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RB Leipzig gegen FC Nürnberg im Livestream am 07.10.2018
Sonntag, 7. Oktober 2018

Den Schaden, den Jean-Kevin Augustin mit seiner unpersönlichen und fadenscheinig begründeten Absage für die Länderspiele der französischen U 21 angerichtet hat, ist längst nicht repariert. Erwartungsgemäß wurde der Stürmer nicht für die anstehenden Partien gegen die Türkei (12.10.) und Slowenien (16.10.) berücksichtigt, auch für die November-Länderspiele ist er wahrscheinlich kein Thema. Dayot Upamecano und Nordi Mukiele stehen dagegen im erweiterten Aufgebot der U 21, Ibrahima Konaté wird im vorläufigen Kader der U 20 geführt.

Augustin hatte für Wirbel gesorgt, als er am 2. September wegen "muskulärer Ermüdungserscheinungen" seine Anreise zur U 21 absagte, stattdessen aber für Leipzig eine Testspiel-Halbzeit gegen Zaglebie Lubin bestritt. Beim Französischen Fußball-Verband (FFF) machte sich die Meinung breit, Augustin fühle sich schon jetzt zu Höherem als die U 21 berufen und sei deshalb ferngeblieben. Die FFF beschwerte sich offiziell bei der FIFA. RB setzte den Stürmer deshalb im folgenden Punktspiel gegen Hannover vorsorglich nicht ein, da die Aberkennung der Punkte am grünen Tisch drohte. So weit kann es diesmal nicht kommen, da Augustin von der FFF nicht angefordert wurde und folglich keine Schutzsperre befürchten muss.

RB-Teammanager Jochen Schneider ist als Vermittler im Einsatz. In einem Gespräch mit dem früheren Karlsruher Profi und heutigen Straßburg-Präsidenten Marc Keller, der in der FFF-Exekutive für die Junioren-Nationalmannschaften verantwortlich ist, machte er deutlich, dass der Klub an einer Befriedung und an verbesserten Beziehung zum Verband interessiert ist. Weitere Gespräche werden folgen.

Sehr abgeklärt klingt es, wenn Jungspund Eduard Löwen über das Wesen des Fußballs sinniert. "In dieser Sportart brauchst du manchmal Geduld", meint der 21-Jährige mit Blick auf den Fakt, dass er ungeachtet seiner Blessuren in der letzten Vorbereitungsphase erst jüngst am 6. Spieltag beim 3:0 über Fortuna Düsseldorf sein Startelf-Debüt in der Bundesliga feiern durfte.

Erst? Ja, erst vor dem Hintergrund seines Karriereverlaufs: hochgezogen im März 2017 von der 4. in die 2. Liga, dort sofort Stamm- und meist auch Leistungsträger, ohne dabei auf eine Position festgelegt zu sein, Aufstieg, international unterwegs, erst mit der U 20 und nun mit der U 21. Ein Senkrechtstarter eben, der bei einem Aufsteiger, wenn fit, doch gesetzt sein müsste.

Eine Sichtweise, die Michael Köllner so nicht teilt. Der Club-Trainer ist zwar sein Entdecker wie großer Förderer, zugleich aber gerade angesichts der Lobeshymnen auch einer seiner härtesten Kritiker.

Und dazu gibt Löwen ihm mitunter sehr wohl einen Anlass, der Bruder Leichtfuß blitzt bei ihm gerne mal durch, beim Passspiel wie auch beim Verteidigen im Kollektiv - und dann ist da noch sein Umgang mit der Reservistenrolle. Sie verordnet zu bekommen, sorgt bei ihm mitunter für große Enttäuschung, was an sich ja gut ist. Mitunter jedoch trägt er nach dem Geschmack des Trainers besagte Enttäuschung zu sehr nach außen. "Ich habe 27 Spieler, und Eduard ist einer von ihnen", grantelt Köllner schon mal gerne.

Dies wiederum kann man auch als Zeichen seiner Wertschätzung ansehen. Dass der Deutsch-Russe ein großes Talent ist, steht für ihn außer Frage - wie auch der Umstand, dass dessen Entwicklung noch lange nicht am Ende ist. Ihn kitzeln, anspornen und zugleich erden, lautet Köllners Devise. Andererseits: Spielt der bullige Modellathlet wie in der zweiten Hälfte gegen die Fortuna, also technisch stark, mit viel Übersicht und griffig in den Zweikämpfen, wird er immer seinen Platz in der Club-Elf finden. So auch beim Spiel in Leipzig, da wird er wohl dort zum Zuge kommen, wo er sich selbst am wohlsten fühlt: im Mittelfeldzentrum. "Viele Ballkontakte zu haben, kommt meinem Spiel zugute", sagt der Mann, der als echter Allrounder mit Ausnahme des Tors schon alle Positionen bekleidet hat.

Ob er aber am Sonntag so viele Kontakte bekommt? Sein Trainer tüftelt daran, dass dies auch bei dem "hochkarätigen Gegner" der Fall sein wird. "Wir müssen das herausragende Umschaltspiel von RB unterbinden, dürfen aber darüber auch unser eigenes Spiel nicht vergessen", betont Köllner, der mit seinem Stab das Umschaltspiel nach hinten wie vorne zum Thema einer kernigen, hochintensiven Zwei-Stunden-Einheit gemacht hat. Oder, um es kurz und bündig mit Löwen zu sagen: "Wir wollen dort gewinnen."

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen RB Leipzig und FC Nürnberg ist am 07.10.2018, um 18:00 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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