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FSV Mainz 05 gegen Borussia Dortmund im Livestream am 24.11.2018
Samstag, 24. November 2018

Mainz Der Abwehrchef vergleicht die Spielweise von Niakhaté und Diallo Balogun, Hack, Bungert, Diallo, Niakhaté: Die Liste der Nebenleute ist lang, nur Stefan Bell gilt seit 2013 als eine feste Größe in der Mainzer Defensive, bestreitet seitdem in jeder Saison um die 30 Bundesligaspiele. "Ich stelle mich immer darauf ein, einen Gegenpol zu bilden", hat der 27 Jahre alte Abwehrchef kürzlich seine Strategie beschrieben. Nach dem Abschied von Abdou Diallo (22) und der Verpflichtung des gleichaltrigen Moussa Niakhaté musste er sich allerdings kaum umstellen: "Sie sind sich von der Spielweise her sehr ähnlich. Beide sind sehr zweikampfstark, gehen immer 100 Prozent rein, treffen auch mal taktisch eine Fehlentscheidung, aber die meisten Zweikämpfe gewinnen sie. Meistens dribbeln sie mit dem Ball sehr schnell nach vorne."

Diallo sorgte im Sommer mit einer Transferentschädigung von 28 Millionen Euro für einen neuen Mainzer Rekord, doch von dem hochveranlagten Franzosen, den es nur ein Jahr beim 1. FSV hielt, spricht dort fast niemand mehr. Niakhaté hat sich nahtlos eingefügt. Auch der Diallo-Nachfolger benötigte dabei kaum Eingewöhnungszeit. Bell: "Vielleicht tut man sich als Verteidiger da ein bisschen einfacher, weil in Frankreich ebenfalls sehr körperlich gespielt wird. Außerdem kommt man über die Zweikämpfe leichter ins Spiel und kann sich Selbstvertrauen holen. Das ist schon etwas anderes als im Mittelfeld, wo man darauf angewiesen ist, dass ein gutes Verständnis mit den Mitspielern vorherrscht."

Eine Seuchen-Saison liegt hinter ihm. Marcel schmelzer (30) fehlt erneut seit September. Nun geht es aber aufwärts. Dortmunds Marcel Schmelzer, sein Mitspieler Marius Wolf und 100 Fans des BVB - diese Gruppe versammelte sich in dieser Woche zu einem Treffen unter der Nordtribüne des Signal-Iduna-Parks. "Sach doch mal" lautete das Motto des Abends, bei dem offen geredet werden sollte - Journalisten waren ausdrücklich nicht erwünscht. Und doch glichen manche Fragen denen, die der frühere BVB-Kapitän gegenüber den Medien häufig beantworten muss. Etwa die nach seinem Gesundheitszustand. Doch ein Ende dieser Fragen ist absehbar. Schmelzer hat zumindest die Laufschuhe wieder angezogen.

Seit dem Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg (7:0) Ende September ist der Linksverteidiger nicht mehr zum Einsatz gekommen. Die spektakulären Siege gegen Augsburg (4:3), München (3:2), Monaco (3:0) oder Atletico Madrid (4:0) erlebte er allesamt als Zuschauer. Eine äußerst unbefriedigende Situation, begründet in einem Knochenödem im Knie, das ihm wesentlich länger zu schaffen machte als zunächst vermutet.

Immerhin: Seit einer Woche läuft Schmelzer wieder, schmerzfrei. "Zum Glück", sagt er, "denn es hätte auch anders ausgehen können." Zweimal bereits hatte er zuvor den - jeweils erfolglosen - Versuch unternommen, nach quälend langen Wochen der totalen Ruhe das Training wieder aufzunehmen. Beide Male kehrten die Schmerzen zurück, sobald er die Belastung steigerte. Erst im dritten Anlauf blieb eine negative Reaktion aus. Jetzt kann Schmelzer wieder beschwerdefrei laufen, auch mal locker gegen den Ball treten. Bis zu seinem Comeback in der Bundesliga allerdings wird sich der 30-Jährige noch eine Weile gedulden müssen. Frühestens zum Jahresende wird er ins Aufgebot der Borussia zurückkehren können. "Vielleicht", sagt Schmelzer, "kann ich vor Weihnachten noch bei ein, zwei Spielen dabei sein."

Überstürzen will er angesichts seiner langen Pause nichts. Das ist eine der Lehren, die er aus der vergangenen Saison zog, in der es für den langjährigen Dortmunder überhaupt nicht lief. Zwei größere Verletzungen zu Beginn der Sommer- und Wintervorbereitung brachten ihn damals aus dem Tritt. Aus Verantwortungsgefühl seiner Mannschaft gegenüber kehrte er jeweils zu früh zurück - und erreichte nie seine Bestform. Erst nachdem er vor dieser Saison Extraschichten auf Mykonos schob, ging die Formkurve wieder nach oben.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen FSV Mainz 05 - Borussia Dortmund ist am 24.11.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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