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Bayern München gegen Fortuna Düsseldorf im Livestream am 24.11.2018
Samstag, 24. November 2018

Sieben Punkte hinter Spitzenreiter Dortmund. Es stellt sich die Frage: Kann der FC BAyern Aufholjagd? Allmählich wird es ungemütlich in München. Der kalte Herbst hat 2018 ja lange auf sich warten lassen, nun ist er da. Null Grad, der Himmel grau in grau, dazu ein eisiger Wind, so präsentierte sich die bayerische Landeshauptstadt an diesem Mittwoch. Die Umstellung fällt vielen Menschen nicht leicht. Und auch beim ach so erfolgsverwöhnten Rekordmeister muss man sich gerade warm einpacken.

Dieser November ist für die Münchner so ganz anders als in den vergangenen Jahren. Fünfter in der Bundesliga, sieben Punkte Abstand zum Tabellenführer, und das nach elf gespielten Partien, das passt so sehr zum Anspruch des FC Bayern wie ein weiß-blauer Löwe zum Klub-Logo. Doch wo geht’s hin? Während Arjen Robben derzeit der Meinung ist, dass "wir gar nicht von Titeln reden dürfen, weil wir im Moment dafür nicht gut genug sind", findet Sandro Wagner: "Wir haben mit Abstand die beste Mannschaft in Deutschland."

Was ist wahr, was falsch? Wie stark ist dieser FCB wirklich? Und mindestens genauso wichtig: Liegt den Bayern die neue Rolle des Jägers? Können die Spieler die letzten Reserven mobilisieren, sich nach sechs Deutschen Meisterschaften noch mal so ins Zeug legen, dass es am Ende für den siebten Titel in Folge langt? Es dürfte schwer werden, das ist keine mutige Prognose … Wo früher die Teams beinahe demütig die Begegnungen mit den übermächtigen Bayern angingen, spüren die Münchner heute, dass auf der Gegenseite eine ganz andere Gegenwehr herrscht.

Es geht für die Münchner nun auch ums Niederkämpfen, darum, überall auf dem Feld die Duelle zu gewinnen. Die einstigen spielerischen Vorführstunden, wie zu Zeiten eines Pep Guardiola, sind vorbei. Die Bayern weisen zwar mit 53 Prozent gewonnener Zweikämpfe die beste Quote der Liga auf, doch sie müssen die wesentlichen für sich entscheiden. Natürlich wird das Fehlverhalten intern registriert und von Trainer Niko Kovac in Wort und Bild aufgezeigt: Dass zum Beispiel Niklas Süle bei Flanken oder Hereingaben immer wieder zu langsam reagiert, dass sich Mats Hummels ungern engstens an den Gegner heranschiebt und lieber einen Sicherheitsabstand hält. Dass mannorientierte Deckung im Strafraum Gebot und die Verteidigung im Raum verboten ist.

Die Akteure müssen die Bereitschaft zeigen, diese Grundlagen des Spiels wieder aufzunehmen. Aber wer geht voran? Früher gab es Akteure wie Bastian Schweinsteiger, Philipp Lahm, Dante oder Xabi Alonso, an denen man sich orientieren konnte. Derzeit haben etliche potenzielle Führungsspieler wie Thomas Müller, Hummels oder Franck Ribery mehr mit sich selbst zu tun, andere wie Javi Martinez oder David Alaba sind nicht die Typen dafür. Selbst ein Joshua Kimmich braucht noch Zeit, um anerkannter Leader zu werden.

Es ist die schwierige Aufgabe für Kovac, den Übergang zu moderieren. Es stehen schwierige Spiele an bis Weihnachten: Bremen, Amsterdam, Leipzig, Frankfurt. Uli Hoeneß, der Präsident, hat mehrmals betont, dass er dem jungen Trainer Zeit gewähren will. Kovac muss nun zeigen, dass er diese Truppe im Griff hat. Bei einem Akteur wie Renato Sanches hat der Fußballlehrer gezeigt, dass er junge, ambitionierte Akteure fördern kann. Das muss er auch bei den gestandenen Stars zeigen.

Vor allem geht es aber in den nächsten Wochen darum, dass der Rückstand nicht noch größer wird. Der Plan ist klar: Bis zum Winter möglichst nahe an den BVB rücken, um in der Rückrunde mit einem fitten Kader anzugreifen. Mit Davies steht Kovac eine neue Alternative auf den Flügeln zur Verfügung. Kommen weitere Neue? Im Verein gab es zuletzt verwirrende Aussagen. Es ist wohl so: Bekommt man eine Verstärkung oder hilfreiche Ergänzung zu einem günstigen Preis im Winter, würde man zuschlagen, ansonsten will man erst im Sommer 2019 das Personal fundamental verändern. Denn eines ist klar: Bald soll die Sonne wieder dauerhaft über der Säbener Straße lachen, ob im Herbst oder Sommer.

Düsseldorf Ziel in München: defensiv kompakt, nach vorne forsch - Augsburg und Freiburg als Mutmacher Sich die Borussen aus Mönchengladbach zur Vorlage zu nehmen, die mit einem satten 3:0-Erfolg gleich drei Punkte aus München entführten, wäre vermessen für einen Aufsteiger und aktuell Vorletzten der Bundesligatabelle. Da dienen schon eher der FC Augsburg und der SC Freiburg als Mutmacher für Samstag, wenn die Fortunen sich dem Rekordmeister in dessen Wohnzimmer stellen müssen. Augsburg und Freiburg schnappten sich in München, Endstand jeweils 1:1, immerhin je einen Punkt. Genau das sind die Beispiele, die auch die Düsseldorfer auf eine Überraschung hoffen lassen. "An diesen beiden Spielen", sagt Rouwen Hennings, "können wir uns schon ein bisschen orientieren." Und auch Michael Rensing, der zwischen 2004 und 2010 in der Bundesliga 53 Spiele für Bayern bestritt, sieht zumindest eine kleine Außenseiterchance: "Augsburg und Freiburg haben es gezeigt: Es ist nicht ausgeschlossen, dass man aus München etwas mitnehmen kann."

Mit dem "Mut zur Lücke"-Rezept wollen die Fortunen zum Erfolg kommen. Etwas defensiver als zuletzt, dafür umso kompakter vor dem eigenen Tor. Und auf dem Weg nach vorne gilt: Lücke suchen, Lücke finden, Lücke nutzen. "Nicht mit zu viel Respekt nach München fahren", fordert Rensing, "sondern auch mutig sein." Oder wie es Hennings formuliert: "Ich denke, dass wir vielleicht etwas tiefer stehen werden als zuletzt und es mehr über Konter als über Ballbesitzfußball probieren - denn das wird in München ja bekanntermaßen schwierig."

Für den nötigen Rückenwind vor der Herkulesaufgabe hat der 4:1-Erfolg über Hertha BSC am vergangenen Spieltag gesorgt. Es war der herbeigesehnte Befreiungsschlag nach einer schwarzen Serie von sechs Niederlagen in Folge mit 2:20 Toren. Außerdem wichtig für die Psyche. "Dieser Erfolg hat uns allen gutgetan", so Rensing. "Wir haben gesehen, dass wir mit solchen Leistungen und diesem Engagement wie gegen Berlin immer etwas mitnehmen können."

Tatsächlich konnten die Fortunen in spielbeeinflussenden Punkten zulegen, wenngleich gegen Berlin natürlich auch die lange Überzahl half. Stichwort Chancen: Neun Tormöglichkeiten erspielte sich die Elf von Trainer Friedhelm Funkel - Fortunas Saisonschnitt liegt bei
4,5 eigenen Chancen pro Spiel. Stichwort Chancenverwertung: Die lag gegen Hertha bei 44,4 Prozent - im Saisonschnitt sind es 20,4 Prozent; nur Schalke (16,0 Prozent) und Stuttgart (15,4 Prozent) schließen schlechter ab. Stichwort Laufleistung: 115,1 Kilometer waren es am vergangenen Spieltag - 113,4 Kilometer sind es im Saisonschnitt. Stichwort Zweikämpfe: Mit 51,4 Prozent gewonnener Zweikämpfe zählt Düsseldorf im Ligavergleich zum oberen Drittel - gegen Berlin waren es sogar noch einmal etwas mehr, 52 Prozent.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Bayern München und Fortuna Düsseldorf ist am 24.11.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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