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Union Berlin gegen Greuther Fürth im Livestream am 11.11.2018
Sonntag, 11. November 2018

Für neutrale Toto-Tipper ist der 1. FC Union fast schon eine sichere Bank. Sie könnten ihr Kreuz immer schön bei der Null machen, die für Unentschieden steht. Mit inzwischen acht Punkteteilungen sind die Eisernen die Remiskönige der Liga. Das wurmt Spieler und Fans gleichermaßen, weil die Tabellenführung schon mehrfach im Bereich des Möglichen lag. Am vergangenen Sonntag gab es mit dem 1:1 beim SSV Jahn Regensburg das vierte Remis hintereinander. Das fünfte soll es am Sonntag gegen die SpVgg Greuther Fürth auf keinen Fall geben. „Natürlich wollen wir zu Hause gewinnen und endlich mal wieder drei Punkte holen. Mit Unentschieden tappt man nur auf der Stelle“, weiß Innenverteidiger Marvin Friedrich genau.

Das Negative: Union kann derzeit die Gegner nicht knacken. Das Positive: Die Konkurrenten sind auch nicht in der Lage, die Köpenicker zu bezwingen. Als einzige Mannschaft der Liga ist Union nach zwölf Spieltagen noch ungeschlagen. Nimmt man noch die beiden letzten Partien aus der vergangenen Saison bei Dynamo Dresden (1:0) und zu Hause gegen den VfL Bochum (3:1) hinzu, haben die Berliner seit 14 Ligaspielen nicht mehr verloren. Das sorgt natürlich auch für Selbstvertrauen und lässt Ziele auf lange Sicht möglich erscheinen. „Man steht lieber auf dem 1. als auf dem 3. oder 4. Platz. Wichtig ist es jedoch, am Ende der Saison auf dem richtigen Tabellenplatz zu liegen“, erklärt Linksverteidiger Ken Reichel. Ein Plus ist und bleibt die Defensive. Mit lediglich acht Gegentoren stellt Union die mit Abstand stärkste Abwehr der Liga. Allzu viele Tore müsste die Mannschaft also gar nicht schießen, um zu gewinnen. In den vier Spielen zuletzt waren allerdings jeweils zwei Nullnummern und zwei 1:1-Unentschieden dabei. Könnte die Mannschaft wegen der Remis-Serie verkrampfen? „Das denke ich nicht. Natürlich wäre es mir auch lieber, das man mal ein Spiel verliert und dann zwei gewinnt. Dann hat man drei Punkte mehr“, rechnet Trainer Urs Fischer vor.

Torwart Rafa Gikiewicz hatte sich schon in Regensburg mächtig über die vielen Unentschieden aufgeregt, die Platz 1 und einen deutlichen Vorsprung auf die Konkurrenz verhindern würden. Fischer ist mit den Punkteteilungen ebenfalls unzufrieden: „Das Glas ist halbvoll, nicht halbleer. Aber das passt niemandem von uns. Die Möglichkeiten waren da, die Spiele für uns zu entscheiden Diesen Vorwurf müssen wir uns gefallen lassen. Aber die Spiele in der 2. Liga sind eng.“ Zu Hause ist Union übrigens seit dem 0:1 gegen den 1. FC Nürnberg am 26. Januar dieses Jahres ungeschlagen. Es folgten 13 Spiele ohne Heimniederlage. Klingt richtig prima. Der Haken? Richtig, Unentschieden! Und zwar sieben an der Zahl.

Sportlich läuft es bei der SpVgg. Mit 20 Punkten haben die Fürther so viele Zähler eingesammelt wie in der Vorsaison nach dem 20. Spieltag. Damir Buric hat seine Stammelf gefunden. Fehlt kein Spieler, wechselte der Trainer zuletzt nur zwischen David Atanga und Fabian Reese die Startformation. Klar ist, dass sich in der zweiten Reihe Unzufriedenheit breitmacht.

Man nehme Roberto Hilbert, der momentan gewaltig Frust schiebt. Der 34-Jährige kam in der Liga in dieser Saison bislang auf drei Einsätze und auf insgesamt 231 Minuten, durfte zudem im DFB-Pokal gegen Dortmund ran – dort bot er eine starke Leistung. Nach einem Muskelfaserriss fand er nicht mehr in die Startelf und ist die meiste Zeit Bankdrücker. Gegen Bochum musste er sogar auf die Tribüne. „Ich gönne es jedem im Team zu spielen. Aber was mich betrifft, ist es einfach nur enttäuschend.“

Intern genießt Hilbert hohes Ansehen. „Ich bin der erfahrenste Spieler im Team. Da wo ich war, war hier noch keiner. Was ich sage, hat Hand und Fuß. Ich versuche immer, die Jungs zu pushen“, sagt Hilbert und warnt trotz tollem Start vor zu viel Selbstsicherheit: „Ich will den Teufel nicht an die Wand malen: Aber bei Braunschweig lief es anfangs auch sehr gut und dann sind sie direkt abgestiegen.“

Gerne würde der Ex-Nationalspieler selber einmal wieder mithelfen, Punkte zu sammeln. Nur schaut es aktuell danach nicht aus. Hilbert muss sich weiter hinter Maximilian Sauer anstellen. „Natürlich bin ich 34 und habe in 15, 16 Jahren als Profi ein paar Kilometer abgelaufen. Aber ich kann marschieren, bin bei 100 Prozent. Und ich kann Dinge tun, die andere im Team oder in der 2. Liga nicht können. Wenn einer besser ist als ich, geht das in Ordnung. Aus meiner Sicht ist das aber nicht der Fall“, sagt Hilbert.

Anstoß für die 2.Bundesliga Partie zwischen Union Berlin und Greuther Fürth ist am 11.11.2018, um 13:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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