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RB Leipzig gegen Werder Bremen im Livestream am 22.12.2018
Samstag, 22. Dezember 2018

Bei ihrem dritten Gastspiel in München blieben die Leipziger zum dritten Mal ohne Punkt und eigenen Treffer. Entsprechend geknickt traten Trainer Ralf Rangnick und seine Mannschaft nach der bitteren 0:1-Niederlage die Busfahrt in die Heimat an. Es war eine Reifeprüfung, die diese zweitjüngste Start-elf des Spieltages aber nur bis zur 83. Minute bestand.

Anders als bei der 0:3-Klatsche im Bundesliga-Premierenjahr und dem 0:2 in der vergangenen Spielzeit agierten die Sachsen mit dem Rekordmeister zwar erstmals auf Augenhöhe, zeigten lange Zeit eine hellwache und taktisch disziplinierte Vorstellung. Am Ende aber stand die fünfte Auswärts-Niederlage in einem Pflichtspiel zu Buche, nachdem RB zuvor schon in Glasgow, Wolfsburg, Salzburg und Freiburg leer ausgegangen war. Mit 28 Punkten hat der Klub vor dem letzten Pflichtspiel des Jahres am Samstag gegen Werder genauso viele Zähler auf dem Konto wie im Vorjahr, verpasste jedoch eine glänzende Ausgangsbasis im Kampf um die Champions League-Plätze. "Wenn wir mit 31 Punkten in die Winterpause gehen, haben wir unser Ziel erreicht", sagt Rangnick.

Die Hoffnung auf einen Überraschungscoup hatte am Vormittag der positiv verlaufene Belastungstest von Kevin Kampl und Diego Demme genährt. Die beiden Führungsspieler, deren Mitwirken wegen Blessuren an Zeh (Kampl) und den Bauchmuskeln (Demme) auf der Kippe stand, meldeten sich danach einsatzbereit. "Es ist kein Risiko dabei. Beide können spielen, und das ist auch gut so", verkündete Rangnick, der somit auf der Doppelsechs seine Wunschlösung zur Verfügung hatte. Der Macher verzichtete auf seinen Kapitän Willi Orban, stellte stattdessen gegenüber dem 4:1 gegen Mainz von Dreierreihe auf Viererkette um. Die Idee hinter dieser Maßnahme: Rangnick, der mit dem VfB Stuttgart (1999) und dem FC Schalke (2004) auf lange zurückliegende Trainer-Auswärtssiege in München verweisen kann, wollte eine zusätzliche Kraft im Mittelfeld aufbieten, um die Bayern frühzeitig in deren eigenen Hälfte zu attackieren und zu nerven.

Rangnicks Matchplan sorgte dafür, dass die Leipziger anders als bei den beiden vorangegangenen Auftritten in der Allianz-Arena nicht gleich ins offene Messer liefen, nicht wie bisher schon früh einem Rückstand hinterherlaufen mussten, nicht schon frühzeitig in Unterzahl und damit in eine aussichtslose Situation gerieten. Vor zwei Jahren war Emil Forsberg nach einer halben Stunde vom Platz geflogen, in der vergangenen Saison sah Orban schon nach 13 Minuten nach einer Notbremse die Rote Karte. Auch diesmal schaffte es RB nicht, die Partie mit elf Mann zu beenden, weil Stefan Ilsanker in der Nachspielzeit die Nerven verlor und nach einem üblen Foul an Thiago Rot sah.

Augenscheinlich aber war in München auch: Ohne Forsberg und Marcel Sabitzer fehlen dem Team im Spiel nach vorn die Ideen und kreativen Momente. Während Sabitzer nach abgesessener Gelbsperre gegen Bremen zurückkehrt, ist Forsbergs Comeback weiterhin nicht absehbar. Der Schwede, der wegen einer hartnäckigen Verletzung im Schambeinbereich seit über zwei Monaten pausieren muss und bis Freitag zur Behandlung bei einem Spezialisten in Österreich weilt, erhält anders als der Rest nur vier Tage Weihnachtsurlaub in der Heimat. Bereits am 27. Dezember soll er zur weiteren Therapie nach Leipzig kommen. Ob er zum Trainingsstart am 4. Januar mitwirken kann, ist nach Rangnicks Worten unsicher: "Wir hoffen, dass er zumindest mit dem Aufbautraining starten kann."

Vor der Partie hatten sich die Trainer Florian Kohfeldt und Julian Nagelsmann seit Tagen öffentlich ihrer gegenseitigen Wertschätzung versichert. Kein Wunder, schließlich haben beide in Person von Marc Kosicke ja auch denselben Berater. Zwischen den Klubs der beiden hoffnungsvollen Fußballlehrer kracht es auf anderer Ebene aber gewaltig. Anlass: Der Einsatz einer Drohne beim geheimen Hoffenheimer Abschlusstraining am Dienstag. Während Kohfeldt und Manager Frank Baumann die Angelegenheit demonstrativ als Bagatelle abtaten, verkündete die TSG auf ihrer Homepage: "Der mutmaßliche Drohnenpilot konnte ausfindig gemacht werden, die Angelegenheit wurde der Polizei übergeben."

Dass es sich bei dem Spion um einen Werder-Mitarbeiter handelte, wird von den Klubverantwortlichen nicht bestritten. "Ich kann nur sagen, dass wir zur Vorbereitung auf dieses Spiel keine Drohnenbilder eingesetzt haben", erklärte Kohfeldt auf konkrete Nachfrage bei Sky, "alles andere klären wir intern." Baumann wurde in der Bild so zitiert: "Ich kann bestätigen, dass ein Mitarbeiter von uns vor Ort war. Es ist normal in der Bundesliga (...). Sollte es zum Einsatz einer Drohne gekommen sein, ist es allerdings ohne Wissen von mir und Florian Kohfeldt geschehen." Sollte sich ihr Mitarbeiterstab aber wirklich derart verselbstständigen, wäre das für Baumann und Kohfeldt noch peinlicher als die Enttarnung an sich.

Immerhin: Der Fight, den sich beide Teams dann auf dem Feld lieferten, hatte am Mittwochabend deutlich mehr Niveau als die Scharmützel abseits des Rasens. Im Mittelpunkt: Rechtsverteidiger Theo Gebre Selassie, der erst die Hoffenheimer Führung maßgeblich mitverschuldete, als er sich von Vorlagengeber Nico Schulz auf dem Flügel regelrecht düpieren ließ. Doch punktuelle defensive Mängel machte der Tscheche wieder einmal mit Offensivdrang wett, sorgte per Kopf für den verdienten Ausgleich. Bremen bleibt danach die Erkenntnis: Die spielerischen Leistungen rechtfertigen sehr wohl die im Sommer ausgegebene Zielsetzung "Europa". Auch wenn es rein tabellarisch bis auf Weiteres nurmehr zu Bundesliga-Mittelmaß reicht und die Chance verpasst wurde, an Hoffenheim vorbeizuziehen.

Vor der Partie hatte Kohfeldts Hochrechnung gelautet: "Noch ein Sieg bis Weihnachten, dann war es eine sehr gute Hinrunde." So gesehen stehen die Bremer am Samstag in Leipzig weiter unter Zugzwang. Auch um die Forderung von Aufsichtsratschef Marco Bode zu erfüllen, der mit seiner 24-Punkte-Vorgabe kürzlich den Druck erhöht hatte, ob gewollt oder nicht. Unstrittig bleibt gleichwohl: Selbst im Fall einer weiteren Niederlage würde an der Weser ganz gewiss nichts Grundsätzliches infrage gestellt. Und auch das Saisonziel nicht zurückgenommen. Kohfeldt: "Wir bleiben so oder so in einer Situation, die uns alles offenlässt." Trotz nur fünf Punkten aus den vergangenen acht Spielen gegenüber 17 Zählern in der ersten Hinrundenhälfte

Diese Diskrepanz taugt durchaus als Beleg für den Wert von Sechser Philipp Bargfrede, mit dessen Rückkehr zu Jahresbeginn sich folgerichtig große Hoffnungen verknüpfen. Sein nomineller Vertreter Nuri Sahin saß am Mittwoch derweil überraschend nur auf der Tribüne. Der Mittelfeld-Routinier, der nach seinem "Heimspiel" in Dortmund trotz englischer Woche länger im Westen bleiben durfte, meldete sich mit Sprunggelenkproblemen zurück. Frische personelle Impulse könnte Kohfeldt beim Hinrundenfinale dennoch setzen. Vor allem der pfeilschnelle Milot Rashica dürfte wieder Startelf-Kandidat sein. Als Joker hätte der Kosovare bei seinen Großchancen schon gegen Hoffenheim zum Helden werden müssen.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen RB Leipzig und Werder Bremen ist am 22.12.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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