidend."

In seinen ersten Tagen im Amt gab der Schweizer offensichtlich die richtigen Impulse. Er verzichtete auf komplexe Inhalte und setzte in erster Linie auf kleine psychologische Tricks. "Ich wollte die Köpfe verändern", erklärt der 52-Jährige, der mit seiner positiven, energischen Ansprache offenbar den gewünschten Effekt erzielte und Blockaden löste. Schmidt sprach den Spielern nicht nur Mut zu, er schickte sie auch mit offensiver Ausrichtung auf den Platz. Mit drei Treffern ging der Plan auf - und hinten hatte der FCA das nötige Glück.

Dass Psychotricks allein auf Dauer nicht ausreichen werden, um Augsburg auf Kurs zu halten, ist Schmidt natürlich bewusst. Er muss es schaffen, die Mannschaft zu stabilisieren und ihr ein tragfähiges Fundament zu verpassen. Ansatzpunkte hat der Trainer bereits ausgemacht, vor allem mit Blick auf die Defensive. "Die Raumaufteilung ist entscheidend, wenn man so offensiv agieren will", betont Schmidt. Schnelleres Umschalten und eine bessere Absicherung nach Ballverlust seien nötig. Auch wenn die Eintracht die großen Lücken nicht bestrafte, präsentierte sich der FCA in Frankfurt sehr anfällig für Tempogegenstöße. Ein Problem, das sich bereits durch die ganze Saison zieht, und das Manuel Baum einfach nicht in den Griff bekam. 14 Gegentore durch Konter sind die mit Abstand meisten der Liga, alle anderen Klubs kassierten weniger als zehn.

Das 4-3-3-System, das Schmidt bei seinem Debüt spielen ließ, birgt in dieser Hinsicht Risiken. Als alleiniger Sechser ist Daniel Baier die zentrale Absicherung, neben ihm agieren mit Michael Gregoritsch und Ja-Cheol Koo eher offensiv ausgerichtete Achter. "Das sind zwei Spieler, die gegen den Ball robust sind und eine gute Größe haben, aber auch kicken können", findet Schmidt. Auf den Flügeln hat der Trainer mit Marco Richter, André Hahn oder auch Dong-Won Ji Spieler, die für schnelles, geradliniges Umschalten prädestiniert sind. Doch auch das Ausspielen der eigenen Konter klappte in Frankfurt noch nicht nach Wunsch.

Am Dienstag blieb den Stuttgartern und Santiago Ascacibar erst mal die Spucke weg. Der kleine Argentinier, dessen übertriebener Speichelfluss in einen Platzverweis gegen Leverkusen mündete, wurde bis einschließlich 25. Mai gesperrt. "Die Strafe müssen wir so akzeptieren", sagt Markus Weinzierl, der mit dem Defensivmann zumindest noch im zweiten, entscheidenden Relegationsspiel planen könnte. Wenn es dazu käme. Im Moment müssen die Schwaben mehr um Platz 16 bangen, als dass sie auf Platz 15 hoffen dürfen. Vor allem, weil sie offensiv so gefährlich sind wie Kirmesboxer unter Vollnarkose.

Das Fehlen Ascacibars beraubt den Traditionsklub zwar seiner besten Waffe im aggressiven Kampf gegen den Ball. Es bietet allerdings auch die Möglichkeit, das VfB-Spiel im Saisonendspurt noch mal neu auszurichten. Weg vom Zerstören, hin zum Spielen. Weg vom Defensivdenken, hin zum Offensivhandeln. So wie es sich Thomas Hitzlsperger wünscht, der anmerkt: Das Festhalten an Spielern und an der Taktik, zuletzt einem 5-3-2, "hat uns kurzfristig geholfen. Aber jetzt merken wir, dass wir an die Grenze stoßen, weil wir zu wenig nach vorne kommen. Dieser Plan wird uns nicht mehr so weitertragen. Deswegen müssen wir neu denken. Wie", so Hitzlsperger, "kriegen wir es hin, mehr Chancen zu kreieren und besser zu verwerten? Das Entscheidende ist: mutiger nach vorne zu spielen."

Es könnte nach vielen personellen und taktischen Neuausrichtungen unter Weinzierl der letzte Versuch sein, die richtige Mischung zu finden zwischen Torverhinderung und Torerzielung. "Jetzt sind wir an einem Punkt, an dem wir es mit gut verteidigen nicht richten werden", sagt der Chefcoach. "Deswegen müssen wir uns individuell offensiv steigern und mehr offensive Struktur an den Tag legen."

Allein schon die Tatsache, dass mit dem ballfertigeren Dennis Aogo für Ascacibar neben Gonzalo Castro noch etwas mehr Spielkultur im Zentrum einziehen könnte, macht Hoffnung. Außerdem wird daran gedacht, wieder zu einer Viererkette zurückzukehren, um im Mittelfeld über eine zusätzliche Anspielstation zu verfügen. "Wir müssen nach vorne effektiver werden", sagt Weinzierl, der am Mittwoch Kritik an seiner Person konterte. "Wenn ich lesen muss »Weinzierl hat die Spieler nicht im Griff«, dann frage ich mich schon, was wir Trainer uns alles gefallen lassen müssen. Bin ich schuld, wenn ein Spieler über die Stränge schlägt und jemanden anspuckt? Bin ich schuld, dass wir vorne die Tore nicht schießen und hinten Fehler machen? Bin ich an allem schuld?" Wissend, dass der Trainer grundsätzlich für schlechte Ergebnisse und Leistungen den Kopf hinhalten muss. "An den Problemen hat jeder seinen Anteil. Ich genauso wie die Spieler", sagt Weinzierl, der jetzt einen Sieg fordert. "Wer direkt in der Liga bleiben will, muss jetzt in Augsburg gewinnen." Zumal im ungünstigsten Fall auch seine eigene Zukunft davon abhängen könnte.

Geschichte könnte sich wiederholen. Diesmal allerdings mit schlechtem Ende für den früheren Augsburger. 2013, 2014 und 2015 besiegte der FCA unter seiner Regie den VfB, dessen Trainer anschließend jeweils ihre Posten räumten. Eine schwache Leistung samt Niederlage und ein Sieg des FCN inklusive eines VfB-Sturzes auf Platz 17 würde wohl nicht folgenlos bleiben. Ein Szenario, mit dem sich der 44-Jährige nicht befassen will, der als Hauptkonkurrent Schalke ausgemacht hat. "Ich habe immer davon gesprochen, dass wir am letzten Spieltag ein Endspiel auf Schalke haben wollen. Mit drei Punkten wäre es möglich, eine solche Konstellation zu erzwingen." Sonst, so Weinzierl, "gewinnen wir in der Relegation".

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen FC Augsburg und VfB Stuttgart ist am 20.04.2019, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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