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Mönchengladbach gegen FC Augsburg im Livestream am 26.01.2019
Samstag, 26. Januar 2019

Mit dem FC Augsburg wird Denis Zakaria für immer eines seiner aufregendsten Bundesligaerlebnisse verbinden. Es war am 2. Spieltag der vergangenen Saison, als der Mittelfeldspieler, damals frisch aus Bern zur Borussia gewechselt, einen langen, unwiderstehlichen Sprint mit seinem ersten Bundesligatreffer abschloss. "Deshalb liebe ich diese Mannschaft", lacht Zakaria, "Spiele gegen Augsburg erinnern mich jedes Mal wieder an mein erstes Bundesligator." Allein: Ob der Schweizer auch am Samstag gegen den FCA ran darf, ist offen. Bei der Besetzung der Doppelacht hat Trainer Dieter Hecking freie Auswahl. Außerdem macht Zakaria selbst noch ein wenig Sorgen. Er ist angeschlagen, bekam am Mittwoch einen Schlag aufs Knie ab.

Jonas Hofmann, Florian Neuhaus oder eben Zakaria - einer wird auch gegen Augsburg zum Härtefall und sitzt nur auf der Bank. In Leverkusen traf es Neuhaus. Beim Rückrundenauftakt setzte Hecking auf das Duo Hofmann/Zakaria und lag angesichts des 1:0-Erfolgs gewiss nicht daneben. "Für das Leverkusen-Spiel hatte ich die Variante mit Denis schon länger im Kopf. Weil er mit seiner Schnelligkeit Bälle hinten ablaufen kann, auch körperlich unheimlich präsent und robust ist", erläutert Hecking. Für Augsburg aber, unterstreicht der Coach weiter, würden die Karten neu gemischt. "Am Samstag kann die Besetzung durchaus wieder anders aussehen."

An Hofmann dürfte Hecking im Normalfall festhalten. Noch ist der torgefährliche Mittelfeldspieler nach der verletzungsbedingten Pause in der Vorweihnachtszeit nicht auf seinem Toplevel angekommen, doch im Borussen-System nimmt Hofmann eine eminent wichtige Rolle ein. Außerdem war er derjenige, der Alassane Plea beim Siegtor von Leverkusen freispielte und mit dieser Vorlage seinen schon neunten Scorerpunkt (5 Tore, 4 Assists) verbuchte. Für Neuhaus als Hofmann-Partner spricht die Spielstärke, die Fähigkeit, Abschlussaktionen einzuleiten oder selbst in den torgefährlichen Räumen aufzutauchen. Gerade in den Heimspielen gegen defensiv eingestellte Gegner ein wichtiger Faktor. Außerdem hat auch Neuhaus eine extrem starke Scorerbilanz (ein Tor, 8 Vorlagen) vorzuweisen. Zakaria wiederum löste seine Aufgaben in Leverkusen gut, war von allen Kandidaten sogar derjenige, der die beste Vorbereitung spielte. Eine Luxussituation für Hecking, zumal er in Michael Cuisance noch eine vierte Option in der Hinterhand hat. Der junge, hochveranlagte Franzose allerdings setzte im Verlauf der Vorbereitung erst beim Telekom Cup eine Duftmarke. Cuisance ist aktuell die Nummer 4 im Achter-Ranking.

War im Verlauf der Hinrunde die Kombination mit Hofmann und Neuhaus unumstritten die erste Wahl für die Achterbesetzung, hat sich Zakaria Schritt für Schritt nach vorne gearbeitet. "Am Anfang war die Achterposition ein bisschen neu für mich", so der Nationalspieler, "aber ich finde sie sehr gut, sie passt perfekt zu mir."

Unbeschwert, überraschend und erfrischend mutig. Das ist der FC Augsburg - gewesen. In der aktuellen Krise ist das Team von diesen Attributen weit entfernt, überzeugend verkörpert hat sie der FCA zuletzt in der Hinrunde 2017/18. Damals rockte Augsburg die Liga, auch dank frischer Gesichter, die niemand so richtig auf dem Zettel hatte: Mit zehn Vorlagen in einer Halbserie stellte Philipp Max eine neue Bestmarke für Abwehrspieler auf. Der beim HSV verschmähte
Michael Gregoritsch startete mit acht Hinrunden-Toren durch. Und Rani Khedira, der in Leipzig keine Perspektive mehr gesehen hatte, etablierte sich auf Anhieb als Stammkraft. Das Trio schaffte in der Vorsaison den Durchbruch in der Bundesliga - und erlebt nun ein kompliziertes zweites Jahr.

Es läuft nicht mehr in Augsburg, auch nicht bei den einstigen Aufsteigern. Wobei man unterscheiden muss: Während die Zahlen bei Max und Gregoritsch einen klaren Abwärtstrend zeigen, hat sich Khedira in vielen Statistiken sogar gesteigert. Der 24-jährige Defensivallrounder spielt selten spektakulär, dafür meist solide und verlässlich. Nach einer Gelbsperre kehrt er in Gladbach zurück.

Linksverteidiger Max litt zuletzt unter deutlich größeren Schwankungen. Offensive Highlights wechselten sich mit defensiven Aussetzern ab. Der 25-Jährige spult ein enormes Pensum ab, in 90 Minuten absolviert er im Schnitt 31,7 Sprints - ein Spitzenwert. Schon zum Ende der Hinrunde wirkte Max jedoch überspielt und nicht mehr so spritzig. Trotz eines hartnäckigen Magen-Darm-Infekts in der Vorbereitung spielte er zum Rückrundenstart wieder von Beginn an - und war entsprechend kraftlos. Ob die Zeit bis Samstag reicht, um den Rückstand aufzuarbeiten?

Gregoritsch ist physisch in guter Verfassung, bei ihm scheint das Problem im Kopf zu liegen. Der 24-Jährige ist aktuell ein Schatten seiner selbst, er strahlt auf dem Platz mehr Unzufriedenheit als Torgefahr aus. "Ihm fehlt die Leichtigkeit", sagt Trainer Manuel Baum. "So sind Spielmacher eben, kreative Techniker sind oft Kopfmenschen." In guten Phasen zeichnet Gregoritsch ein großes Selbstvertrauen aus, zugleich ist er aber sensibel und bisweilen stur. Khedira beschreibt seinen Zimmerkollegen so: "Michi ist ein Spieler, der unheimlich viel Liebe und Vertrauen braucht. Wenn er drei Spiele hintereinander nicht trifft, fängt sein Kopf an zu rattern. Dann muss man ihn an seine Stärken erinnern, die muss er in Ruhe abrufen, ohne in Aktionismus zu verfallen. Seine Stärke ist, sich in den richtigen Räumen zu bewegen und mit seinem linken Fuß die Pässe und Abschlüsse zu bringen." Dabei fehlt Gregoritsch auch das Glück. Zuletzt gegen Düsseldorf wurde sein Kopfball auf der Linie geklärt. Insgesamt gab er in dieser Saison ligaweit die meisten Torschussvorlagen (19), ohne einen Assist zu verbuchen.

Die Schwankungen der Shootingstars seit der starken Hinrunde 2017/18 sind aus Sicht von Baum Teil eines Lernprozesses: "Im ersten Halbjahr war die Erwartungshaltung nicht so groß. Durch ihre Leistung hat sich die Wahrnehmung verändert und ihr Anspruch an sich selbst. An diese Entwicklung müssen sie und wir uns anpassen", sagt Baum. Er weiß: "Die Situation ist anspruchsvoll." Den gestiegenen Erwartungen will Khedira mit einer gesunden Selbsteinschätzung begegnen: "Jeder muss wissen, was seine Stärken und Schwächen sind, was er für den Erfolg einbringen muss. In der Hinrunde 2017/18 haben wir gnadenlos gepresst und sind marschiert ohne Ende. Wir haben einen sorgenfreien Fußball gespielt und uns keine Gedanken gemacht. Das sollten wir jetzt wieder tun." Wenn das so einfach
wäre.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Mönchengladbach und FC Augsburg ist am 26.01.2019, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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