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Bayer Leverkusen gegen TSG Hoffenheim im Livestream am 03.11.2018
Samstag, 3. November 2018

Elf Punkte aus neun Ligaspielen lautet die Bilanz von Bayer 04. Im Schnitt nur 1,22 Zähler pro Partie - ein Wert, der am Ende der Saison hochgerechnet bei rund 42 Punkten zum Klassenerhalt ausreichen würde. Zu mehr nicht. Deswegen muss die Werkself gegen Hoffenheim nachlegen, um den Effekt des 6:2-Triumphs in Bremen dafür zu nutzen, in der Liga eine Aufholjagd zu starten. Dabei kann sich Trainer Heiko Herrlich nun größere Hoffnungen machen, dass Bayer dem eigenen Anspruch entsprechend punktet. Denn ein selten spektakulärer, aber doch essenzieller Faktor kehrt zurück: Julian Baumgartlinger.

In der 1. Pokalrunde hatte sich der Mittelfeldspieler einen Innenbandriss im Knie zugezogen. Am Mittwoch in der 2. Pokalrunde fehlte der 30-Jährige zwar noch, doch sein Comeback steht unmittelbar bevor. "Da fehlt nicht mehr viel bei Julian", sagt Herrlich, der andeutet, dass er nur auf grünes Licht des Österreichers wartet, dessen Rückkehr für das Pokalspiel zwischenzeitlich ein Thema war: "Der Spieler muss einfach das Gefühl haben, dass es jetzt so weit ist. Julian fühlt sich noch nicht ganz sicher in den Zweikämpfen. Ich möchte da niemanden rein zwingen."

Zweikampfstärke und taktisches Gespür machen den Kapitän der Nationalelf Österreichs zu einem Schlüsselfaktor für die Balance im Spiel der Werkself. Die Statistik belegt seinen Wert für die Statik: Mit dem Sechser in der Startelf holte Bayer seit Beginn der vergangenen Saison in 22 Ligaspielen im Schnitt 2,14 Punkte, ohne ihn in 21 Partien nur 0,90!

Jetzt kann Herrlich auf der Doppelsechs zudem wieder mit gelernten Kräften rotieren, nachdem er dort mit Dominik Kohr und Lars Bender nur noch auf zwei gestandene defensive Mittelfeldspieler zurückgreifen konnte, da ja auch noch Charles Aranguiz (Knieprobleme) mehr oder weniger seit dem Vorbereitungsstart fehlt.

Doch Baumgartlingers Comeback bedeutet mehr. Eröffnet es doch die Option, Lars Bender auf der rechten Verteidigerposition als defensiv wie offensiv stabile Alternative zu Mitchell Weiser aufzustellen. Bislang war diese in der Vorsaison erfolgreiche Variante mangels Alternativen auf der Doppelsechs bestenfalls unter Zugeständnissen möglich. Sieht doch nicht nur Herrlich das beim 6:2 in Bremen als Sechser nominierte Toptalent Kai Havertz ideal auf der Zehner-Position aufgehoben. So wird Herrlich nicht mehr zu Experimenten verleitet wie in der Europa League in Zürich (2:3), als er den dann mit großen Problemen agierenden Innenverteidiger Aleksandar Dragovic im defensiven Mittelfeld brachte, um Lars Bender rechts hinten nominieren zu können. Baumgartlingers Rückkehr hilft Bayer also in vielerlei Hinsicht weiter.

Im elften Jahr in Folge spielt die TSG Hoffenheim nun in der Bundesliga. Die Kraichgauer, die in diesem Zeitraum zweimal beinahe abgestiegen wären, zuletzt aber zweimal in Folge sogar die internationale Bühne betraten, dürfen sich mittlerweile als etablierte Größe verstehen - die sich zusehends abnabelt von seinem Mäzen Dietmar Hopp. Der Anschubfinanzier hatte die Aufstiegs- und Entwicklungsjahre mit etwa 350 Millionen Euro bezuschusst und dabei neben erheblichen Personalkosten auch nachhaltig in die Infrastruktur investiert: in die Rhein-Neckar-Arena, das Trainingszentrum und die Geschäftsstelle, das Dietmar-Hopp-Stadion usw.

In dieser Woche gab die ausgegliederte TSG 1899 Hoffenheim Fußball-Spielbetriebs GmbH den Geschäftsbericht für die abgelaufene zehnte Spielzeit im Oberhaus bekannt. Demnach schlossen die Kraichgauer ihre erste Dekade als Erstligist nicht nur sportlich mit einem Rekordergebnis ab. Der Tabellendritte, der sich erstmals direkt für die Champions League qualifiziert hatte, steigerte vor allem durch höhere TV- und Transfereinnahmen seinen Umsatz um 47 Prozent auf 163 Millionen Euro. Dabei wurde ein Gewinn von 28 Millionen Euro verzeichnet, der höchste der Vereinsgeschichte. Im Vergleich zur Debütsaison 2008/09 (41. Mio.) hat sich der Umsatz damit vervierfacht.

Zum dritten Mal in Folge überschritt Hoffenheim damit die 100-Millionen-Euro-Grenze und schloss auch zum dritten Mal nacheinander mit einem Plus ab. In der Spielzeit 2016/17 waren 111 Millionen Euro Umsatz (eine Million Gewinn) und 2015/16 128 Millionen (elf Mio. Gewinn) ausgewiesen worden.

Nur einmal zuvor in seiner Erstligazeit (Saison 2011/12, 1,7 Millionen Gewinn) hatte der Klub positive Zahlen geschrieben, ansonsten teils kräftige Verluste eingefahren, die sich allein in der Spielzeit 2009/10 auf knapp 30 Millionen summierten. Nun liegt der Klub im dritten Jahr auf dem langfristig anvisierten Kurs, sich eigenständig und ohne weitere Zuwendungen Hopps autonom zu finanzieren. Diesen Weg werde man "beharrlich weitergehen, um die TSG als ambitioniertes und dauerhaftes Mitglied in der Bundesliga zu etablieren", versicherte Geschäftsführer Frank Briel.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Bayer Leverkusen und TSG Hoffenheim ist am 03.11.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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