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Borussia Dortmund gegen SC Freiburg im Livestream am 01.12.2018
Samstag, 1. Dezember 2018

Selbst wenn sich die anderen Bundesligaklubs inzwischen einen Reim auf die Spielweise des Vollgas-Spitzenreiters machen können: Durchschlagenden Erfolg hatten ihre Gegenmaßnahmen bisher nicht. Auch nach zwölf Punktspielen steht bei Borussia Dortmund dort, wo Niederlagen aufgelistet werden, eine Null. Neun Siege und drei Unentschieden untermauern, wie stabil die Westfalen in dieser Saison auftreten.

Immerhin ein paar Gegnern ist es gelungen, die Angriffswucht des BVB merklich einzudämmen. Probates Mittel dabei: eine Dreier- bzw. Fünferkette, mit deren Hilfe die Räume auf den offensiven Dortmunder Außenbahnen verdichtet oder im Idealfall ganz geschlossen werden. So gelang es Hannover (0:0), Hoffenheim (1:1) und Hertha (2:2), Punkte einzusammeln - oder wie Augsburg (3:4) und zuletzt Mainz (1:2), dem hart bedrängten Spitzenreiter das Leben außerordentlich schwer zu machen. "Es ist ein wenig schwieriger, gegen Mannschaften zu spielen, die mit Fünferkette spielen", gesteht Lucien Favre, "du hast weniger Lücken, als wenn du gegen eine Viererkette spielst."

Inzwischen habe sich seine Mannschaft an Gegner mit einer deutlich defensiveren Grundordnung gewöhnt, beruhigt Dortmunds Trainer. Favre lässt das Verhalten gegen unterschiedliche Systeme regelmäßig üben und zeigt seinen Spielern Lösungen auf, wie sie veränderte (und verknappte) Räume nutzen können. "Wir stellen uns darauf ein und sind eigentlich auf das vorbereitet, was uns erwartet", versichert Sebastian Kehl, der Leiter der Lizenzspielerabteilung, "wir machen es inzwischen schon deutlich besser."

Der Weisheit letzter Schluss ist es aber noch nicht, was dem BVB gegen breit formierte und diszipliniert verteidigende Teams einfällt. Wer dem Spitzenreiter den Raum nimmt, erhöht die eigenen Erfolgsaussichten. "Wir müssen einen Weg finden, wie wir damit umgehen", sagt Mittelfeldspieler Axel Witsel. Seine Empfehlung: "Wir müssen den Gegner mehr laufen lassen, schneller, direkter und einfacher spielen." Am Samstag gastiert Freiburg im Signal Iduna Park. Zuletzt eroberten die Breisgauer in Dortmund beim 2:2 am 27. Januar 2018 einen Punkt. Christian Streich spielte damals mit: einer Dreierkette, auf den Seiten verstärkt durch Kübler und Günter.

Die Balance ist besser, aber die Angriffe werden zu selten veredelt. Die 23,18-prozentige Verwertung ist die viertschlechteste der Liga, der Hauptgrund, warum die Streich-Elf in der Tabelle "nur" Platz 11 belegt. Der ist für den SC an sich respektabel, aber "wir hätten ein paar Punkte mehr holen müssen", weiß Streich.

Bei allen anderen Ursachen, die Zähler kosteten, steht fest: Bessere Vollstrecker-Qualitäten sind vonnöten. Moment, dafür hat der SC doch einen Spezialisten! Richtig, Nils Petersen. Aber der Torjäger (zwei Tore in 608 Ligaminuten und zwei im DFB-Pokal) verpasste zuletzt erneut zwei Ligapartien in dieser Saison. Jochen Saier lobt die Vertretungs-Offensive um Lucas Höler, der beim 3:1 gegen Gladbach und zum 1:1 in München traf, jedoch gegen Bremen (1:1) zwei Hochkaräter vergab: "Es ist erfreulich, dass auch eine andere Elf gefährlich sein kann." Der Sportvorstand betont jedoch: "Natürlich brauchen wir Nils schnellstmöglich im besten Zustand zurück."

Ob er schon am Samstag so weit ist? Nach seiner Muskelverhärtung reichte es für den Nationalspieler gegen Werder für knapp 30 Jokerminuten. Er sollte also wieder eine Startoption sein und den derzeit formstarken Luca Waldschmidt (drei Tore, 605 Ligaminuten) unterstützen können. Sturmkollege Florian Niederlechner (65 Spiele, 22 Tore für den SC)
braucht nach etwas längerer Verletzungspause wohl noch Zeit.

In Dortmund ist Petersen besonders wichtig. Beim 2:2 im Januar sorgte er mit zwei Treffern, darunter sein Tor des Monats aus etwa 40 Metern, für den ersten Freiburger Punktgewinn beim BVB nach 16 Jahren. Sollte Petersen erneut treffen, hätte er mit 37 Erstligatreffern den Klubrekord von Papiss Demba Cissé eingestellt. Und für das ramponierte Freiburger Torverhältnis aus sechs Ligaauftritten unter Streich bei den Schwarz-Gelben (5:22) kann man ohnehin nicht genug tun.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Borussia Dortmund und SC Freiburg ist am 01.12.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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