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SC Freiburg gegen FSV Mainz im Livestream am 10.11.2018
Samstag, 10. November 2018

Die Anerkennung seines Trainerkollegen Niko Kovac nahm Christian Streich höchst erfreut auf. „Wir mussten immer wieder aufpassen, weil die Freiburger mit ihren Stürmern vorne sehr gefährlich waren. Sie haben Leute gehabt, die die Bälle auch halten können, damit die Mitspieler nachrücken“, hatte der Bayern-Coach nach dem 1:1 gegen Freiburg gelobt. „Und der Niko“, betonte Streich, als er darauf angesprochen wurde, „der Niko weiß Bescheid, Niko kennt alle von uns. Und er ist immer fair: Wenn der Gegner es gut macht, lobt er den Gegner.“ In der Tat hatte es der Gegner, also der SC, in München gut gemacht. Die Stürmer waren

viel unterwegs, versuchten den Spielaufbau des Rekordmeisters früh zu stören und bei Gegenstößen für Entlastung zu sorgen. Zudem sorgte einer der beiden kurz vor Ende der Partie mit dem Ausgleichstreffer für den Punktgewinn in München. Das Überraschende nur: Nicht der Paradeangriff aus Nils Petersen und Florian Niederlechner lief auf, sondern die zweite Sturmreihe, bestehend aus Lucas Höler und Tim Kleindienst. „Ich denke, wir haben einen breiten Kader, da kann jeder für den anderen einspringen. Es ist natürlich bitter, dass Florian und Nils verletzt sind, aber wir haben das auch ganz ordentlich gemacht“, urteilte Höler, der zuletzt zwei Tore in zwei Spielen erzielte.

Wie so oft beim SC wurde im Vergleich zu einigen Bundesliga-Konkurrenten fehlende individuelle Qualität durch Mentalität und taktische Disziplin kompensiert. Da Niederlechner auch am Samstag gegen seinen Ex-Klub Mainz fehlen wird und Petersen noch fraglich ist, könnte erneut die Stunde des vermeintlichen Zweitligasturms – Höler kam aus Sandhausen, Kleindienst spielte vorher auf Leihbasis in Heidenheim – schlagen. Für Höler kein Problem: „Der Trainer weiß, dass er auf mich setzen kann, wenn er mich braucht.“ Gute Nachrichten gab es zudem von Amir Abrashi und Caleb Stanko. Die beiden Mittelfeldspieler sind nach ihren schweren Knieverletzungen (Abrashi hatte einen Kreuzbandriss erlitten, Stanko nach einer OP weiter Probleme gehabt) ins Mannschaftstraining eingestiegen und erhöhen bald die Optionen in der Zentrale.

An Flexibilität im Mittelfeld mangelt es dem 1. FSV Mainz 05 nicht. Was die Grundordnung und die personelle Besetzung angeht, hatte die Mannschaft an den ersten zehn Spieltagen viele Varianten zu bieten. Dabei spielte Danny Latza bis vor Kurzem wegen seines Verletzungspechs keine große Rolle. Ein Einriss im Bauchmuskel und eine Leisten-OP setzten ihn außer Gefecht.

Gegen Werder Bremen und zuvor gegen Bayern hielt der 28-Jährige bis in die Schlussphase durch. „Ich habe so viele Kilometer gemacht, wie man es von mir gewohnt ist. Irgendwann lässt die Kraft natürlich nach, aber es wird von Spiel zu Spiel besser“, sagt er. Seine Laufleistung lag bis zur Auswechslung in der 83. beziehungsweise 84. Minute bei 11,65 und 11,70 Kilometern, womit er bereits wieder zu den laufstärksten Mainzern zählt. Trainer Sandro Schwarz schätzt an dem Routinier besonders dessen „Zielstrebigkeit und Dynamik“ sowie Intuition: „Danny hat einen guten Instinkt für die zweiten Bälle, das hat man gegen Bremen gesehen.“ Latza leitete viele gefährliche Szenen ein und hatte in der 33. Minute das 2:0 auf dem Kopf, verfehlte das Tor nur knapp. Mit 80 Balleroberungen, davon 25 in der gegnerischen Hälfte, lagen die Mainzer deutlich über dem Saisonschnitt. 123,8 gelaufene Kilometer bedeuteten den Spieltagsbestwert.

„Wenn wir jede Partie so bestreiten, werden wir weiter punkten. Der Trainer hat uns in dieser Woche noch einmal vermittelt, dass wir in jedem Spiel an unsere Grenzen gehen müssen. Dann werden wir auch belohnt – und selbst wenn es mal nicht der Fall sein sollte, kann man trotzdem erhobenen Hauptes vom Platz gehen“, findet Kämpfer Latza und gibt die Marschroute für den Auftritt in Freiburg, wo es die schwache Auswärtsbilanz zu verbessern gilt, und die kommenden Wochen aus. Obwohl die Mainzer auch vor dem 2:1 gegen Bremen gute Spiele abgeliefert hatten, fehlten die Ergebnisse, das Team war sieben Pflichtspiele ohne Sieg. Schwarz hat in den vergangenen Wochen mehrere Einzelgespräche geführt, so auch mit Jean-Philippe Mateta und Jean-Philippe Gbamin, die eine Leistungssteigerung zeigten und mit ihren Toren sogar zu Matchwinnern wurden.

„Der Sieg hat richtig gutgetan. Nach so einer langen Durststrecke waren die drei Punkte sehr wichtig. Wir haben Selbstvertrauen getankt und fahren mit breiter Brust nach Freiburg“, sagt Latza. Das letzte Aufeinandertreffen hat er in guter Erinnerung. Nicht nur, weil es sein letztes Spiel ohne Verletzungsbeschwerden war: „Ohne das 2:0 gegen Freiburg am 30. Spieltag wäre es sehr eng geworden. Der kuriose Elfmeter, als wir schon fast zur Halbzeit in der Kabine waren, war damals so etwas wie der Dosenöffner.“

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen SC Freiburg und FSV Mainz ist am 10.11.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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