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Bayer Leverkusen gegen Werder Bremen im Livestream am 17.03.2019
Sonntag, 17. März 2019

Möchte man als Bundesligist in die Champions League einziehen, sollte man über einen Kader verfügen, der sich möglichst auf allen Positionen über dem Liga-Durchschnitt bewegt. Doch so erfolgreich Peter Bosz mit sechs Siegen aus acht Spielen seit Jahresbeginn auch arbeitet, so schwierig gestaltet es sich für Leverkusens neuen Trainer, eine ideale Besetzung links in der Abwehrkette zu finden.

Anfangs schenkte der Coach dem Brasilianer Wendell das Vertrauen, der sogleich einen Leistungsaufschwung verzeichnete, nachdem er unter Heiko Herrlich am Ende nur noch die Ersatzbank gedrückt hatte. Doch der 25-Jährige, anfangs einer der Gewinner des Trainerwechsels, agierte taktisch nicht verlässlich genug. "Er hatte ein kleines Tief, hat aber das Potenzial, die Position auf höchstem Niveau spielen zu können", urteilt Sportdirektor Simon Rolfes. Zuletzt durfte wie zum Ende der Hinrunde Tin Jedvaj links verteidigen.

Der kroatische Nationalspieler wiederum, Rechtsfuß und eigentlich im Zentrum zu Hause, erledigte den Job auch nicht besser. "Das ist nicht seine 1a-Position, er kann aber, das ist seine besondere Qualität, alle Positionen in der Viererkette spielen", erklärt Rolfes. Doch beim 2:3 in Dortmund patzte Jedvaj beim zweiten Gegentor. Nach solidem Auftritt gegen Freiburg sah er beim 3:2 in Hannover bei beiden Gegentreffern schlecht aus und offenbarte wie schon zuvor Schwächen.

Rolfes sieht freilich nur ein Form- und kein Qualitätsproblem, er sagt: "Grundsätzlich können Tin und Wendell die Position auf höchstem Niveau spielen. Steigerungsmöglichkeiten sind natürlich vorhanden - das wird man in den kommenden Wochen sicher auch sehen." Muss man auch, wenn die Aufholjagd gen Platz 4 glücken soll. Dass grundsätzlich Handlungsbedarf besteht, ist aber klar. Als im Sommer der auf beiden Außenverteidigerpositionen einsetzbare Nationalspieler Benjamin Henrichs nach Monaco verkauft wurde, verzichtete Bayer auf Ersatz und verständigte sich darauf, es links mit dem Spezialisten Wendell sowie den beiden vielseitigen Jedvaj und (dem dann lange verletzten) Panagiotis Retsos als Back-ups zu versuchen. Der Plan ging nicht auf. Außenverteidiger, möglichst mit der Fähigkeit, eine zweite Position bekleiden zu können, standen schon bald auf der Suchliste für die nächste Saison. Daran hat sich nichts geändert. Rolfes sagt: "Wir schauen in allen Bereichen." Einer ist der wunde Punkt.

Grundsätzlich sollte das Saisonziel "Europa" durchaus dazu dienen, den Druck hochzuhalten. Auf der Zielgeraden ist Trainer Florian Kohfeldt nun bemüht, diesen nicht noch weiter zu steigern. Vor Leverkusen, dem nächsten Schlüsselduell mit einem Konkurrenten, sagt der Coach: "Wir sind neun Spieltage vor Schluss wirklich noch dabei, müssen den Anspruch nicht künstlich aufrechterhalten. Das freut uns. Wir wollen Spiele gewinnen - und dann schauen, was rauskommt."

Der Ansatz, den der von Kohfeldt häufig erwähnte Teampsychologe Dr. Andreas Marlovits mit erarbeitet haben dürfte: Ungeachtet aller Ambitionen sollen Max Kruse und Kollegen tunlichst nicht überfordert werden (was Kohfeldt vor Kurzem auch ausdrücklich ansprach). Zugrunde liegt die zentrale Erkenntnis: Selbst wenn das Team sein Potenzial voll ausschöpft, ist Werder kein zwangsläufiger Europacup-Kandidat. "Wir haben immer gesagt, dass bei uns alles perfekt laufen muss und andere schwächeln müssen", betont Kohfeldt. "Doch jetzt punkten alle wahnsinnig gut." Was, wie der 36-Jährige flugs nachschiebt, "uns aber nicht entmutigt".

Gut mitgespielt hat Werder gegen die Top 6 der Tabelle mehrfach, gewonnen bisher nur gegen Frankfurt. Und das am 2. Spieltag, als sich die Eintracht noch nicht als Spitzenelf gefunden hatte. Also erklärt Kohfeldt: "Wir können gegen diese Teams bestehen, das macht den Reiz aus." Und hält andererseits fest: "Leverkusen hat den besten Kader nach Bayern. Es kann keiner erwarten, dass wir da als Favorit hinfahren." Anders als vorm Hinspiel. Da schwebte Werder nach 17 Punkten aus acht Partien auf Wolke 7 (beziehungsweise auf Platz 3). Doch dann triumphierte Bayer als 13. mit 6:2. Damals, so Kohfeldt, "herrschte in ganz Bremen Euphorie pur. Heute laufen wir nicht Gefahr, Hurrafußball zu spielen und naiv irgendwo reinzurennen." Überhaupt sei Werder reifer geworden: "Wir brauchen weniger, um zu punkten, etwa in Berlin oder gegen Augsburg. Das ist auch eine Qualität."

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