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VfL Wolfsburg gegen TSG Hoffenheim im Livestream am 08.12.2018
Samstag, 8. Dezember 2018

Es wird für Felix Uduokhai wohl vielmehr nur die Rückkehr für ein Spiel. Das Comeback des Shootingstars aus der vergangenen Saison, für den es bislang kein Vorbeikommen an Brooks gibt. "Es ist manchmal ungerecht für denjenigen, der hinten dran ist", sagt Bruno Labbadia. "Aber wir wollen ein Gerüst aufbauen" - und Brooks, wie Uduokhai Linksfuß, sieht der Trainer als festen Bestandteil.

Uduokhai, in der Vergangenheit immer mal wieder von Kniebeschwerden zurückgeworfen, muss sich also gedulden. Und seine Chancen nutzen, so sie denn mal kommen. Mit Gegner Hoffenheim verbindet der 21-Jährige gute Erinnerungen. Sein einziges Tor in 22 Bundesligaspielen erzielte er in der Vorsaison beim 1:1 im Heimspiel gegen die TSG.

Jene Spielzeit, in der dem damaligen Neuzugang von 1860 München direkt der Durchbruch gelang. Uduokhai avancierte im VfL-Chaosjahr zu einem der wenigen Gewinner, der sich freilich im Laufe der Saison auch von der allgemeinen Verunsicherung anstecken ließ. Und doch sind seine guten Leistungen hängengeblieben. Etwa bei U-21-Nationaltrainer Stefan Kuntz, bei dem der Abwehrspieler im September debütierte und seither insgesamt viermal zum Einsatz kam. "Die Spiele haben Felix gutgetan, um Rhythmus aufzubauen", sagt VfL-Geschäftsführer Jörg Schmadtke, der dort den eigenen Mann, der in dieser Saison erst auf drei Kurzeinsätze beim VfL kommt, genauer unter die Lupe nehmen konnte. "Ein robuster Spieler mit gutem Passspiel."

Und guter Perspektive? Setzt der VfL langfristig auf Brooks, wird sich Uduokhai -beide mit einem Vertrag bis 2022 ausgestattet - seine Gedanken machen müssen. Schmadtke lobt das Abwehrtalent: "Felix verbreitet keine schlechte Stimmung und wirkt auch nicht beunruhigt."

So schnell kann es gehen. Im Sommer schien sein Abschied nur eine Frage der Zeit zu sein. Jetzt ist Ermin Bicakcic eine feste Größe in Hoffenheim, hat schon jetzt mehr Pflichtspiele auf dem Konto als in der kompletten Vorsaison und wird von Trainer Julian Nagelsmann als "Vorbild für alle Spieler, was Haltung in der Defensive angeht" geadelt. "Der Fußball ist schon verrückt manchmal", schmunzelt der 28-Jährige, "es gab Anzeichen für einen Abschied. Ich wurde medial weggeschrieben, intern war ich aber nie abgeschrieben." Das wurde nach Gesprächen mit Nagelsmann klar, der den Nationalspieler Bosnien-Herzegowinas am Ende der Vorbereitung sogar in den Mannschaftsrat berief. "Wir hatten nie ein gestörtes Verhältnis. Vielleicht hatten wir mal unterschiedliche Vorstellungen, was meine sportliche Situation angeht", erinnert sich Bicakcic, "im letzten Jahr hatte ich mir mehr erhofft."

Neun mickrige Einsätze in der Liga standen zu Buche. "Das war nicht einfach. Das hatte ich so noch nicht erlebt." Zusätzlich verschärfte sich die Lage mit der Verpflichtung von Kasim Adams für stattliche sieben Millionen Euro."Man darf den Glauben an sich nie verlieren. Ich habe meinen Weg gefunden, damit umzugehen", erklärt Bicakcic, "jetzt spüre ich mehr Vertrauen." Natürlich half ihm auch die enorme Verletzungsserie zu Beginn der Saison, vor allem aber eine neue psychologische Strategie. "Du entwickelst dich mental weiter. Vielleicht hatte ich Phasen, in denen ich alles perfekt machen wollte, um den Trainer zu überzeugen. Ich war zu verkrampft." Und produzierte gerade deshalb vermeidbare Fehler. "Jetzt habe ich eine gewisse Lockerheit." Mit mehr Gelassenheit zu mehr Zuverlässigkeit. Auch schöpferische Pausen kann er nun besser verarbeiten. "Dass du sauer bist, wenn du nicht spielst, ist völlig normal, aber das sollte nicht über einen längeren Zeitraum so sein. Vielleicht war mein Feedback ans Trainerteam auch nicht immer korrekt. Die gesamte Situation hat mich reifer und stärker gemacht."

Stärker denn je. "Aktuell bin ich in absoluter Topform, gereift und fußballerisch weiterentwickelt", sagt der Innenverteidiger, dem Nagelsmann nun auch die ungewohnte linke Position in der Dreierkette anvertraut. "Da sieht man, was in einem steckt und was man noch rausholen kann. Entscheidend ist, dass man immer dranbleibt. Auch gerade jetzt, wo es super läuft." Bloß nicht nachlassen. "Ich genieße es einfach in vollen Zügen, bin im besten Alter. Auf diesem Niveau will ich bleiben." Womöglich sogar noch länger bei der TSG. Bis 2020 läuft sein Vertrag "Ich bin offen für alles, ich fühle mich hier sehr wohl."

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen VfL Wolfsburg und TSG Hoffenheim ist am 08.12.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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