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Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt im Livestream am 26.01.2019
Samstag, 26. Januar 2019

Vor gerade mal fünf Monaten steckte Johannes Eggestein bei Werder noch in einem echten Dilemma. Die Konkurrenz im Angriff schien übermächtig, zugleich war eine Ausleihe faktisch unmöglich. Eggesteins Vertrag läuft nach der Saison aus, vor einer Verlängerung schreckten im Sommer 2018 der Jungprofi wie auch Werder ob der ungewissen Perspektive zurück. Passende Rahmenbedingungen also, um das Eigengewächs an der Weser vollends in die Sackgasse zu führen.

Blickt man heute darauf zurück, erscheint die dazwischenliegende Entwicklung spektakulär. "Schon Ende der Hinrunde hätte man Jojo als Stammspieler bezeichnen können", hält Trainer Florian Kohfeldt fest. In den letzten sechs Begegnungen 2018 zählte Eggestein viermal zur Startelf. Dort hätte er sich auch zum Rückrundenstart in Hannover wiedergefunden, doch machten Sprunggelenkprobleme einen Strich durch die Rechnung. Gegen Frankfurt kehrt der Angreifer am Samstag zurück und ist laut Kohfeldt "ein Startelfkandidat".

Gewiss: Dass sich junge Spieler entwickeln und irgendwann den Durchbruch schaffen, gehört zur Normalität. Eggesteins Werdegang ist dennoch kein alltäglicher. "Das Spannende war seine Bereitschaft, den Weg mitzugehen, den wir für ihn vorgesehen hatten", sagt Kohfeldt. Nämlich: "Sich aus seiner ursprünglichen, über ein Jahrzehnt gespielten Rolle eines zentralen Stürmers zu lösen." Eine Rolle wohlgemerkt, in der er sich schon als Teenager auf den Radar absoluter Topklubs wie ManUnited oder Borussia Dortmund geschossen hatte. Sich von Kohfeldt dennoch zum Außenstürmer umschulen zu lassen, "hatte viel mit Vertrauen zu tun", registriert der Fußballlehrer.

Kohfeldt erkannte, warum Eggestein eben nicht auf die Mittelstürmerposition festgelegt war, wo es an Max Kruse kein Vorbeikommen gegeben hätte: "Er bewegt sich richtig gut zwischen den Linien, hat eine hohe taktische Disziplin auch nach hinten und kann Kombinationsfußball. Gepaart mit seinem Talent, im richtigen Moment in den Strafraum zu gehen." Sogar "als Achter würde ich ihn jederzeit bringen", verrät Kohfeldt. "Weil ich einfach weiß: Er erfüllt defensiv seine Aufgabe und bringt vorne zusätzlichen Input. Seine Einsatzchancen sind dramatisch gestiegen." Weshalb es auch verwundern würde, wenn die nun beiderseits angestrebte Vertragsverlängerung noch platzen sollte.

Mit großem Brimborium wurde Carlos Salcedo am Dienstag im Estadio Universitario des mexikanischen Klubs Tigres vorgestellt. Tausende Fans, ein Fahnenmeer und Volksmusik begleiteten den Empfang des Innenverteidigers - als Ablöse stehen zehn Millionen US-Dollar im Raum, etwa 8,8 Millionen Euro. Sportvorstand Fredi Bobic will das nicht bestätigen, spricht aber von "sehr guten Rahmenbedingungen" für die SGE. Da Salcedos Verkauf nicht geplant war, stellt sich die Frage, ob Frankfurt auf dem Transfermarkt nachlegt. Zumal Bobic den 25-Jährigen einen "hervorragenden Spieler" und "Krieger" nennt. "Wir überlegen, ob wir noch das eine oder andere machen, und prüfen einige Personalien. Ob noch bis zum 31. Januar etwas klappt, werden wir sehen. Falls nicht, wäre das aber auch nicht schlimm."

Der 47-Jährige wirkt in Sachen Transfers tiefenentspannt, weil er die Mannschaft auch ohne Neuzugänge gut gerüstet sieht. "Wir haben vier Innenverteidiger, das müsste normalerweise für eine Halbserie reichen. Deshalb müssen wir nicht hyperaktiv werden", sagt Bobic in Anspielung auf David Abraham, Evan Ndicka, Marco Russ und Simon Falette. Die beiden Letzteren sind zwar solide Back-Ups, ein dritter Innenverteidiger mit der Klasse eines Abraham oder Ndicka stünde der Mannschaft aber gut zu Gesicht, zumal es für Libero Makoto Hasebe keinen adäquaten Ersatz gibt.

Ideal wäre ein flexibler Spieler, der auch auf der rechten Seite agieren kann. Timothy Chandler (Knorpel-OP im August) ist zwar ins Mannschaftstraining eingestiegen, nach der langen Pause aber noch keine Alternative zu Danny da Costa. Ein Kandidat ist Monacos Rechtsverteidiger Almamy Touré (22), dessen Vertrag im Sommer ausläuft. Kevin Mbabu (23) von Adi Hütters Ex-Klub YB Bern ist dagegen wohl trotz der Salcedo-Ablöse zu teuer. Die Eintracht ist nicht bereit, für einen Rechtsverteidiger über zehn Millionen Euro hinzublättern. "Das Geld, das wir eingenommen haben, gibt uns gewisse Freiräume. Aber ich muss das jetzt nicht im Winter verbraten, denn wir müssen schauen, dass wir uns für die künftige Kaderplanung einen gewissen Puffer schaffen", erklärt Bobic.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Werder Bremen und Eintracht Frankfurt ist am 26.01.2019, um 18:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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