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Leverkusen gegen Mönchengladbach im Livestream am 19.01.2019
Samstag, 19. Januar 2019

Wie viel Offensivpersonal verträgt eine Elf? Diese Frage stellt sich, wenn man auf das 4-3-3 von Peter Bosz blickt, in dem hinter dem Dreiersturm (Bailey, Volland, Bellarabi) zwei extrem nach vorne orientierte Spielertypen mit Kai Havertz und Julian Brandt agieren. Letzterer stellt (im Vergleich zu Heiko Herrlichs 4-2-3-1) auf seiner neuen Position im halblinken offensiven Mittelfeld die Symbolfigur für Bayers neue Offensivausrichtung dar.

Bislang war der Nationalstürmer meist auf den Außen gefragt, wobei er diese gerne gen Zentrum verließ. "Julians Stärke liegt in seinem guten Gefühl für Räume, für Kombinationen auch auf engem Raum. Er hat seine Tore oft aus Halbpositionen gemacht", erklärt Sportdirektor Simon Rolfes, "die zentrale Position liegt ihm auch. Er kann Mitspieler einsetzen. Und aus dieser Position heraus hat er mehr Kombinationsmöglichkeiten." Brandt, der gerne Bälle durchsteckt, bieten sich nun mehr Optionen zum Abspiel. Zu Linksaußen Bellarabi, dem aufrückenden Linksverteidiger Wendell, Spitze Volland und Nebenmann Havertz, die alle in unmittelbarer Nähe agieren. Ein Pluspunkt der Bosz-Idee.

Gerade vom Zusammenspiel mit Havertz erhofft sich Rolfes viel: "Sie sind gute Freunde. Gerade auf gestalterischen Positionen ist es wichtig, wenn du dich verstehst, wenn du weißt, was der andere macht. Das kann für uns ein interessantes Duo sein. Man braucht immer ein starkes Zentrum. Die beiden können ein Teil davon sein." Bei seinem starken Auftritt gegen Zwolle (3:1), als er zwei Tore auflegte und vor dem 2:0 einem Konter mit Volland viel Speed verlieh, gefiel Brandt (22) nicht nur Rolfes als Beschleuniger der Bayer-Offensive.

Doch glückt die Balance? Brandt, der in der Hinrunde kritisiert wurde, da er den Rückwärtsgang nicht immer fand, steht statt eines zweiten Sechsers auf dem Feld. Kann das defensiv klappen? Rolfes betont: "Da sind alle gefragt, dass man eng steht, es keine großen Räume gibt. Julian auch. In diesem Bereich kann er sich mit Sicherheit weiterentwickeln. Aber das ist alles zu schaffen."

Bosz ("Das ist kein Problem. Es müssen alle elf offensiv, aber auch defensiv denken") fördert und fordert Brandt in neuer Position. Eine Entscheidung, die die etwas ins Stocken geratene Entwicklung Brandts beschleunigen könnte. "Er kann da auch den nächsten Schritt machen", sagt Rolfes, "das traue ich ihm absolut zu."

Die Spezialmaske ist eingemottet. Einen besonderen Gesichtsschutz benötigt Matthias Ginter nach dem Ende November erlittenen Bruch der Augenhöhle nicht mehr. "Alles ist gut verheilt. Die Verletzung bereitet mir keine Probleme mehr. Ich habe auch keine Angst, voll in die Zweikämpfe und Kopfballduelle reinzugehen", berichtet Ginter. Grünes Licht also vom Nationalspieler, der sich in den Tests in Schwung gebracht hat und insgesamt vier Halbzeiten spielte. "Wichtig waren dabei die 90 Minuten gegen Standard Lüttich. Körperlich konnte ich das Tempo bis zum Ende durchhalten. Die Einsatzzeiten im Verlauf der Vorbereitung haben gereicht, um richtig Tritt zu fassen."

Im Borussen-Lager ist man hocherfreut über die rechtzeitige Rückkehr des bis zur Verletzung überragenden Abwehrchefs. Denn auf die Fohlen wartet am Samstag der "Bosz-Hammer" mit Leverkusens geballter Offensivwucht. Gerade die Defensive wird einer extremen Stabilitätsprüfung unterzogen, darauf stellt sich auch Ginter ein. "Wir sind gewarnt vor der Art, wie Peter Bosz Fußball spielen lässt. Ich denke, es wird ähnlich sein wie zu seiner Zeit bei Borussia Dortmund. Dazu noch die Offensivpower, die sowieso in der Leverkusener Mannschaft steckt - das wird eine Heraus-
forderung für uns", sagt Ginter.

Bange ist ihm vor dem Härtetest aber nicht. "Wir sind gerüstet für diese Aufgabe. Und wir werden versuchen, unser Spiel auch auswärts auf den Platz zu bekommen. Ich denke, wir dürfen uns auf ein schönes und attraktives Spiel freuen."

In Leverkusen wird auch die Frage beantwortet, ob Borussias Mittelachse zu Beginn der Rückrunde schon wieder steht. Ginter, der am Samstag seinen 25. Geburtstag feiert, war schließlich nicht die einzige Säule, die der Mannschaft vor der Winterpause weggebrochen war. Auf der Acht fehlte Jonas Hofmann (Hüftverletzung) über mehrere Wochen und konnte beim Hinrundenfinale in Dortmund (1:2) nur noch für ein paar Minuten reinschnuppern. Auf der Neun musste Lars Stindl (Sprunggelenkverletzung) ersetzt werden. Die Rückkehr des Trios verspricht eine Qualitätssteigerung im Gladbacher Spiel. "Auswärts wollen wir in der Rückrunde zulegen", erklärt Ginter, "da ist Bayer gleich eine gute Prüfung."

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Leverkusen und Mönchengladbach ist am 19.01.2019, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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