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Eintracht Frankfurt gegen FC Schalke 04 im Livestream am 11.11.2018
Sonntag, 11. November 2018

Große Gefühlsregungen sind nicht unbedingt die Sache von Evan Ndicka. Ruhig, beinahe stoisch lässt er die Medienrunde mit Frankfurter Journalisten über sich ergehen, antwortet höflich, aber bestimmt. Es ist wie auf dem Fußballplatz: Aus der Ruhe bringen lässt sich der 19-Jährige nur schwer. Trotz seines jungen Alters besticht der Franzose seit seinem Wechsel vom Zweitligisten AJ Auxerre mit einer erstaunlichen Abgeklärtheit. „Wenn ich auf dem Platz stehe, blende ich alles andere aus und stelle mir keine zusätzlichen Fragen“, sagt Ndicka: „Ich versuche, meinen Job zu erledigen, und mache mir keinen großen Kopf, was drumherum alles passiert.“

Große Anpassungsprobleme an das Bundesliga-Neuland zeigt er auch deswegen nicht. „Er hat sich alles angeschaut, hat jeden Tag fleißig und hart trainiert und zugehört“, erzählt Trainer Adi Hütter von der Anfangszeit des Talents in Frankfurt. Das funktionierte bestens: Derzeit einer der besten Innenverteidiger der Liga, Stammspieler ohnehin. Seine Qualitäten zeigt ein Blick auf die Zahlen: 194 Sprints sind Topwert für Verteidiger, überhaupt scheint es für ihn nur zwei Geschwindigkeiten zu geben, 61,5 Prozent seiner Distanz geht er, 5,3 Prozent sprintet er – beachtliche Werte im Ligavergleich. Und an seinen Schwächen arbeitet Ndicka gewissenhaft. Assistenzcoach Christian Peintinger zeigt ihm in individuellen Video-Analysen immer wieder verbesserungswürdige Details auf, der aufmerksame Schüler setzt sie um.

Fielen dem Trainerteam vor allem beim schwachen Auftritt im Spiel bei Borussia Dortmund die verhaltenen Offensivbemühungen des Youngsters auf, hat sich das geändert. „Inzwischen sehen wir, wie er den Ball treibt und gute Aktionen nach vorne hat“, lobt Hütter. Ein Tor gegen Hannover und eine Vorarbeit gegen Limassol zeugen davon. Seine Passquote von nur 79,9 Prozent zeigt aber auch, dass da noch viel Luft nach oben ist – ebenso die für einen Innenverteidiger schwache Zweikampfquote von nur 50,6 Prozent gewonnener Duelle. „Das sind Entwicklungsschritte, die junge Spieler machen müssen“, urteilt Hütter und glaubt: „Sein Weg wird in Frankfurt nicht zu Ende sein, wenn er so weitermacht.“ Die Ablösesumme zwischen fünf und sechs Millionen Euro hat sich schon jetzt rentiert. Nur eines bereitet dem aufmerksamen Schüler Ndicka Probleme: die deutsche Sprache. „Es ist immer noch so schwierig“, sagt Ndicka, und dabei huscht ihm sogar ein verlegenes Grinsen übers Gesicht.

Der Schnupperkurs dauerte zweieinhalb Wochen. Intensive Tage zum Beispiel mit dem Startelfdebüt in der Bundesliga gegen Bremen (0:2), mit der heißen Premiere in der Champions League in Istanbul (0:0), mit einem Pokalsieg im Elfmeterschießen in Köln. „Eine geile Zeit“, findet Alexander Nübel, der gemäß der Absprache nun wieder Platz macht. In Frankfurt wird Stammkeeper Ralf Fährmann wieder im Schalker Kasten stehen.

„Ralf wird am Sonntag spielen. Das ist von vornherein intern so besprochen worden. So gut Alex es gemacht hat: Ralle ist unser Kapitän, unsere Nummer 1“, bestätigt Trainer Domenico Tedesco den Schichtwechsel. Und lobt den Ersatzmann, der gezeigt hat, dass er ein starker Vertreter des Schalker Dauerbrenners Fährmann ist, der wegen Adduktorenbeschwerden hatte passen müssen. „Was Alex gezeigt hat, war tip-top“, urteilt Tedesco, und auch Sportvorstand Christian Heidel betont: „Das war ohne Fehl und Tadel.“

Selbst in den heißen Spielen wie etwa in Istanbul blieb der U-21-Nationalkeeper ruhig und gelassen, ist überdies ein ausgezeichneter Fußballer und in diesem Bereich sogar stärker als Fährmann. „Er bleibt ruhig, selbst wenn zwei Leute auf ihn losstürmen“, lobt Heidel den 22-Jährigen, „Alex ist eben auch fußballerisch hervorragend ausgebildet.“ Und er hat tolle Erfahrungen gemacht in der Phase als Fährmann-Vertreter. „Die Stimmung war wieder überragend, ich hatte Gänsehaut, als die Fans losgelegt haben“, erzählte Nübel nach dem 2:0 gegen Galatasaray, als er einen ruhigen Abend verlebte. Und: „Ich habe alle Spiele genossen. Natürlich bringt es eine Menge, mal auf diesem hohen Niveau dabei zu sein.“ Ideal auch, weil er zeigen konnte, dass auf ihn jederzeit Verlass ist.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Eintracht Frankfurt und FC Schalke 04 ist am 11.11.2018, um 18:00 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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