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Eintracht Frankfurt gegen Bayern München im Livestream am 22.12.2018
Samstag, 22. Dezember 2018

Trotz Luka Jovics Doppelpack kann die Eintracht in Mainz wieder nicht jubeln. Zehn Trainer - von Martin Andermatt bis Armin Veh - hatten sich bei den 05ern die Zähne ausgebissen. Adi Hütter ist die Nummer 11. In nunmehr 15 Erst- und Zweitligaspielen beim kleinen Nachbarn konnte Frankfurt nie gewinnen. Den einzigen Sieg gab es 1986 im DFB-Pokal.

"Wir müssen von der ersten Minute an den Kampf annehmen. Um diese Serie zu brechen, brauchen wir ein sehr gutes Spiel", hatte Hütter vor der Partie gefordert. Die Einstellung stimmte tatsächlich, allerdings erlaubte sich seine Mannschaft auch mehrere Schlafmützigkeiten: Vor dem 0:1 verlor Mijat Gacinovic den Ball leichtfertig in der eigenen Hälfte, das 1:2 fiel nur Sekunden nach einem Abstoß von Robin Zentner. Simon Falette verstand es nicht, die Flanke von Jean-Paul Boetius zu unterbinden, in der Mitte ließ Evan Ndicka Torschütze Robin Quaison ziehen. Das Team zeigte zwar Moral, kämpfte sich nach zwei Rückständen zurück, Ante Rebic vergab in der Nachspielzeit aber die Großchance zum 3:2.

Derweil wurden in den vergangenen Tagen einige wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Nachdem bereits am Sonntag Makoto Hasebes (34) Vertragsverlängerung bis zum 30. Juni 2020 bekannt gegeben wurde, folgten in dieser Woche Gelson Fernandes (32) und Marco Russ (33), die ihre Arbeitspapiere ebenfalls um ein Jahr bis 2020 verlängerten. Das ist nicht nur aus sportlicher Sicht eine kluge Entscheidung, sie verschafft den Verantwortlichen auch Zeit, in der nächsten Saison neue Führungskräfte zu entwickeln. "Es freut mich, dass wir es geschafft haben, ihre Verträge zu verlängern. Das sind absolute Schlüssel- und Führungsspieler", lobt Hütter.

Am Mittwoch folgten Co-Trainer Armin Reutershahn, die Athletiktrainer Martin Spohrer und Markus Murrer sowie der Leiter Spielbetrieb, Thomas Westphal, mit Verlängerungen bis zum 30. Juni 2021. Hütter und Co-Trainer Christian Peintinger stehen in Frankfurt ohnehin schon bis 2021 unter Vertrag.

Gegen den FC Bayern und Ex-Coach Niko Kovac will die Eintracht am Samstag einen krönenden Jahresabschluss feiern. So leicht wie beim 0:5 im Supercup werden es die Hessen den Münchnern wahrscheinlich nicht noch einmal machen. "Wir haben ein bisschen etwas gutzumachen. Was wir im Supercup abgeliefert haben, war eher bescheiden", weiß Danny da Costa. Der Rechtsverteidiger erklärt allerdings auch: "Seitdem haben wir einen riesigen Schritt nach vorne gemacht. Das wollen wir in diesem Spiel beweisen und es erfolgreich gestalten."

Vieles in dieser Saison wirkt fremd beim FC Bayern. Da passieren Dinge, die sie so gar nicht mehr kennen in München. Wo der Dauermeister etwa sonst mit Last-Minute-Toren wichtige Punkte erzwang, verspielte er in den Schlussphasen dieser Hinserie schon sechs Zähler. Genauso hieß es in der Vergangenheit häufig: Wenn die Bayern gefordert sind, dann sind sie da. Doch auch das war 2018/19 zunächst anders: Sie verloren das eine Topspiel zu Hause 0:3 gegen Mönchengladbach und das andere in Dortmund 2:3.

Am Mittwoch nun stand der dritte Kracher an, und nach der ersten Dortmunder Saisonniederlage war für den FCB die Chance gekommen, wenigstens auf sechs Zähler an seinen Abo-Platz heranzukommen. Das ist immer noch viel, in dieser merkwürdigen Saison aber schon ein Hoffnungsschimmer. Nicht umsonst hatte Trainer Niko Kovac trotz des großen Rückstands zuletzt nochmals das Ziel Meisterschaft ausgerufen.

Voraussetzung: Patzer der schwarz-gelben Borussia. Und siehe da: Seine Mannschaft legte die Topspiel-Allergie ab und schaffte in einem umkämpften Duell mit Leipzig einen knappen 1:0-Sieg. Erzielt in der Schlussphase durch Franck Ribery, der nur ins Spiel gekommen war, weil sich nach Arjen Robben mit Serge Gnabry ein weiterer Außenbahnspieler verletzt hatte. Das Tor kam einer Erlösung gleich. Es bringt dem Team den Glauben zurück, dass doch noch alles möglich ist in dieser Serie.

Schon am Samstag steht das nächste spannende Match an, in Frankfurt, bei Kovacs altem Klub, wo er sich mit dem Pokalsieg vor sieben Monaten ein Denkmal schuf und eine lebenslange Mitgliedschaft erhielt. Aber auch dort, wo sein Nachfolger Adi Hütter eine Offensivmaschine gebaut hat. Die Angreifer Luka Jovic, Sebastien Haller und Ante Rebic kennt Kovac bestens. Vor allem Rebic schätzt er enorm, so sehr, dass er ihn im Sommer gerne zu den Bayern gelotst hätte. Deren Bosse legten ihr Veto ein. Nun gibt es kurz vor Weihnachten das Wiedersehen. "Die Jungs treffen alles", sagte Kovac jüngst staunend über das Traum-Trio der Hessen. Sollte das am Wochenende wieder so sein, wird der Heiligabend in München nicht so
feierlich ausfallen wie gewohnt.

Ihren Blick richten die Bayern aber auch schon in Richtung Januar. Die spanische Sportzeitung Marca meldet, dass sie dann Lucas Hernandez verpflichten und dafür die festgeschriebene Summe von 80 bis 85 Millionen Euro an Atletico Madrid überweisen. Der 1,80 Meter große Linksfüßer kann links außen, genauso aber innen verteidigen, wie jüngst in der Champions League zweimal gegen Dortmund. Er ist sehr zweikampfstark, aber sehr defensiv orientiert: In 63 Ligaspielen blieb er ohne Tor, genauso in seinen 16 Einsätzen in Europas Königsklasse und den 15 Länderspielen für Frankreich. Als einer von sechs Helden des Weltmeisters bestritt er in Russland 2018 jedes Match. Am 16. Oktober bereitete er Griezmanns Ausgleich beim 2:1 gegen Deutschland vor. Enrique Cerezo, der Atletico-Präsident, "weiß nichts" von einem Angebot aus München, wie er mitteilte, außerdem wolle sein Klub keine Spieler verkaufen. Die Bayern aber haben die Info, dass Hernandez gerne wechseln möchte.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Eintracht Frankfurt und Bayern München ist am 22.12.2018, um 18:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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