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RB Leipzig gegen Bayer Leverkusen im Livestream am 11.11.2018
Sonntag, 11. November 2018

Als materielle Erinnerung seines Startelfdebüts in der Bundesliga sicherte sich Matheus Cunha einen der Spielbälle. Der Angreifer selbst hat beim Gastspiel von RB Leipzig bei Hertha BSC auch Eindruck hinterlassen. Durch etliche gute Aktionen, vor allem aber durch sein Tor zum 3:0-Endstand. „Matheus hat gezeigt, was in ihm steckt“, bewertete Coach Ralf Rangnick die Darbietung des 19-Jährigen, und auch Cunha sagt: „Ich bin sehr zufrieden.“

Dass der im vergangenen Sommer für 15 Millionen Euro vom FC Sion gekommene Offensivakteur erst am 10. Spieltag erstmals von Beginn an randurfte, heißt nicht, dass Cunha im Kader ein Hinterbänkler ist. Von den bisher 21 Leipziger Pfichtspielen absolvierte der Brasilianer 15 und stand dabei zehnmal in der Startformation. Dass er in der Liga vor der Partie in Berlin nur als Einwechselspieler zum Zug gekommen war, begründet er wie folgt: „Weil wir einen starken Kader haben. Wir haben große Auswahl.“

Auf ihn fiel Rangnicks Wahl bisher zuvorderst in der Europa League. In den sechs Qualifikationssowie den drei Gruppenspielen war Cunha von Anfang an dabei. Sechs Pflichtspieltreffer erzielte er bis dato und ist somit der drittbeste Leipziger Torschütze nach Timo Werner (8), Jean-Kevin Augustin und Yussuf Poulsen (je 7). Cunhas Zug zum Tor ist neben seiner Technik eine seiner Qualitäten, nicht umsonst hat er mit 40 nach Werner (60) die bislang zweitmeisten Torschüsse aller RB-Akteure abgegeben. Alle 22 Minuten visiert der 1,84 Meter große Stürmer das gegnerische Gehäuse an – ein guter Wert.

Dass er in seinem Alter noch nicht ausgereift ist, ist klar. So stürzt sich Cunha zwar häufig in Zweikämpfe (16 pro 90 Minuten, die drittmeisten bei RB), aber es mangelt ihm noch etwas an Cleverness. Mit 25 hat er nach Innenverteidiger Ibrahima Konaté (26) die zweitmeisten Fouls begangen, und 32,1 Prozent gewonnener Duelle sind keine tolle Quote. Sturmkollege Poulsen etwa hat 46,5 Prozent gewonnen. Mit 19 hat Cunha jedoch noch Zeit, sich zu entwickeln, und Rangnick ist sicher: „Wenn er so weitermacht, werden wir in den nächsten Wochen noch viel Freude an ihm haben.“ Cunha wiederum sagt: „Ich arbeite daran, immer zu spielen.“ Die nächste Möglichkeit besteht an diesem Donnerstag in Glasgow.

Er war schon abgeschrieben. Vor drei Wochen musste man weit zurückblicken, um das letzte Hoch von Karim Bellarabi ausfindig zu machen: Ende der Saison 2015/16 hatte der Flügelstürmer zuletzt groß aufgetrumpft, als Bayer per furiosem Endspurt noch auf Platz 4 stürmte. Danach ging es bergab: Im September 2016 legte ihn ein Muskelbündelriss bis zum Jahresende lahm. Es folgte ein mühsames Comeback unter Ziehvater Roger Schmidt. Nach dessen Demission verlor Bellarabi unter Tayfun Korkut seinen Stammplatz, den er unter Heiko Herrlich auch nur in den ersten Spielen der vergangenen Saison innehatte. Danach stand Bellarabi im Schatten von Shootingstar Leon Bailey, wurde oft nur eingewechselt. Wenn überhaupt.

Diese Spielzeit begann noch schlechter. Erst erlitt Bellarabi nach seiner Auswechslung in einem Testspiel einen Hitzekollaps, dann zog er sich eine Kreuzbandzerrung zu. Schließlich handelte er sich am 3. Spieltag in München acht Minuten nach seiner Einwechslung eine überflüssige Rote Karte und vier Spiele Sperre ein. Der frühere Nationalspieler war auf dem tiefsten Punkt angekommen, aber offenbar nur, um sich von dort wieder nach oben zu katapultieren.

Ob ihm dies gelang, weil ihn Herrlich bei der Ehre packte, wie der Trainer kürzlich erklärte? Oder ob Bellarabi, lange das fünfte Rad am Wagen, allein den Dreh fand? Egal. Jetzt erlebt er den Lauf seines Lebens: In fünf Pflichtspielen in Folge hat er getroffen. Zuvor hatte er nie öfter als zwei Spiele in Serie ein Tor erzielt. Nun gelangen ihm in nur 271 Einsatzminuten sieben Treffer. Meist äußerst sehenswert. Fulminante Schüsse, teils aus schwierigem Winkel, technisch anspruchsvoll. Mit Bailey hat er wieder die Rollen getauscht. Bellarabi ist der Startspieler, Bailey wieder sein Back-up. Ein entscheidender Faktor für Bellarabis Auferstehung liegt aber in der Defensivarbeit. Diese erledigt er nun gewissenhaft. In der Europa League gegen Larnaka Anfang Oktober war dies noch anders. Da faltete Kevin Volland ihn lautstark zusammen, als der Mittelstürmer ihn im Sprint nach hinten überholte. Jetzt lobt Volland: „Er sieht ganz einfach, wenn er so ein Tempo und so eine Präsenz hat, dass er in die gefährlichen Räume kommt. Und gegen den Ball arbeitet er auch grandios. Das ist entscheidend. Das hat er, glaube ich, kapiert. Das ist schon ein Unterschied.“ Diesen soll Bellarabi, nach muskulären Problemen wohl einsatzbereit, in Leipzig wieder ausmachen, wenn Bayer vielleicht um seine letzte Chance auf die Champions League kämpft.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen RB Leipzig und Bayer Leverkusen ist am 11.11.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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