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Werder Bremen gegen Bayer Leverkusen im Livestream am 28.10.2018
Sonntag, 28. Oktober 2018

Werders Chance gegen Leverkusen ist offenkundig: "Nach Schalke könnten wir noch eine Mannschaft auf Distanz halten, die vom Kader her eigentlich unter die ersten sechs gehört", sagt Maxi Eggestein. Und mit jedem Erfolg, erst recht gegen die "Großen", wird Bremen immer mehr zum logischen Europacup-Anwärter.

Teamintern wächst dieses Verständnis spürbar. Anfang Mai wurde ein 0:0 gegen Bayer noch als Achtungserfolg verbucht. Heute spricht man nicht mehr von "Mithalten". Sondern: "Wir haben jetzt ein sehr schönes Heimspiel", formulierte Kapitän Max Kruse jüngst im ZDF, "wenn wir das gewinnen, sind wir nach neun Spieltagen mit 20 Punkten sehr gut bedient." Siege als Regelfall zu begreifen, "bekommen wir nach und nach in die Köpfe", registriert Nuri Sahin, der erneut Philipp Bargfrede (Faserriss) vertreten dürfte.

Trotz allem scheint punktuell noch Luft nach oben zu sein. So setzten die offensiven Außen auf Schalke zum wiederholten Mal keine großen Impulse. "Die klassischen Flügelspieler haben bislang nicht so viele Toraktionen", räumt Trainer Florian Kohfeldt ein. Einzig Yuya Osako nimmt er aus, wobei auch für den Japaner nur ein Treffer und kein Assist notiert ist. Florian Kainz (0/1) und Martin Harnik (1/0) kommen ebenfalls auf je einen Scorerpunkt, Milot Rashica (1/1) immerhin auf zwei. Dennoch erklärt Kohfeldt: "Wir müssen nicht das System ändern, weil die Flügel außer Form wären. Wenn wir uns vertikal durchspielen und die Außen Gegenspieler binden, dann haben sie ihre Aufgabe erfüllt. Das machen sie sehr gut, auch wenn sie gerade nicht hervorstechen."

Ebenfalls keinen Grund zum Wechseln sieht der Coach im Abwehrzentrum, obwohl Milos Veljkovic wiederholt wackelte. Die Frage, ob Sebastian Langkamp den Serben ersetzen sollte, "stellt sich extern eventuell", so Kohfeldt, "aber nur deshalb, weil Basti so gute Leistungen bringt, nicht wegen Milos". Veljkovic, urteilt der Chef, "hatte ein Spiel, in Stuttgart, das daneben war". Generell aber gelte: "Über die Saison bringt er gute Leistungen. Auf Schalke hatten wir ein-, zweimal in der gesamten Kette ein Problem beim Verschieben, aber das lag nicht an Milos."

Langkamps Entwicklung sei "sehr bemerkenswert", findet der Coach, "vor allem mit Ball". Denn: "Man kann faktisch greifen, wie er sich vermehrt traut, vertikal zu spielen, gegen die Verschiebebewegung. Defensiv war es die ganze Zeit top." Des Trainers Fazit lautet: "Milos hat mein Vertrauen. Aber das schließt nicht aus, dass ich mit Basti genauso zufrieden bin. So ist es doch perfekt." Wie so vieles.

Noch weist Rudi Völler jegliche Diskussionen um Heiko Herrlich weit von sich. Es gebe kein Ultimatum für den Trainer, "im Moment noch nicht", hatte der Geschäftsführer Sport nach der Enttäuschung gegen Hannover erklärt; doch die wievielte in dieser Saison war das in der Nachspielzeit erzielte Remis eigentlich?

Acht Punkte nach acht Spielen sind indiskutabel für einen Klub wie Bayer 04, der sich vor der Saison aufgrund der Kaderqualität zu Recht die Qualifikation für die Champions League als Ziel vorgenommen hatte. Doch obwohl nicht nur tabellarisch eine riesige Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft, setzt Völler auf das Prinzip Hoffnung. Weil es einfach nicht sein kann, dass Bayer nicht die Kurve kriegt.

Handfeste Anhaltspunkte bekommt der 58-Jährige dafür auf dem Platz nicht geliefert. Wettbewerbsübergeifend genügten in dieser Saison vielleicht vier der 22 Halbzeiten in etwa dem Maßstab, den Bayer 04 an sich selbst anlegt: jeweils die erste Hälfte in Gladbach, gegen Mainz und gegen Dortmund sowie die zweite in Rasgrad. Der Rest stellt eine Dokumentation der Unzulänglichkeiten dar. Bei einem Kunstwerk würde sich die Frage stellen: Original oder Fälschung?

Doch Völler setzt weiterhin darauf, dass das Team der Hochbegabten eine Wiederauferstehung erleben wird, erleben muss. Allerdings droht nun in Bremen auch der letzte Anhaltspunkt für dieses Szenario verloren zu gehen: der Verweis auf die Vorsaison.

Diese hatte man nach einem ähnlichen Fehlstart (neun Zähler nach dem 8. Spieltag) noch punktgleich mit dem Tabellenvierten beendet. Doch schon jetzt taugt dieser Vergleich nicht mehr als Strohhalm: zum einen, weil Bayer damals besseren Fußball bot und sich deutlich mehr Chancen erspielte. Zum anderen lag die Werkself damals sechs Punkte hinter dem Vierten. Aktuell sind es schon acht - und das auf Bayern München. Rang 3 ist bereits neun Zähler entfernt.

Verliert Leverkusen am Sonntag, knickt auch dieser Strohhalm. Dann ist keine Parallele zum Vorjahr mehr zu ziehen. Damals erkonterte sich das Team am 9. Spieltag in Gladbach nach Pausenrückstand einen grandiosen 5:1-Erfolg. Er war der Befreiungsschlag. Bayer trennten nur noch vier Punkte von Platz 4, man hatte auf einmal acht Zähler aus den jüngsten vier Partien geholt - denen weitere acht Ligaspiele ohne Niederlage folgten, die den Klub bis Weihnachten dank schwächelnder Konkurrenz aus Dortmund und Leipzig auf Rang 2 katapultierten. Jetzt hingegen steht der Klub davor, innerhalb von wenigen Tagen das größte Ziel aus den Augen zu verlieren und ein weiteres zu verspielen, wenn er am Mittwoch im Pokal in Gladbach antreten muss.

Schon eine weitere Enttäuschung in Bremen würde den Klub erschüttern. Eine Niederlage ließe den Abstand auf die Champions- League-Plätze mit großer Wahrscheinlichkeit in den zweistelligen Bereich steigen, womöglich gar den auf die Europa-League-Ränge. Schon vor dem Anpfiff am Sonntag werden die Verantwortlichen wissen, was eine weitere Niederlage fürs Tableau bedeutet. Völler kann sich so mit der Tragweite einer erneuten Niederlage schon jetzt in Ruhe vertraut machen.

Reißt der Kontakt zu Platz 4 oder gar zum oberen Drittel total ab, bliebe es abzuwarten, ob dieses Szenario die Bosse - erst recht bei einer erneut schlechten Leistung - nicht doch zu mehr veranlassen würde als zu den bislang abgegebenen Durchhalteparolen. Denn übrigens: Die folgenden Gegner in der Liga heißen Hoffenheim und Leipzig.

Bayer steht also vor einer Woche der Wahrheit. Warum der Klub nicht bereits gehandelt hat, wundert unterdessen viele Beobachter. Das Hoffen auf Herrlich ist schwer zu begründen. Selbst der Fakt, dass Leverkusen nicht auf den naheliegenden Wunschkandidaten Ralph Hasenhüttl (51) zurückgreifen kann, reicht dafür nicht aus. Nach Medien-Informationen ließ der seit dem 1. Oktober ablösefreie frühere Trainer von RB Leipzig bereits vor einigen Wochen, als Bayer den Markt nach dem Fehlstart logischerweise schon sondierte, ausrichten, dass für ihn eine neue Aufgabe derzeit noch kein Thema sei.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Werder Bremen und Bayer Leverkusen ist am 28.10.2018, um 18:00 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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