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Eintracht Frankfurt gegen Bayer Leverkusen im Livestream am 16.12.2018
Sonntag, 16. Dezember 2018

Schon unter Ex-Coach Niko Kovac war die Eintracht für viele Mannschaften ein eklig zu bespielender Gegner. Jedem Ball wurde hinterhergejagt, jeder Zentimeter auf dem Rasen war hart umkämpft. Mit durchschnittlich 224 Sprints pro Spiel stand Frankfurt 2017/18 ligaweit auf Platz 2. Trainer Adi Hütter hat die Mannschaft in der laufenden Saison noch einmal weiterentwickelt. Den großen Trainingsumfang reduzierte er, dafür ist die Intensität höher. Noch häufiger als unter Kovac wird auf eng abgesteckten Feldern Pressing geschult, in höchstem Tempo geht es hin und her.

Diese Arbeit spiegelt sich in Zahlen wider: Zwar ging die Gesamtlaufleistung von 116,7 auf 115,1 Kilometer zurück, mit 247 Sprints pro Spiel hat Frankfurt aber die Ligaspitze erklommen. Außerdem legt keine andere Mannschaft so große Distanzen im Sprint zurück - 7,7 Kilometer in 90 Minuten. 2017/18 waren es noch 7,0 Kilometer, was Platz 3 in der Liga bedeutete.

Gemächlich geht es fast nie zu, wenn die Eintracht spielt. Keine Mannschaft spult weniger Kilometer im Jogging-Tempo (7 - 14 km/h) ab als Frankfurt. Die Zahlen untermauern die Eindrücke aus den Spielen, in denen die Mannschaft ein noch besseres, vor allem aber höheres (Angriffs-)Pressing spielt als unter Kovac. Gegenspieler werden nicht einfach nur gestellt, sondern häufig im Vollsprint angelaufen, um Fehler zu provozieren. Hütter sieht seine Truppe indes nicht am Ende der Fahnenstange angekommen: "Wir sind noch nicht dort, wo ich die Mannschaft gerne haben möchte."

Selbst bei den jüngsten beiden Niederlagen gegen Wolfsburg und in Berlin sprintete die Eintracht mehr als der Gegner. Das deutet darauf hin, dass die Mannschaft trotz der vielen englischen Wochen offenbar keine physischen Probleme hat. Allerdings schien manchen Spielern zuletzt ein Quäntchen Galligkeit und Entschlossenheit zu fehlen.

Leverkusen könnte für die Eintracht genau der richtige Gegner sein, um in der Liga in die Erfolgsspur zurückzukehren. Die Werkself ist eine Mannschaft, die selbst Fußball spielen will, nach Ballverlusten oftmals aber sehr porös bei schnellen Gegenstößen wirkt. Doch auch Hütters Elf muss auf der Hut sein, speziell gegen Wolfsburg präsentierte sie sich sehr konteranfällig.

In Frankfurt war er Publikumsliebling, Leistungsträger und gewann zum Abschied den DFB-Pokal. Dementsprechend fiebert Lukas Hradecky seiner Rückkehr entgegen, wobei es für ihn gewöhnungsbedürftig werden wird an alter Wirkungsstätte. "Es wird komisch, wenn man gegen seine Familie aus den letzten drei Jahren spielt", sagt Finnlands Nummer 1, die noch intensiven Kontakt zu früheren Mitspielern wie Jan Zimmermann, Luka Jovic und Mijat Gacinovic pflegt.

Der Entwicklung der Eintracht zollt Hradecky großen Respekt. "Da wurde gute Arbeit geleistet. Sie spielen guten Fußball", so sein Urteil, wobei er sich wundert, welche Perspektive sich Bayer nun bietet: "Wir können wieder richtig Anschluss finden. Eigentlich ist das unfassbar: Die Eintracht hat gefühlt die Hinrunde ihres Lebens gespielt, und wir wären bei einem Sieg trotzdem nur zwei Punkte hinter ihnen." Ein Schlüsselspiel: Bayer kann sich trotz bislang verkorkster Saison nach zuletzt sieben Punkten aus drei Partien den Ansatz einer akzeptablen Basis schaffen. Ohne Dreier bliebe die Aufholjagd gen Europa eine Sisyphusaufgabe.

Hradecky setzt auf den Trend. Auch beim Gegner. "Sie haben unglücklich in Berlin verloren. Hoffentlich haben sie noch ein bisschen Pech. Es ist das erste Mal, dass ich mir in Frankfurt einen Auswärtssieg wünsche", sagt er und lacht, "sie haben eigentlich keinen Grund für Verunsicherung, aber nach zwei Niederlagen ist das schon anders." Er erwartet "eine taktisch interessante Partie. Frankfurt ist angriffslustig, wir stark im Konter. Mal sehen, was geht".

Das gilt auch für die Ziele von Bayer. Auf die Frage, ob für Frankfurt die Königsklasse erreichbar sei, antwortet der Berufsoptimist: "Ich hoffe ja, einer der Champions-League-Plätze geht an uns. Dann wäre es für Frankfurt schwierig. Der 4. Platz wird interessant dieses Jahr." Hradecky, bislang sehr konstant, möchte in Frankfurt alles dafür tun, dass Bayer dieses Rennen nicht nur als Zuschauer verfolgt.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen ist am 16.12.2018, um 18:00 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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