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Eintracht Frankfurt gegen VfL Wolfsburg im Livestream am 02.12.2018
Sonntag, 2. Dezember 2018

Das 4:1 gegen Hannover am 6. Spieltag war ein Schlüsselmoment. Im Falle einer Niederlage wäre die Eintracht auf Platz 17 abgerutscht und unruhigen Zeiten entgegengegangen. Stattdessen entstand durch diesen Kantersieg und das 4:1 gegen Lazio Rom vier Tage später eine Welle der Euphorie, auf der das Team bis heute reitet. Von den vergangenen zehn Pflichtspielen gewann Frankfurt bis auf ein Unentschieden immer.

Im Fokus steht seither vor allem die Offensive mit dem Sturm-Trio Sebastien Haller, Ante Rebic und Luka Jovic. Doch ohne stabile Defensive wäre das Offensivfeuerwerk kaum möglich. "Der oberflächliche Blick gilt unseren drei Stürmern, aber als Trainer muss man das Gesamte betrachten", sagt Adi Hütter und lobt: "Die Mannschaft arbeitet in beide Richtungen, die Balance stimmt. Wir sind nicht so einfach zu knacken." Erst 14 Gegentore musste die Eintracht in der Liga hinnehmen - besser sind nur Dortmund und Leipzig.

Der Vergleich der ersten fünf Spieltage mit dem Zeitraum ab dem Hannover-Spiel dokumentiert eine erstaunliche Entwicklung. Statt durchschnittlich 8,2 lässt das Team nur noch 5,3 gegnerische Chancen pro Spiel zu. Kein anderer Klub hatte den Gegnern an den ersten fünf Spieltagen so viele Möglichkeiten gestattet. Damit einhergehend reduzierte sich die Anzahl der Schüsse aufs Tor von Kevin Trapp von 14,6 auf 12,0, statt 1,8 gibt es nur noch 0,7 Gegentore. "Alle glauben an das, was wir spielen wollen. Es hat natürlich eine Zeit lang gedauert, weil der Blick in Richtung offensiveres Verteidigen geht", erklärt Hütter.

Als Schlüsselspieler hat sich Makoto Hasebe herauskristallisiert. Der Japaner befand sich nach der WM in einem Loch, kam in der Liga am 4. Spieltag erstmals zum Einsatz. Wechselte Hütter zu Beginn noch zwischen einer Vierer- und einer Dreier-/Fünferkette in der Abwehr, ist das 3-5-2 inzwischen die bevorzugte Formation. Als eine Art Libero sticht Hasebe mit seiner Ruhe und Abgeklärtheit heraus. Nun droht allerdings David Abraham mit einer Wadenverletzung wochenlang auszufallen. Geschlossen werden könnte die Lücke von Carlos Salcedo, der einen Syndesmoseriss auskuriert hat.

Josip Brekalo steckte voller Freude und Euphorie, als er in der vergangenen Woche von der Länderspielreise zurückkehrte. Erstmals war der 20-Jährige beim kroatischen A-Nationalteam dabei, feierte beim 3:2 gegen Spanien sein Debüt, war direkt beteiligt am umjubelten Siegtreffer und stand auch beim Spiel in Wembley gegen England (1:2) wenige Tage später als Joker auf dem Rasen. Kurzum: "Eine unglaubliche Woche", verkündete Brekalo stolz. Die Freude wich freilich der Verwunderung, als der Flügelspieler am Samstag die Wolfsburger Aufstellung gegen Leipzig (1:0) sah. Wie schon im Spiel vor der Länderspielpause in Hannover (1:2) blieb Brekalo zunächst nur ein Platz auf der Bank.

Kein Startelfmandat für das große Talent, das sich in der Offensive bereits zu einem Schlüsselspieler für den VfL entwickelt hat. Als Schwungrad, als Tempodribbler, als Abschlussspieler. Jedoch: Noch mangelt es Brekalo an der notwendigen Effizienz. Dies kam eklatant zum Vorschein, als er die Spiele in Mainz (0:0) und Hannover im Alleingang hätte entscheiden können, vor dem Tor jedoch nicht kaltschnäuzig genug agierte. "Ein bitteres Gefühl" begleitete ihn nach dem Hannover-Spiel, "wie gegen Mainz hätte ich zwei, drei Tore machen können". Nach zwölf Ligapartien sind lediglich ein Treffer und eine Vorlage notiert - trotz des jungen Alters etwas zu wenig für einen Spieler seiner Klasse.

Diese besitzt Brekalo vor allem auf dem Flügel, von der linken Seite zieht der Kroate bevorzugt mit dem starken rechten Fuß nach innen. Kein VfL-Spieler dribbelte häufiger (33-mal) als er, seine Erfolgsquote (63,6 Prozent) kann sich sehen lassen. Jedoch: Wenn Bruno Labbadia wie schon im Pokal und in der Liga in Hannover oder nun gegen Leipzig auf ein 4-4-2 mit Mittelfeldraute baut, wird Brekalo zum Systemopfer. Dreimal Raute, dreimal raus. "Das muss man den Trainer fragen", leitet der Spieler die Frage nach dem Warum an den Coach weiter. Labbadia erklärt: "Es macht keinen Sinn mit Josip im Zentrum, das macht er nicht so gut." Und so sei es auch gegen Leipzig allein eine taktische Entscheidung gewesen, zunächst auf den Flügelspezialisten zu verzichten. Labbadia: "Mit unserem System wollten wir die Leipziger in der Mitte binden. Deswegen ist Josip rausgefallen. Er ist schon derjenige, der außen spielen will."

Dass dies den Spieler, in der kroatischen Heimat gefeiert und bislang eine der positiven VfL-Erscheinungen dieser Saison, nicht glücklich stimmt, liegt in der Natur der Sache. Brekalo kurz und knapp: "Klar ist ein Spieler enttäuscht, wenn er nicht spielt."

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Eintracht Frankfurt und VfL Wolfsburg ist am 02.12.2018, um 18:00 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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