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Mönchengladbach gegen SC Freiburg im Livestream am 15.03.2019
Freitag, 15. März 2019

Ab und zu fällt er auch mal in der Nähe des gegnerischen Strafraums auf. Wie am Samstag in Mainz, als er mit seinem Pass das Tor des Tages durch Nico Elvedi einfädelte. Querpass? Oder doch eher Querschläger? "Natürlich war das Ding einstudiert", versichert Tobias Strobl zunächst schmunzelnd. Und gibt dann zu: "Ein bisschen Glück gehört auch mal dazu."

Ein Assist also wird hier notiert für den Mittelfeldmann, der ansonsten, wie er selbst mal anmerkte, "häufig unter dem Radar" fliegt. Der seine Arbeit im Maschinenraum verrichtet, eher unspektakulär. Es fällt eher dann auf, wenn er mal nicht dabei ist. Beim Versuch, stabiler zu stehen, womöglich auf Kosten der Spielentwicklung, setzte Dieter Hecking wieder auf den robusten Kämpfer und ließ Christoph Kramer zunächst auf der Bank. Weltmeister Kramer ist sicher der bessere Stratege, der ein Spiel ordnen und aufbauen kann. Strobl ist robuster, gewieft im Zweikampf, kompromisslos. Und enorm wichtig für seine Mannschaft, wie die Zahlen belegen. Bemerkenswert: In der Rückrunde absolvierte Strobl sechs Spiele, fünf von Beginn an, vier davon gewann Borussia ohne Gegentor. Wie jetzt in Mainz, als sie dem Gegner in der gesamten Begegnung nur eine einzige Torchance erlaubte.

Die Stabilität ist zurück, die Abteilung Attacke ist sicher noch ausbaufähig, wenn sich Borussia im Kampf um einen Platz in der Champions League positionieren will. "Wir müssen natürlich im Spiel nach vorne noch zulegen, das können wir sicher besser", gibt Strobl zu. "Aber wenn wir unsere Hausaufgaben machen, ist alles in Ordnung."

Der Ex-Hoffenheimer ist eine der Überraschungen dieser Saison, weil im Sommer kaum damit zu rechnen war, dass er so viele Spielanteile haben würde. "Diese Skepsis", sagt der 28-Jährige rückblickend und auch selbstbewusst, "bin ich ja schon gewöhnt, das war praktisch in jedem Jahr so. Ich bleibe ruhig und weiß, dass es doch ganz anders kommt." Irgendwann wird der Stabilisator halt doch gebraucht.

Nun erhoffen sich Strobl und seine Borussen am Freitag gegen Freiburg den nächsten Schritt gegen einen Gegner, der sicher nicht viele Räume anbieten wird. Und peilen die Trendwende im Borussia-Park an. Kurios: Erst fegten die Fohlen alle Gegner zuverlässig aus dem Stadion, zuletzt gab es daheim gegen Hertha, Wolfsburg und die Bayern drei Niederlagen mit insgesamt
Toren 1:11 Toren. "Eine ErgebnisDelle hast du immer mal wieder bei 34 Spieltagen", versicherte Strobl, "jetzt hoffen wir natürlich, dass wir die kleine Krise überwunden haben."

Ein bisschen Boden hat Borussia jüngst verloren, in einem Punkt aber gehört Gladbach weiter zur Spitzengruppe: Elfmal blieben die Borussen ohne Gegentor, nur Leipzig schaffte das häufiger (zwölfmal). Eine starke Borussen-Bilanz - auch dank Stabilisator Strobl.

Die Anspannung steigt im Hause Schlotterbeck, respektive in der Wohnung. Eine solche teilen sich die Brüder Keven (21) und Nico (19) in Freiburg. Von dort aus fahren sie oft zum Training der SC-Profis - als Teilnehmer. Wenn an diesem Donnerstag das Team Richtung Gladbach aufbricht, sind wohl beide dabei und werden am Freitag auch im 18er-Aufgebot stehen. Ein Novum.

Aufgrund drei fehlender Innenverteidiger kommt Christian Streich eigentlich nicht vorbei an den Schlotterbecks. Mindestens einer der Linksfüßer dürfte in der Abwehr sein Startelfdebüt geben. Ihre Feuertaufe im Profigeschäft in jeweils kniffligen Situationen bestanden beide - bemerkenswert unaufgeregt. Am 20. Spieltag stand Keven ab der 38. Minute wegen Manuel Guldes Muskelfaserrisses plötzlich beim Derby in Stuttgart auf dem Rasen und lieferte beim 2:2 eine solide Leistung. Danach saß er noch viermal in Folge auf der Bank, am Samstag gegen Hertha tauchte dort jedoch überraschend sein jüngerer Bruder auf. Nico profitierte ausgerechnet von seiner Gelbsperre in der Regionalliga. In der U-23-Abwehr wurde er am selben Tag in Balingen vom großen Bruder vertreten, der laut Streich wieder Wettkampfpraxis sammeln sollte. Wie bei Kevens Kaderpremiere verschaffte eine Kollegenverletzung (Philipp Lienhart) auch Nico direkt eine unerwartete Einwechslung. Weil er das siegbringende Eigentor zum 2:1 von Vedad Ibisevic durch seinen guten Einsatz provozierte, schnitt Nico, der noch eine Gelbe Karte kassierte und eine durch einen beherzten Antritt zog, ein wenig besser ab.

Ein Traum bisher - für beide, die erst seit Sommer 2017 beim SC spielen. Keven kam vom Verbandsligisten Backnang und wurde überraschend Stammkraft in der Regionalliga (35 Einsätze). Der Lohn: ein Profivertrag. Nico ist zwar schon länger im System Leistungsfußball, wurde in Aalen und dann zwei Jahre beim KSC ausgebildet, startete aber auch erst in Freiburg durch. Als Leistungträger (7 Ligatore) und Pokalsieger mit der A-Jugend durfte er schon im Sommer 2018 statt des damals verletzten Bruders mit den Profis ins Trainingslager. Nicos offizielle Heimat ist jedoch die U 23. Dort kommt er bislang auf 19 Saisoneinsätze, Keven auf elf. Beide sind durchaus unterschiedliche Typen, laut Streich "in ihrer Spielweise aber nicht unähnlich". Spannend, für wen er sich entscheidet. Der Ältere dürfte die Nase leicht vorn haben - Karriere können sie aber beide machen.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Mönchengladbach und SC Freiburg ist am 15.03.2019, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

Bester Livestream (Qualitativ hochwertig, Registrierung erforderlich) Livestreams Liveticker Liveradio Highlights Live Stream Gladbach Freiburg kurz vor und während der Live Übertragung aktualisiert. Sollten die Livestreams stocken, so hilft ein Neuladen der Livestream-Seite. Ansonsten den nächsten Live Stream nutzen. Highlights werden während oder kurz nach der Partie eingetragen.


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