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Werder Bremen gegen VfL Wolfsburg im Livestream am 05.10.2018
Freitag, 5. Oktober 2018

fkiNever change a winning team!? Florian Kohfeldt hält diese uralte Fußballweisheit zwar nicht grundsätzlich für überholt, aber auch ganz gewiss nicht dogmatisch an ihr fest. "Es ist immer eine Überlegung, Dinge, die gut funktioniert haben, nicht zu verändern", sagt der Werder-Trainer. Und merkt hintergründig an: "Wir haben aber bisher in jedem Spiel etwas Neues gemacht. Vielleicht kann man ja auch das als beständiges Element sehen." Flexibilität, die es dem Taktik-Tüftler Kohfeldt ermöglicht, nuanciert auf den jeweiligen Gegner zu reagieren. Seiner Mannschaft verleiht das offensichtlich eher noch zusätzliches Selbstvertrauen, als dass es sie aus dem Rhythmus brächte.

So gelang beim 3:1 gegen Hertha, Bremens bisher stärkster Saisonleistung, der Überraschungseffekt mit Raute voll. Auch das 3-5-2-System jüngst in Stuttgart entpuppte sich trotz des 1:2 als passende Maßnahme, um die Partie wie gewünscht zu dominieren. "Wir hatten die Kontrolle", stellt Nuri Sahin nachvollziehbar fest, "und es ist schön, dass wir viele Varianten haben, in denen wir uns jeweils sicher bewegen." Im 4-3-3, 4-4-2 mit Raute und im 3-5-2 ließ Kohfeldt seine Profis bislang antreten. Zudem wechselte er mehrmals im Laufe der Partie das System und bis auf eine Ausnahme stets die Startelf, in der Regel ohne personelle Not.

Am Dienstag und Mittwoch leitete der Coach nun sämtliche bisherigen Übungseinheiten dieser Woche unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Untypisch für Werder - und ein Hinweis darauf, dass am Freitag gegen Wolfsburg die nächste Überraschung geplant ist? Auf jeden Fall wird Kohfeldt erstmals seine Viererkette verändern. Jedoch ganz und gar unfreiwillig. Für den gelb-rot-gesperrten Milos Veljkovic rückt voraussichtlich Sebastian Langkamp in die Innenverteidigung. Keine Option ist derweil Martin Harnik. Der Offensivmann zog sich im Geheimtraining eine Muskelverletzung zu, bereits zum zweiten Mal in dieser Spielzeit. Eine Prognose zur genauen Ausfallzeit gab es zunächst nicht.

Umso wahrscheinlicher dürfte Yuya Osako erneut in der Startelf stehen. Der Ex-Kölner und Max Kruse sind die beiden einzigen Angreifer, die bisher stets begannen, wenn sie zur Verfügung standen. Osako fehlte nur in Augsburg wegen eines Magen-Darm-Infekts und hat in seinen fünf Einsätzen schon alle möglichen Offensivpositionen durch: Rechtsaußen, Linksaußen, Zehner sowie Mittelstürmer. Gerade diese Variabilität macht den "schlauen Japaner" (Sahin) für Kohfeldt "enorm wichtig". Nämlich sozusagen zur Vorzeigefigur der grün-weißen Vielseitigkeit.

Mitunter ist es das System, das Einfluss auf die Entfaltungsmöglichkeiten eines Spielers ausübt. So auch in Wolfsburg, wo etwa ein Yunus Malli, von Haus und Gefühl aus eher Zehner, sich damit arrangieren muss, auch als Achter klarzukommen, weil es den klassischen zentralen Part derzeit in Bruno Labbadias 4-3-3 nicht gibt.

Vorne agiert der Trainer gerne mit zwei echten Flügeln. Daher bleibt für die zentralen Stürmer nur ein Platz. So entsteht ein Duell. Zuletzt beim 2:2 gegen Gladbach erhielt Wout Weghorst den Vorzug - und danach Lob. "Er macht es wirklich top", so Labbadia, der das Anlaufverhalten des 26-jährigen Niederländers (zwei Saisontreffer, zwölf Torschüsse, in sechs Spielen mit 424 Einsatzminuten) hervorhebt. "Er schießt nicht nur Tore, sondern ist auch jemand, der unheimliche Wege für die Mannschaft macht und den Gegner quält. Das ist gut für unsere Spielweise, wenn wir den Gegner unter Druck setzen wollen." Und: "Es ist ein Vorteil gegenüber Daniel Ginczek, der zuvor in Stuttgart komplett anders gespielt hat, viel abwartender."

Was die Wertigkeit des 27 Jahre alten zweiten Neuzugangs nicht mindert. Labbadia: "Er arbeitet an den Dingen, hat andere Qualitäten. Ich bin froh, dass wir die beiden haben und immer wieder überlegen können, was gerade passt." Auf Ginczek (ein Tor, fünf Torschüsse, in sechs Spielen mit 185 Einsatzminuten) etwa sei im jüngsten Auswärtsspiel beim 0:0 in Mainz seine Wahl gefallen, "um besser in die Räume zu stoßen, weil er dafür die Dynamik hat".

Weghorst, Ginczek - oder doch irgendwann beide zusammen? Zur Aufholjagd gegen Freiburg (1:3) setzte Labbadia einmal zur zweiten Hälfte gleichzeitig auf die Qualitäten beider - vergebens. Jüngst gegen Gladbach kam wieder nur der eine (Ginczek) für den anderen (Weghorst), weil der Coach eine Unterzahl im Mittelfeld gegen fünf Borussen vermeiden wollte. Gegen Werder - zu Hause womöglich selbst mit zwei Spitzen - gibt es nun wieder eine neue Situation.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Werder Bremen und VfL Wolfsburg ist am 05.10.2018, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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