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Hertha BSC gegen Werder Bremen im Livestream am 16.02.2019
Samstag, 16. Februar 2019

Ondrej Duda hat im Sommer einen klugen Satz gesagt. "Ich muss regelmäßig spielen, dann kann ich sehen, wie weit ich bin", befand der Slowake eingangs der Saison, seiner dritten in Berlin. Genau das war das Problem: dass er das erste Jahr wegen eines Knochenödems im Knie fast komplett verpasste und im zweiten Jahr nur sporadisch gebraucht wurde. Nach zwei Spielzeiten, in denen der offensive Mittelfeldspieler eher als Phantom im Kader geführt wurde, steht jetzt fest: Vertrauen macht Duda besser - und Duda macht Hertha besser. "Es passt", sagt Trainer Pal Dardai über den Königstransfer von 2016, für den Hertha seinerzeit vier Millionen Euro Ablöse an Legia Warschau zahlte. "Ondrej zeigt, dass er mit seiner Schnelligkeit im Kopf ein Ausnahmespieler für die Bundesliga ist."

Duda steht bei zehn Saisontoren - eine solche Bilanz nach 21 Spieltagen schafften bei Hertha in den vergangenen zehn Jahren nur Salomon Kalou und Adrian Ramos. "Er muss sich gut fühlen, damit er funktioniert", sagt Angreifer Davie Selke, der Duda beim 3:0 in Gladbach ein Tor auflegte und eins von ihm aufgelegt bekam. "Wenn man ihn machen lässt, ist er ein Unterschiedsspieler." Abwehrchef Niklas Stark nennt als große Qualität Dudas "ersten Kontakt - den nimmt er immer nach vorn, das macht er überragend".

Dardai sieht die zehn Treffer als "schöne Quote" und in der "sehr guten Schusstechnik und der Ruhe vor dem Tor" zwei Stärken Dudas (Vertrag bis 2021): "Durch unsere Spielweise ist der Raum für ihn da. Den nutzt er." In Gladbach (12,04 km) und gegen Wolfsburg (12,25 km) lief niemand mehr als der Mann, der Dardai bei der EM 2016 im Spiel der Slowakei gegen England aufgefallen war. "Er läuft sehr viel, seine Defensivaufgaben erledigt er maximal", lobt der Coach - und empfiehlt: "Die Querpässe im hinteren Bereich muss er noch etwas reduzieren. Wenn er sich da um zehn Prozent verbessert, ist er komplett."

Vor rund 13 Monaten wechselte Sebastian Langkamp aus Berlin nach Bremen, um einem Stammplatz näherzukommen. Für geraume Zeit blieb das ein Trugschluss. Den elf Startelfeinsätzen für Hertha in der Hinrunde 2017/18 folgten ganze fünf bei Werder in der zweiten Saisonhälfte. Auch in die laufende Spielzeit ging der 31-Jährige lediglich als Innenverteidiger Nummer drei hinter Niklas Moisander und Milos Veljkovic. Doch wenn der 1,91-Meter-Schlaks am Samstag mit seinem aktuellen Arbeitgeber an die alte Wirkungsstätte zurückkehrt, ist er als tragende Säule in der Anfangsformation eingeplant.

Das in der Winterpause ausgerufene offene Duell mit dem 23-jährigen Veljkovic hat der Routinier für sich entschieden. Dabei ist hypothetisch, ob Langkamp zum Zuge gekommen wäre, hätte sich Veljkovic nicht am 13. Spieltag eine Adduktorenverletzung zugezogen, die ihn bis kurz vor Weihnachten außer Gefecht setzte. Als er gefragt war, nutzte der Edelreservist seine Chance überzeugend - und wartete sogar mit unvermuteten Trümpfen auf. "Basti ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie man sich auch mit 30 noch entwickeln kann", lobte Trainer Florian Kohfeldt speziell die Fortschritte im Spielaufbau. Zudem, so der Coach im Winter über den Vergleich mit Veljkovic, sei Langkamp "im Strafraum an den Gegenspielern enger dran".

Veljkovics diesbezügliche Defizite bestätigten sich dann vor eineinhalb Wochen beim 1:1 in Nürnberg. Da bot sich dem serbischen WM-Teilnehmer die Gelegenheit, seinen Platz zurückzuerobern, weil Langkamp nach leichter Gehirnerschütterung draußen saß. Doch ausgerechnet Veljkovic ließ Ishak zum späten Ausgleich einschießen - Chance vertan. Bei den Siegen in Dortmund und gegen Augsburg verteidigte wieder Langkamp und erhielt jüngst zusätzliche Komplimente von Kohfeldt für seine Führungsqualitäten auf dem Rasen.

Mag Veljkovic längerfristig die bessere Perspektive besitzen, ist aktuell der zuverlässigere Langkamp gesetzt. Schließlich steht der kurzfristige Erfolg in der jetzigen Saisonphase über allem. So ist das Duell mit Hertha ein klassisches "Sechs-Punkte-Spiel". Leichte Fehler gilt es zu vermeiden. Eine Anforderung, die Langkamp mit erhöhter Wahrscheinlichkeit erfüllt.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Hertha BSC und Werder Bremen ist am 16.02.2019, um 18:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

Bester Livestream (Qualitativ hochwertig, Registrierung erforderlich) Livestreams Liveticker Liveradio Highlights Live Stream Hertha Bremen kurz vor und während der Live Übertragung aktualisiert. Sollten die Livestreams stocken, so hilft ein Neuladen der Livestream-Seite. Ansonsten den nächsten Live Stream nutzen. Highlights werden während oder kurz nach der Partie eingetragen.


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