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VfB Stuttgart gegen TSG Hoffenheim im Livestream am 16.03.2019
Samstag, 16. März 2019

Sein Wesen will irgendwie so gar nicht zu seinem Auftreten als Fußballer passen. Ruhig und zurückhaltend gibt sich Steven Zuber im persönlichen Gespräch, forsch und tatendurstig auf dem Rasen. Der 27-Jährige, der im Winter für eine Leihgebühr von 600 000 Euro aus Hoffenheim nach Stuttgart kam, kennt keine Verwandten, wenn es um den Erfolg geht. Erst recht keine Neutralität, die ihm als Schweizer in die Wiege gelegt wurde. Wenn der Mittelfeldspieler jetzt mit seinem aktuellen gegen seinen früheren Klub spielt, geht’s nur ums Hier und Jetzt. Bis zum Ende seiner Leihe im Juni werde er "alles für den VfB geben". Danach sieht man weiter. "Alles ist möglich."

Und abhängig von vielen Faktoren. Wer folgt in Hoffenheim als Trainer auf Julian Nagelsmann? Bleibt Markus Weinzierl in Stuttgart? Bleibt der VfB in der Liga? Zubers Zukunft, sein Vertrag bei der TSG endet 2020, liegt erst einmal im Kraichgau. Eine Kaufoption hat der VfB nicht. "Ich bin froh, dass wir ihn geholt haben", sagt Weinzierl. "Steven ist ein Spieler, der täglich alles gibt und in den letzten Spielen belohnt wurde." In den letzten vier Partien erzielte er vier Treffer, dazu bereitete er einen vor. Für diese Zahl an Toren hatte er vor seinem Wechsel nach Stuttgart 52 Spiele gebraucht. 82 Partien waren es insgesamt für die TSG (sieben Tore, acht Assists), bisher acht für den VfB. Sein Trainer ist sehr angetan vom ehrgeizigen Profi. "Er ist ein Arbeiter, der sehr gut spielen kann und vor dem Tor auch noch abgeklärt ist", so Weinzierl, der eine weitere Steigerung erwartet. "Es wird immer besser in den Abläufen." Für die Zuber ein "wichtiger Faktor ist, zum Beispiel beim Anlaufverhalten für den ganzen Defensivverbund".

Der Offensivmann, der in einem 3-5-2 in Ballbesitz über links antreibt und gegen den Ball halblinks neben Santiago Ascacibar die Räume schließt, ist der neunte Schweizer Nationalspieler im VfB-Trikot. Zwei, Ludovic Magnin (103 Spiele für den VfB) und Marco Streller (55) wurden 2007 Meister, Sebastien Fournier (11) 1997 Pokalsieger. Erfolge, von denen aktuell geträumt wird. In dieser Saison geht es für die Schwaben nur um den Klassenerhalt. Mindestens über die Relegation, am liebsten ohne diesen Umweg. "Es ist noch nichts verloren. Wir haben alles selbst in der Hand", sagt Zuber, der am Samstag zwischen den Stühlen sitzt. Siegt der VfB, muss Hoffenheim um den Europapokal bangen. Verliert er, wird es im Abstiegskampf eng. Neutralität kann er sich jedenfalls nicht
leisten.

Es herrschte stabiles Hochdruckwetter, als Reiss Nelson vergangenen Sommer wie ein Vorbote der aktuellen Sturmtiefs von der britischen Insel kommend die Bundesliga durcheinanderwirbelte. Sechs Tore schoss dieser dribbelnde Irrwisch in seinen ersten sieben Spielen für Hoffenheim. Lange her. Je instabiler die Wetterlage, desto ruhiger wurde es um den 19-jährigen Wunderknaben. Zehn torlose Kurzeinsätze kamen für die Leihgabe des FC Arsenal seither hinzu, am vergangenen Samstag strich ihn Trainer Julian Nagelsmann als "erzieherische Maßnahme" aus dem Kader für das Spiel gegen den 1. FC Nürnberg (2:1). Offenkundig ließ die Trainingseinstellung zu wünschen übrig.

In Nürnberg hatte Nelson in der Hinrunde noch geglänzt und zum 3:1-Sieg seinen ersten Doppelpack beigesteuert. Und danach gegen Stuttgart sein bislang einziges Spiel über 90 Minuten gemacht. Beim VfB am Samstag muss Nelson um seinen Kaderplatz bangen.

"Die Tore hat er zu Beginn der Saison geschossen, jetzt muss er weiterarbeiten an sich und den Dingen, die noch nicht so gut funktionieren", mahnt Nagelsmann. Grundsätzlich schleppt dieses unbekümmerte Talent noch zu viele taktische Defizite vor allem in der Defensiv-Disziplin mit sich herum. Deshalb kam er erst in den meist ohnehin turbulenten Schlussphasen.

"Für einen jungen Spieler ist es wichtig zu spielen. Diese Möglichkeit bekomme ich hier, wofür ich Hoffenheim sehr dankbar bin", gibt sich Nelson demütig und verspricht: "Ich werde in der entscheidenden Saisonphase alles daransetzen, dem Verein zu helfen." Womöglich bekommt er nach dem jüngsten Schuss vor den Bug an diesem Wochenende die Chance auf Wiedergutmachung.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen VfB Stuttgart und TSG Hoffenheim ist am 16.03.2019, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

Bester Livestream (Qualitativ hochwertig, Registrierung erforderlich) Livestreams Liveticker Liveradio Highlights Live Stream Stuttgart Hoffenheim kurz vor und während der Live Übertragung aktualisiert. Sollten die Livestreams stocken, so hilft ein Neuladen der Livestream-Seite. Ansonsten den nächsten Live Stream nutzen. Highlights werden während oder kurz nach der Partie eingetragen.


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