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Fortuna Düsseldorf gegen SC Freiburg im Livestream am 15.12.2018
Samstag, 15. Dezember 2018

Verstärkung, so realistisch sind sie beim Tabellenletzten, wäre für jeden Mannschaftsteil willkommen. Und es werde "ein signifikanter Betrag für Transfers im Winter " bereitgestellt, kündigte Aufsichtsrats-Chef Reinhold Ernst bereits an. Damit ist der erste Auftrag für den neuen Sportvorstand klar umrissen: Lutz Pfannenstiel, bestens vernetzt in der Branche, soll seine guten Kontakte einbringen, um Fortunas Chancen im Abstiegskampf ein wenig zu erhöhen.

Es ist natürlich auch die Aussicht, als Mitglied des Vorstandes mit mehr Kompetenzen ausgestattet zu sein, die Pfannenstiels Wechsel vom Champions-League-Teilnehmer Hoffenheim zum Kellerkind Düsseldorf begleitet, wo der 45-Jährige bis Dezember 2021 unterschrieb und am kommenden Montag offiziell seine Arbeit aufnehmen wird. Bei der Suche nach weiterer sportlicher Kompetenz hatten Fortunas Macher an viele Türen geklopft. Mit Weltenbummler Pfannenstiel, der als Torwart bei 26 Klubs auf allen sechs Kontinenten spielte und weltweit bestens vernetzt ist, speziell in England und Afrika, hofft Fortuna darauf, dass sich zum Beispiel bei der Spielersuche neue Türen öffnen.

In Hoffenheim führte der Ex-Profi seit 2011 die Abteilung International Relations, beobachtete Spiele und Spieler und fädelte zahlreiche Transfers ein, wie in diesem Jahr etwa den von Kasim Adams von den Young Boys Bern oder Top-Talent Reiss Nelson vom FC Arsenal. Bisher stützt sich Fortuna vor allem auf die Expertisen von Chefscout und Kaderplaner Uwe Klein und Robert Palikuca, dem Manager der Lizenzspieler-Mannschaft, sowie des ehrenamtlichen Experten Erich Rutemöller. Im Team soll nun der neue Stab mit viel Fantasie und vergleichsweise wenig Geld Verstärkungen an Land ziehen; da wird Pfannenstiel in einem anderen Regal schauen müssen als zuletzt in Hoffenheim. Gewiss aber hat er schon einige Pfeile im Köcher für die anstehende Transferphase: Spieler seines Ex-Klubs Hoffenheim zum Beispiel (lesen Sie auch Seite 26), oder eben Profis, die er bereits lange beobachtet, bei denen es zwar für die Champions League nicht reicht, die aber einem abstiegsgefährdeten Team weiterhelfen könnten.

Das sollen womöglich am Samstag gegen Freiburg schon drei Stützen, die für die Defensive fest eingeplant waren, zuletzt aber wegen Verletzungen ausfielen. Marcel Sobottka, als Sechser enorm wichtig für die Stabilität, zuletzt aber wegen Knieproblemen außen vor, steht ebenso vor dem Comeback wie Kaan Ayhan, der nach Fußprellung und Grippe in Bremen schon zum Kader zählte, aber auf der Bank blieb. Überdies macht sich auch Andre Hoffmann, wichtiger Teil des Aufstiegsteams, nach Gehirnerschütterung Hoffnung auf eine Rückkehr ins Team noch vor der Winterpause.

Selbst der Kapitän kann es nicht erklären. "Diese Saison zeigt, dass wir uns gerade gegen die Teams aus dem oberen Drittel etwas leichter tun - warum auch immer", rätselte Mike Frantz nach dem Freiburger 3:0 gegen Leipzig, vor dem Spiel Tabellendritter. Die anderen drei Erfolge gelangen gegen den damals wie jetzt Zweiten Mönchengladbach, den zum damaligen Zeitpunkt Dritten Wolfsburg und das vermeintliche Spitzenteam Schalke, das am 5. Spieltag allerdings Schlusslicht war.

Die Antwort liegt im Freiburger System, dessen Stärken eher im Reagieren liegen als im Agieren - auch wenn Sportvorstand Jochen Saier betont, dass der SC "von der Ausrichtung her gerne den Ball hat". Gegen Teams, die das Spiel machen (müssen), kann Freiburg die vorhandenen Tugenden gegen den Ball aber noch besser ausspielen: Taktische Disziplin, Laufstärke, Teamgeist und Leidenschaft machen einen geordneten Spielaufbau des Gegners schwer und geben dem SC nach Ballgewinnen mehr und größere Räume, um sich in den gegnerischen Strafraum zu kombinieren. Das zeigen auch die Zahlen: Bei allen Siegen hatte Freiburg deutlich weniger Ballbesitz als der Gegner: in Wolfsburg 27 Prozent, gegen Gladbach und Leipzig je 41, gegen Schalke 42.

Auf der anderen Seite hat das Team von Christian Streich Probleme, wenn es auf einen passive(re)n Gegner trifft: Dreimal besaß der SC in dieser Saison einen Ballbesitzanteil von 50 Prozent oder höher, alle drei Spiele verlor er: in Augsburg (50 %, 1:4), gegen Frankfurt (52 %, 0:2) und gegen Mainz (58 %, 1:3). Saisonübergreifend setzte es sogar in den letzten acht Partien Niederlagen, in denen Freiburg mindestens 50 Prozent Ballbesitz hatte - und aus den vergangenen 19 Spielen in dieser Konstellation gab es nur einen Sieg, 4:3 in Köln vor rund einem Jahr.

Umso spannender wird es deswegen zum Abschluss der Hinrunde: Mit Düsseldorf, Hannover und Nürnberg warten drei Teams, die hinter dem SC rangieren und im Vergleich zu den im Schnitt 42 Prozent von Freiburg weniger (Nürnberg, 41), ähnlich wenig (Düsseldorf, 43) oder zumindest unterdurchschnittlich viel Ballbesitz (Hannover, 48) aufweisen.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Fortuna Düsseldorf und SC Freiburg ist am 15.12.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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