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FC Augsburg gegen FC Nürnberg im Livestream am 03.11.2018
Samstag, 3. November 2018

Am 14. Oktober 2017 erfüllt sich für Marco Richter (20) also dieser Traum. Endlich Bundesliga. Im Spiel bei der TSG Hoffenheim wird der Angreifer von Trainer Manuel Baum kurz vor Ende des Spiels eingewechselt. Ein Jahr ist das nun her, und seitdem hat sich eine Menge getan. In den ersten fünf Pflichtspielen dieser Saison stand Richter hintereinander in der Startelf, er gehört in dieser Saison zum festen Kreis der Stammspieler. Im Mai verlängerte er seinen Vertrag bis 2023, für die deutsche U 21 feierte er im September sein Debüt. Und seit wenigen Wochen ist eine der wichtgsten Beratungsagenturen in Deutschland, Sportstotal in Köln, für den Augsburger zuständig.

Am Dienstag kam er im Pokalspiel gegen Mainz 05 zwar erst nach gut einer Stunde beim Stand von 1:2 ins Spiel, doch danach zeigte der Instinktfußballer eindrucksvoll, was ihn auszeichnet: Dynamik, Dribbelstärke, Schusskraft und Frechheit. Besonders mit Blick auf Richter stellte Baum fest: "Die Einwechslungen waren entscheidend."

Kein Wunder, dass Richter später mit einem Dauergrinsen Interviews gab. In sieben von elf Partien von Beginn an dabei, dazu in Dortmund verletzt nicht im Kader. Das kann sich sehen lassen. "Ich bin ganz froh gerade über die Saison", sagt Richter, der aber weiß, dass er an seiner Konstanz arbeiten muss. Gegen Bremen nahm ihn Trainer Baum schon nach 41 Minuten vom Platz, drei Tage später saß er in München 90 Minuten auf der Bank. Das muss man als junger Kerl erst einmal verkraften. Doch Richter, der sieben Jahre in der Jugend des FC Bayern spielte, 2011 zum FCA wechselte, sagt: "Das Auf und Ab gehört zu einer jungen Karriere dazu. Es waren ein paar unglückliche Spiele dabei, aber das hat mich stärker gemacht."

Auch U-21-Trainer Stefan Kuntz schätzt Richters Qualitäten. Für die letzten Länderspiele hatte er verletzungsbedingt absagen müssen, doch Richter weiß, was er will: "Mein Ziel ist die U-21-EM 2019." Ein wenig mehr Effizienz im Sechzehner würde seine Chancen erhöhen. Ein Tor und zwei Assists in dieser Saison sind zu wenig für das, was Richter kann. In der Regionalliga war dieser noch ein herausragender Knipser gewesen; für den FCA II erzielte er stolze 41 Tore in 60 Spielen.

Bis zu den drei späten Zugängen Yuya Kubo, Virgil Misidjan und Matheus Pereira galt während der Sommermonate eine zentrale Frage beim 1. FC Nürnberg der Breite des Kaders - und ob dieser quantitativ sowie qualitativ ausreichend besetzt ist. Manchmal liefert nicht der Transfermarkt, sondern der eigene Nachwuchs eine Antwort, wie der Fall Simon Rhein belegt.

Der 20-Jährige debütierte beim 1:1 gegen Frankfurt im defensiven Mittelfeld so ordentlich, dass er das Angebot für Trainer Michael Köllner in diesem Mannschaftsteil ab sofort erweitert. "Er ist sehr ballsicher und hat ein gutes Spielverständnis. In der U 21 und in den Testspielen während der Länderspielpause hat er überzeugt und sich diesen Einsatz verdient", urteilt Sportvorstand Andreas Bornemann. Auch beim mühsamen Pokalsieg in Rostock durfte Rhein 120 Minuten ran, patzte jedoch beim 0:1.

Rhein gilt als Paradebeispiel für Fußballer, nach denen der Club Ausschau hält. Spieler, die in größeren Klubs an der Schwelle zum Erwachsenenfußball nicht Fuß fassen. Vor zwei Jahren kam er aus Leverkusens A-Jugend. Dort gibt es keine U 23 oder U 21, der Sprung zu den Profis war zu groß. Also griff der FCN zu, Rhein absolvierte den zweiten Bildungsweg über Nürnbergs U 21. Dort lernte ihn Köllner - damals noch für dieses Team verantwortlich - bereits kennen, im vergangenen Winter nahm er ihn mit ins Trainingslager der Profis, seit diesen Sommer trainiert er kontinuierlich oben mit.

Nach Eduard Löwen, Alexander Fuchs und Kevin Goden ist Rhein der vierte Spieler, der unter Köllner beim Club sein Profidebüt feiert. Andere wie Törles Knöll (beim HSV) gaben dies andernorts oder unter einem anderen Club-Trainer: Lukas Mühl, Patrick Erras, Dennis Lippert. Köllner baut auch auf sie. Allerdings verließen mit Cedric Teuchert (Schalke) und Patrick Kammerbauer (Freiburg) auch zwei Talente den FCN, weil sie unter Köllner nicht die gewünschte Perspektive sahen. Aussage steht hier gegen Aussage.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen FC Augsburg und FC Nürnberg ist am 03.11.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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