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SC Freiburg gegen Hannover 96 im Livestream am 19.12.2018
Mittwoch, 19. Dezember 2018

Wie war das noch mal mit der selbsterfüllenden Prophezeiung? Wer Freiburg in Düsseldorf beobachtet hat, muss davon ausgehen, dass die SC-Profis die jüngsten Berichte verinnerlicht haben. Gegen Aufsteiger? Nichts zu holen - nur einen Punkt gab es in zuvor sieben Duellen. Und mit gleich viel oder mehr Ballbesitz? Läuft nichts. Ein Sieg aus 19 Spielen in dieser Konstellation lautete die Bilanz.

Aufsteiger Fortuna überließ dem SC so viel wie diese Saison noch kein Gegner den Ball (63 Prozent) und hatte damit schon fast gewonnen. Eine Übertreibung, doch die SC-Profis bestätigten vollumfänglich alle Schreckensbilanzen. Nur eine Torchance - so harmlos waren sie nur bei Tabellenführer Dortmund. Wie vor zwei Wochen stand am Ende ein 0:2, damit waren die Freiburger angesichts von zehn Düsseldorfer Chancen diesmal deutlich besser bedient. Die aktuelle Mängelliste ist ziemlich umfangreich: kein Tempo, keine Ideen, unzählige Fehlpässe und falsche Entscheidungen in der Angriffshälfte sowie Schwäche in den entscheidenden Zweikämpfen. Bezeichnend, dass die Gegentore nach Standardsituationen fielen. Nur der gute Alexander Schwolow verhinderte Schlimmeres. "Nach der Pause haben wir uns teilweise dumm angestellt", schimpfte der Keeper.

Aber wie kommt so ein Auftritt nach einem eindrucksvollen 3:0 gegen ein Topteam wie RB Leipzig zustande? Ein Rätsel, auch für Trainer Christian Streich: "Wir hatten extra das Training reduziert, waren eigentlich frisch", sagte der seit Ende 2011 amtierende Coach und fällte ein hartes Urteil: "Die zweite Halbzeit war eine der schlechtesten, seit ich Profi-Trainer bin." Immerhin, ein Muster ist erkennbar. Streich: "Wir haben nicht die Stabilität, nach einem guten Spiel noch ein gutes zu machen." Dieser Zick-zack-Kurs sorgt für unnötigen neuen Druck im Abstiegskampf vor dem wichtigen Spiel gegen Hannover - spendet aber auch Hoffnung. Denn jedem schlechten Auftritt seit dem Sommer folgte bisher ein besserer, und zu Hause ist der SC meist deutlich stärker. Ob die Profis auch das verinnerlicht haben?

Viel vorgenommen und auch viel über Bayern gesprochen habe man im Vorfeld. Hinterher beließ es André Breitenreiter, für gewöhnlich stets zu langen, klaren Analysen bereit, bei wenigen Sätzen. Regelrecht "abgeprallt" sei man an diesem Gegner. "Wir haben uns zu wenig gewehrt. Da gibt es nicht so viel zu analysieren, es war eindeutig." Auf dem Platz ließ Hannovers Trainer Taten sprechen: Spätestens, als er nach 72 Minuten Verteidiger Josip Elez für den blassen Angreifer Niclas Füllkrug brachte, war klar, dass es nur noch ums Eindämmen des Unheils ging.

Das war groß genug. Obwohl Breitenreiter diesmal verhältnismäßig wenig, nur auf einer einzigen Position, umgestellt hatte, zeigte die Elf nichts von der engagierten Spielweise zuvor beim 1:1 in Mainz. Das Wagnis, den wieder einmal aus einer Verletzung kommenden Felipe sofort in die Abwehrmitte zu stellen und dafür erneut auf Elez zu verzichten, dem noch vor wenigen Wochen ein positiver Werdegang attestiert wurde, war zu groß. Felipe agierte nicht nur beim 0:1 unglücklich, sondern handelte sich früh die Gelbe Karte ein und blieb folgerichtig zur Pause draußen. Ein Fehlgriff auch, den offensiv ambitionierten Genki Haraguchi rechts verteidigen zu lassen. Bayern nutzte diese Schwachstelle gnadenlos. Reagieren konnte Breitenreiter nicht: Oliver Sorg fehlte gesperrt, der zweite Rechtsverteidiger Julian Korb saß erneut nur auf der Tribüne. Und vorne? Fehlt der verletzte Ihlas Bebou brutal, grummelt der kriselnde Topscorer Füllkrug, am Sonntag im Training deutlich hörbar vom Trainer angezählt, sichtlich unzufrieden vor sich hin. Iver Fossum (Tribüne) wird die Gestalterrolle offenbar nicht zugetraut. Dass Takuma Asano es besser kann, bewies er nicht. Unterstützung von arrivierteren Nebenleuten gab’s für den Japaner aber auch keine. Nicht von Walace, nicht vom nur verbal beschwörenden Pirmin Schwegler ("Wir werden weitermachen und auch wieder aufstehen"), der von "vielen Baustellen" sprach und damit längst nicht nur den demnächst pünktlich zur Winterpause (!) fertigen neuen Trainingsplatz meinte.

Über "Fehler, die du dir nicht erlauben kannst" redete Horst Heldt, "schon gar nicht im Abstiegskampf". Der ist vorerst - bei allem Ringen um die nötige Personalnachbesserung im Winter - auch für den Manager Thema Nummer eins. "Die Fokussierung liegt auf den letzten beiden Spielen, da geht es um verdammt viel." Und nur dieser aktuell vorhandene Kader könne es richten. "Danach ist Zeit, sich über alles Gedanken zu machen", so Heldt. Erst einmal heißt es beim neuen Tabellenletzten: Bloß nicht abreißen lassen! Noch vier Zähler 2018 sollten Pflicht für 96 sein, damit es nicht endgültig auch um André Breitenreiter geht. "Jetzt", weiß dieser, "müssen wir uns sammeln und gegen Freiburg und Düsseldorf so viele Punkte wie möglich holen."

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen SC Freiburg und Hannover 96 ist am 19.12.2018, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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