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VfL Wolfsburg gegen Borussia Dortmund im Livestream am 03.11.2018
Samstag, 3. November 2018

Der vorläufige 31-köpfige Kader der Niederlande für die Nations-League-Spiele im November gegen Frankreich und Deutschland steht. Und mit dabei ist auch Wout Weghorst. Der Wolfsburger Torschütze vom Dienst, der in zehn Pflichtspielen bereits fünfmal traf. Der dreimalige Nationalspieler, der für die vergangenen vier Länderspiele von Bondscoach Ronald Koeman nicht berücksichtigt worden war. "Er hat mir erklärt, dass ich nah dran bin und weitermachen soll. Das versuche ich", sagt Weghorst. Der Plan des Stürmers ist klar: "Ich will dabei sein, das ist mein Ziel."

Und diesem dürfte er mit jedem Tor im VfL-Trikot näherkommen. Auch wenn er es wie am Dienstag in Hannover mit dem Knie erzielt. In drei der letzten vier Bundesligaspiele war Weghorst erfolgreich, nun erstmals auch im Pokal. Stellte sich zu Saisonbeginn die Frage, ob der Niederländer oder Daniel Ginczek, ebenfalls ein Sommerneuzugang, in der Startelf steht, so ist Weghorst bei Bruno Labbadia längst zum Fixpunkt geworden. Um ihn herum bastelt der Trainer seine Offensive. Lediglich einmal, beim 0:0 in Mainz, saß der 26-Jährige auf der Bank. Auch wenn es nicht immer elegant aussieht, was der 1,97-Meter-Schlaks veranstaltet: Weghorst hat sich in Windeseile an die Bundesliga gewöhnt. Sein simples Rezept: "Wenn du alles gibst, dann kannst du viel erreichen. Das funktioniert auch auf höherem Niveau mit einer höheren Intensität."

Weghorst, im Vorjahr 18-mal (und neunmal im Pokal) für Alkmaar in der Eredivisie erfolgreich, liefert auch in Deutschland. "Ich habe daran geglaubt." Vor der Saison setzte er sich wie immer das Ziel, wie viele Tore er schießen möchte. Wie weit ist er dabei schon vorangekommen? "Ich bin auf einem guten Weg", antwortet der Angreifer lachend und konkretisiert: "Ich habe mir für das erste Jahr in Wolfsburg zwölf Tore vorgenommen." Vier in der Liga und eines im Pokal sind bereits notiert. Weghorst will mehr. Und betont zugleich: "Es geht nicht nur um Tore. Es geht um den Erfolg mit der Mannschaft. Ich freue mich auch über Vorlagen." Am vergangenen Wochenende in Düsseldorf (3:0), seinem bislang besten Spiel im Wolfsburger Dress, bereitete er das 2:0 durch Josip Brekalo vor und erzwang als unermüdlicher Kämpfer den Fortuna-Fehler vor dem letzten Treffer durch Daniel Ginczek. Zuvor hatte Weghorst die Führung per Strafstoß erzielt. Der Stürmer geht voran, reißt mit, zeigt Mut, übernimmt Verantwortung. "Ich kann ich sein", sagt er und freut sich über die entsprechende Wertschätzung der Bosse und Kollegen. "Ich fühle mich super in unserer Mannschaft."

Als Berlins Salomon Kalou in der 89. Minute den Ball aus der Nahdistanz per Vollspann Richtung Dortmunder Tor drischt, haben seine Hertha-Kollegen den Torschrei schon auf den Lippen. Torhüter Roman Bürki kann die mit Höchstgeschwindigkeit fliegende Kugel nicht mehr abwehren: Er liegt schon geschlagen auf dem Boden. Abdou Diallo greift als rettender Engel ein, er hält den Kopf hin, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Nicht mal einen Brummschädel beklagt der Innenverteidiger hinterher, er sortiert sich nur kurz, ballt die Faust, als habe er gerade ein wichtiges Tor erzielt, und strahlt. Diallos persönliche Festwochen, so scheint es in diesem Moment, sie gehen weiter. Der aus Mainz verpflichtete Abwehrspieler ist angekommen in Dortmund. An ihm führt kein Weg mehr vorbei. Dann verletzt er sich gleich zu Beginn der Pokalpartie gegen Union Berlin und muss am Mittwochabend nach nur wenigen Minuten mit einer Adduktorenverletzung ausgetauscht werden. Ausgerechnet jetzt, wo es so gut läuft für ihn, das ist bitter.

Bis Diallo in Dortmund die sportliche Bedeutung erlangt, die ihm die BVB-Bosse durch eine 28-Millionen-Euro-Investition zugetraut haben, vergeht eine Weile. "Das ist normal", meint Sebastian Kehl als Leiter der Lizenzspieler-Abteilung, "diese Zeit braucht jeder." Nicht allen Betrachtern wird auf Anhieb klar, warum der 22-Jährige die zweithöchste Ablöse in der Klub-Geschichte verschlingt: Diallo kann ein gewisses Maß an Nervosität nicht leugnen, er bleibt bei der Borussia zunächst unter den Erwartungen. Dann zerstreuen die Ligaspiele gegen Stuttgart (4:0) und Hertha BSC (2:2), vor allem aber der Triumph über Atletico Madrid die Zweifel an seiner Person. "Jetzt", sagt Kehl, "sieht man, was in ihm steckt."

Nach dem 4:0 gegen Atletico, immerhin Champions-League-Finalist von 2014 und 2016, gerät Sportdirektor Michael Zorc ins Schwärmen. "Wir waren auch in Sachen Abgeklärtheit auf Augenhöhe. Das war so nicht zu erwarten." Zorc meint die jungen Dortmunder Wilden, die die mit Erfahrung gesegneten Spanier aus dem Stradion fegten. Er meint vor allem seine Abwehrspieler Achraf Hakimi, Dan-Axel Zagadou - und Diallo. Schon vier Tage zuvor bewertet der Sportdirektor Diallos Auftritt in Stuttgart mit einer "glatten Eins".

Sonntag, 22. Juli, ein Hotel in Charlotte/North Carolina, wo der BVB auf seiner USA-Reise kurz Station macht. In einem nüchtern eingerichteten Konferenzraum schart Diallo eine Handvoll Journalisten um sich. Er spricht Englisch und erklärt, warum er Mainz nach nur einem Jahr wieder verlassen hat. Das sei ein guter Klub gewesen, aber er benötige einen größeren, um sich weiterzuentwickeln. Diallo ist ein offener Typ und neugierig auf seinen Verein. "Der BVB", unterstreicht er, "ist die beste Lösung für mich." Olympique Lyon holt sich einen Korb.

In Dortmund besticht Diallo weniger durch eine furchteinflößende Quote bei den gewonnenen Zweikämpfen. Die liegt mit nur 56 Prozent eher im unterdurchschnittlichen Bereich, deutlich beeinflusst von zwei Wackel-Vorstellungen als linker Aushilfsverteidiger gegen Leverkusen und Augsburg. Akanji mit 72 Prozent und Zagadou mit 71 Prozent schneiden in dieser Kategorie klar besser ab.

Punkten kann Diallo mit der Art und Weise, wie er als moderner Innenverteidiger das Aufbauspiel von hinten beeinflusst: Kein Dortmunder, nicht mal der von allen gesuchte Ruhepol Axel Witsel, ist in der Liga so oft am Ball wie er: 665-mal insgesamt und 85-mal pro 90 Minuten, gegenüber der Vorsaison in Mainz ein Plus von 44 Prozent. Sogar 89 Prozent von Diallos bisher 523 Pässen erreichen ihren Adressaten.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen VfL Wolfsburg und Borussia Dortmund ist am 03.11.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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