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FC Augsburg gegen Fortuna Düsseldorf im Livestream am 19.01.2019
Samstag, 19. Januar 2019

Trainer haben manchmal einen anderen Blick auf ein Spiel als der große Rest der Zuschauer. Das 0:0 des FC Augsburg gegen Leipzig am 8. Spieltag blieb vielen Beobachtern wohl als zerfahrenes Gebolze in Erinnerung, kein Spielfluss, kein Unterhaltungswert. Michael Gregoritsch gab hinterher herzerfrischend ehrlich zu: "Als Fan hätte ich ganz laut gepfiffen."

Manuel Baum hingegen erklärte die Partie kurze Zeit später zur "Benchmark", zum Maßstab also. Der Grund: Augsburg ließ defensiv kaum etwas zu und blieb erstmals in dieser Saison ohne Gegentor. Baums Vorgabe hat das Team in den folgenden neun Spielen jedoch nicht mehr erreicht, die Sehnsucht nach der Null wurde in den tristen Wochen vor Weihnachten immer größer. Beim Auftakt ins Jahr 2019 gegen Düsseldorf soll sie endlich gestillt werden.

Eine sichere und verlässliche Defensive ist Baums oberste Prämisse für die Rückrunde. Von der Stabilität der Vorsaison, als Augsburg insgesamt neunmal zu null spielte, war die Mannschaft in der Hinrunde weit entfernt. 29 Gegentore zur Winterpause sind zu viele für eine sorgenfreie Saison, nur die Nachbarn im Tabellenkeller - Düsseldorf (33), Stuttgart, Hannover (beide 35) und Nürnberg (38) - kassierten mehr.

Für die Anfälligkeit hat Baum verschiedene Gründe ausgemacht: eine überdurchschnittliche Häufung von individuellen Patzern; Fehlerketten, die sich von vorne nach hinten durchzogen; mangelnde Konsequenz und Cleverness in einzelnen Spielphasen. Auffällig war das Phänomen der Gegentore durch Konter nach eigenen Großchancen (gegen Nürnberg, Hoffenheim und Stuttgart),
obwohl Augsburg in diesen Situationen in Überzahl verteidigte.

Diese Schwächen gilt es abzustellen. Einen Anlass, die Taktik grundlegend zu verändern, sieht Baum indes nicht. Das Pressing habe funktioniert und sei von keinem Gegner ausgespielt worden. Augsburg will variabel bleiben, zwischen hohem Anlaufen und tiefem Verteidigen wechseln. Die bekannten Abläufe wurden verfeinert, mit besonderem Fokus auf Wachsamkeit und konsequente Zweikampfführung. Ungünstig war, dass mit Philipp Max (Magen-Darm-Infekt), Jeffrey Gouweleeuw und Martin Hinteregger (beide Leistenproblem) drei Viertel der Viererkette (große) Teile der Vorbereitung verpassten. Gegen Düsseldorf fehlt mit Rani Khedira (Gelbsperre) eine zentrale Stammkraft in der Defensive.

Keine idealen Voraussetzungen also, um zu Hause mal wieder erfolgreich zu sein. Als einziges Team der Liga schaffte Augsburg in der Hinrunde nur einen Dreier vor eigenem Publikum. Magere zwei Siege aus den jüngsten 14 Heimspielen sind eine miese Bilanz. Die Fans haben Sehnsucht, es muss ja nicht unbedingt schön sein.

Dass die Parteien sich nach turbulenten Tagen am Dienstag nun doch auf einen neuen Vertrag verständigten, war letztlich keine Überraschung mehr. Friedhelm Funkel, der im Fall des Klassenverbleibs also bis 2020 Trainer der Fortuna bleibt, wird gewiss in der Gehaltsklasse steigen. Und es sieht so aus, als hätte Robert Schäfer seine Lektion gelernt.

In angemessenen Worten räumte der Fortuna-Boss jedenfalls seinen "Fehler" ein. Dass er aber zu Verhandlungen über einen Vertrag, den er eigentlich gar nicht wollte, quasi gezwungen werden musste, legt den Schluss nahe: Mehr als eine fragile Zweckgemeinschaft besteht nicht zwischen Schäfer und Funkel, was sich aber auf den sportlichen Bereich nicht zwingend negativ auswirken muss.

Denn der freudigen Gefolgschaft seiner Spieler kann sich der Trainer-Routinier gewiss sein. Es sei, "als würde das Familien-Oberhaupt gehen", hatte Keeper Michael Rensing angesichts des drohenden Trainer-Abschieds gesagt. Adam Bodzek hatte kritisch registriert, dass nicht mal der Mannschaftsrat um eine Einschätzung zur Lage gebeten wurde; hier hätte Schäfer die Auskunft erhalten, dass das Team gerne weiter mit Funkel arbeiten will.

So äußert sich auch Kapitän Oliver Fink, der beteuerte, die Mannschaft würde für Funkel "durchs Feuer gehen". Den Kapitän, der wegen Achillessehnenbeschwerden die Sommervorbereitung und weite Teile der Hinrunde verpasste, bezeichnet Funkel ohnehin als seinen "wichtigsten Spieler". In Bremen hing der Routinier durch; ansonsten war er als Stratege enorm wichtig im Gefüge, auf dem Platz und in der Kabine.

Hatte sich im Sommer angedeutet, dass Fink seine finale Saison absolviert, will er nun doch weitermachen. "Momentan habe ich keine Lust, die Schuhe an den Nagel zu hängen", beteuert der 36-Jährige. Eine Verlängerung wäre logisch, die Zahlen sprechen für ihn: Bei seinem Startelf-Comeback erreichte Fortuna ein 3:3 in München, das Tor zum 1:0 beim Hinrunden-Finale in Hannover erzielte er in der Nachspielzeit selbst. Und in vier der fünf siegreichen Partien stand Fink für Fortuna auf dem Platz.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen FC Augsburg und Fortuna Düsseldorf ist am 19.01.2019, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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