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VfL Wolfsburg gegen VfB Stuttgart im Livestream am 18.12.2018
Dienstag, 18. Dezember 2018

Der im Sommer verpflichtete Geschäftsführer Jörg Schmadtke hält es da lieber so, wie er es zuvor beim 1. FC Köln getan hat. Sein mantra-artiges "Ruhig, ganz ruhig" erlangte Kultstatus - und doch landeten die Kölner wie zuvor auch die Schmadtke-Klubs Alemannia Aachen und Hannover 96 auf den internationalen Rängen. Was also ist möglich mit dieser Wolfsburger Mannschaft, die ganz offensichtlich zu gut ist für den Abstiegskampf? Der Sportchef lässt sich bekanntermaßen nicht treiben, hält am Saisonziel fest: "Stabilisierung" ist der Wunsch, ein Platz im gesicherten Mittelfeld die realistisch formulierte Vorgabe. Gleichwohl macht Schmadtke seit Dienstantritt auch kein Geheimnis daraus, dass die Stabilisierung nur ein Zwischenschritt sein soll. "Mittelfristig", betont er, "wollen wir unter die ersten Sechs."

Das Spiel in Nürnberg am Freitag, der dritte Sieg in den vergangenen vier Spielen, zeigte zweierlei. Erstens: Der biedere und fehlerhafte Auftritt im ersten Durchgang demonstrierte, dass im Kader eigentlich noch nicht die Klasse steckt, die normalerweise für ganz oben vonnöten wäre. Dass Schlüsselspieler wie Regisseur Admir Mehmedi und Linksverteidiger Jerome Roussillon noch nicht adäquat ersetzt werden können; Yunus Malli und Felix Uduokhai waren die schwächsten Wolfsburger. Zugleich zeigte sich aber auch, wie stabil und somit doch auch im Stile einer Spitzenmannschaft der VfL in dieser Saison bereits auftritt. Klar unterlegen war Wolfsburg in dieser Spielzeit bislang nicht einmal. "Wenn wir alles abrufen, dann sind wir schwer zu schlagen", hat Trainer Bruno Labbadia schon mehrmals betont. Seine Mannschaft liefert die Belege - und kann auch während eines zunächst schwachen Spiels "den Schalter umlegen", wie Daniel Ginczek, aktuell der Mann der Stunde, zufrieden feststellt. "Die Art und Weise, wie wir es geschafft haben, bringt uns vom Kopf her weiter", ist Labbadia überzeugt.

Mathematik ist nicht jedermanns Sache. Bei manchen führen Sinus und Kosinus zu einem gefühlten Hörsturz und Bruchrechnen zu Schmerzen in der Leistengegend. Andere mögen schlichtweg keine Zahlen, die ihre Leistungen bewerten. Wie zum Beispiel Mario Gomez, der sich wochenlang die Minuten seiner Torlosigkeit vorrechnen lassen musste. Die Schuldenuhr eines jeden Stürmers, die Gomez gegen Berlin auf einen (Doppel-)Schlag auf null gestellt hat.

Der Ex-Nationalspieler, der jetzt exakt 100 Pflichtspieltore für Stuttgart erzielte, traf erstmals wieder nach 681 Bundesligaminuten. Nur einmal musste er länger warten: von November 2017 bis März 2018 mit 851 Minuten. Gomez erzielte mit seinem gemischten Doppel aus Fuß und Kopf zum 32. Mal mindestens zwei Tore in einem Spiel, 15-mal für den VfB und den FC Bayern, zweimal für Wolfsburg. Treffer, mit denen er sich, die Mannschaft, den Klub und dessen Anhang von einer unsichtbaren Last befreit hat. "Er ist sehr viel thematisiert worden, weil er nicht getroffen und gute Chancen liegengelassen hat", erklärt Trainer Markus Weinzierl, der den Stürmer und dessen Qualitäten immer verteidigt hat. "Ich wusste, dass, wenn wir die Anzahl der Chancen erhöhen, auch seine Quote wieder stimmen wird. Diesmal war er sehr, sehr effektiv - weil wir im Strafraum, wo er seine Stärken hat, viel präsenter waren."

Anders als im bisherigen Saisonverlauf. Inklusive der ersten Halbzeit gegen Berlin, in der die Stuttgarter desolat auftraten. Nach einer hitzigen Halbzeitansprache des Trainers wachten die Schwaben auf und konnten erstmals seit über fünf Jahren ein Spiel nach einem Halbzeit-Rückstand drehen. Am 17. März 2013 in Frankfurt gab es ebenfalls ein 2:1. "Wir haben mehr Mut gezeigt, mehr Zweikampfstärke an den Tag gelegt und besser Fußball gespielt", sagt Weinzierl, der "nicht hoch genug bewerten kann, was die Mannschaft geleistet hat: Wenn man zurückliegt und mit so einer Energieleistung zurückkommt, wenn man so über sich hinauswächst, sich wehrt, bei all den Problemen, die wir haben, und auch noch gewinnt, dann kann das nur Schwung für die nächsten Spiele geben." Mit diesem Optimismus geht
es jetzt nach Wolfsburg, bevor Schalke kommt. Mit der Hoffnung, "dass wir danach eine gute Ausgangsposition haben, um im Kampf gegen den Abstieg zu bestehen".

Erheblich getrübt wurde die Freude bei den Schwaben allerdings durch einen Schickalsschlag für Christian Gentner. Der Vater des VfB-Kapitäns erlitt direkt nach der Partie im Business-Bereich der Mercedes-Benz-Arena einen Schwächeanfall und verstarb. Ob sich der 33-jährige Ex-Nationalspieler für einen Einsatz am Dienstag in Wolfsburg wieder bereit fühlt, ist im Moment nicht zu sagen.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen VfL Wolfsburg und VfB Stuttgart ist am 18.12.2018, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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