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Hertha BSC gegen Borussia Dortmund im Livestream am 16.03.2019
Samstag, 16. März 2019

Jordan Torunarigha eilte los, beim Zwei-gegen-zwei im Vormittagstraining war Tempo gefragt. Leider aber war der Abwehrspieler schneller als der Ball. Das Resultat: Torunarigha stolperte, landete auf dem Rasen, sehr zur Freude seiner Mitspieler. Unter dem Gelächter der Teamkollegen stand er wieder auf, und das passt zu seiner bisherigen Karriere als Profi von Hertha BSC.

Mehrmals setzten den 21-Jährigen Verletzungen außer Gefecht, oft zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Beispielsweise wenn eine Verletzung der Platzhirsche Niklas Stark und Karim Rekik den Weg für einen Platz des Jungprofis in der Startelf geebnet hätte, Torunarigha dann aber selber ausfiel. Sein Pech brachte der frühere Chemnitzer vor Kurzem in den sozialen Medien mit dem Kommentar auf den Punkt: "Why always me?"

Damit es künftig nicht immer ihn erwischt, will sich der talentierteste Innenverteidiger im Kader der Berliner den Rat seiner Vorgesetzten zu Herzen nehmen. Manager Michael Preetz hatte Torunarigha unlängst empfohlen, "den Schlüssel" zu "mehr körperlicher Stabilität" zu finden, Trainer Pal Dardai ergänzte damals: "Die Fitness wird über Jordans Karriere entscheiden. Alle großen Spieler sind immer fit." Hinweise, die der U-21-Nationalspieler verstanden hat: "Der Trainer hat schon recht, ich muss mehr arbeiten", sagt Torunarigha, der sich bei der "Schlüsselsuche" auf dem richtigen Weg sieht. "Ich habe mich schon verbessert, auch was die Ausdauer betrifft. Anfangs habe ich in den Spielen oft gepumpt, aber jetzt halte ich jedes Spiel durch", sagt er.

Zuletzt, beim 1:2 in Freiburg, tat er das erst als linker Innenverteidiger in einer Dreierabwehrkette. Nach der Umstellung auf eine Viererkette dann als linker Außenverteidiger - und als Vorbereiter des zwischenzeitlichen 1:1 durch Vedad Ibisevic. In seiner dritten Saison in der Bundesliga bringt es Linksfuß Torunarigha bereits auf je zwei Tore und Vorlagen - und das bei lediglich 13 Einsätzen. Mehr verhinderten insbesondere wiederkehrende Achillessehnenprobleme, die auch dank Schuh-
einlagen überwunden sein sollen. "Die Sehne hält zum Glück. Ich bin fit", sagt Torunarigha.

Durch die Verletzungsprobleme erklärt sich auch, dass der große und schnelle Abwehrspieler am Samstag vor einer Premiere steht. Trotz seiner inzwischen 33 Bundesliga-Einsätze hat Torunarigha noch nie gegen Borussia Dortmund gespielt. Je einmal zählte er in der Liga und im DFB-Pokal zum Aufgebot, kam aber nicht zum Zug. Beim 2:2 in der Hinrunde fehlte er verletzt. Diesmal "sieht es gut aus", sagt Torunarigha, "aber der Trainer entscheidet". Und sein Körper.

Dem Freund der schönen Fußball-Künste missfiel, wie der Gegner sein Spiel in Dortmund anlegte. "Stuttgart", stellte Lucien Favre nach der Partie mit einem unüberhörbaren Ausdruck des Bedauerns fest, "hat einen gigantischen Bus vor dem eigenen Tor geparkt."

Richtung Berlin wird der BVB-Trainer an diesem Wochenende auch nicht in der Erwartung eines offenen Matches mit reichlich Raum für sein Team fahren. "Die Hertha", sagt Abwehr- und Mittelfeldmann Julian Weigl, "ist ein sehr unangenehmer Gegner." Unbequem, aggressiv und deshalb genau der richtige Prüfstein, um zu sehen, ob die Borussia ihre mit dem Verlust der Tabellenführung bestrafte Durststrecke mit dem schwer erkämpften 3:1 über den VfB tatsächlich überwunden hat.

Nach Berlin macht die Liga Pause. Zeit, die Borussia Dortmund zu einem Test beim Zweitligisten
SC Paderborn nutzen wird - aber nicht, wie in der Öffentlichkeit seit Monaten vermutet worden war, um den Vertrag mit Favre schon zu verlängern. Bei dieser Personalie gilt: immer mit der Ruhe. Das am 22. Mai vergangenen Jahres besiegelte Arbeitspapier des Trainers läuft noch bis 2020 (ohne Option) und soll um voraussichtlich ein Jahr ausgedehnt werden. Doch alles zu seiner Zeit. Zu einem späteren Punkt der Saison. Und ohne Eile. Sicher ist, dass Favre nicht ohne neuen Vertrag in die Spielzeit 2019/20 gehen soll.

In bisher 35 Pflichtspielen coachte der 61-Jährige den BVB, nur fünf gingen verloren (23 Siege, sieben Unentschieden), einmal fehlte er wegen Krankheit. Sein Punkteschnitt von 2,33 in der Liga ist der beste aller bisher in Dortmund beschäftigten Trainer, sogar besser als die äußerst erfolgreichen Kollegen wie Thomas Tuchel, Jürgen Klopp oder Ottmar Hitzfeld, deren Werte aber für einen deutlich längeren Beschäftigungszeitraum gelten. "Favre hat es geschafft, der Mannschaft eine klare Struktur und einen Wiedererkennungswert zu verpassen", sagt Sportdirektor Michael Zorc, "er hat von der ersten Minute an versucht, seine Vorstellungen von Fußball auf dem
Trainingsplatz zu vermitteln."

Was Favre nie werden wird: ein sprachgewandter Kommunikator im Umgang mit den Medien, ein schlagfertiger Entertainer oder mitreißender Motivator. Wo Favre draufsteht, ist auch Favre drin. Selbst in der Schwächephase vor Stuttgart mit nur einem Sieg in acht Pflichtspielen blieb sich der unaufgeregte Fußballlehrer treu, "sehr ruhig und analytisch", wie Zorc feststellte. Favre
flegt einen sachlich-fachlichen, keinen emotionalen Ansatz. Das Fehlen großer Aufgeregtheiten habe ihn "nicht daran gehindert, viele Punkte zu holen", bemerkt Zorc. Dass bei Favres Ansprachen an die Mannschaft auch einmal der Putz von der Wand bröckelt und die Trommelfelle scheppern - unvorstellbar.

Der Sportdirektor charakterisiert den leitenden Angestellten als "sehr authentisch", Favre entwickele sich weiter, verändere sich aber "nicht grundlegend". Er mache die Spieler besser und sei der Schöpfer des attraktiven Fußballs, der die Borussia über weite Strecken der Saison ausgezeichnet hat. Logische Konsequenz: den Trainer mit einer Vertragsverlängerung zu belohnen. "Wir werden natürlich mit ihm sprechen", bestätigt Zorc. Nur nicht jetzt sofort. Gut Ding will Weile haben.

Die nächsten Wochen und das Kopf-an-Kopf-Rennen mit den Bayern werden spannend genug. Meister zu werden ist längst kein Tabuthema mehr. Favre freilich hält sich weiter bedeckt und denkt lieber "von Spiel zu Spiel".

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Hertha BSC und Borussia Dortmund ist am 16.03.2019, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

Bester Livestream (Qualitativ hochwertig, Registrierung erforderlich) Livestreams Liveticker Liveradio Highlights Live Stream Hertha Dortmund kurz vor und während der Live Übertragung aktualisiert. Sollten die Livestreams stocken, so hilft ein Neuladen der Livestream-Seite. Ansonsten den nächsten Live Stream nutzen. Highlights werden während oder kurz nach der Partie eingetragen.


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