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Hertha BSC gegen SC Freiburg im Livestream am 21.10.2018
Sonntag, 21. Oktober 2018

Marko Grujic stand erstmals wieder auf dem Platz, Jordan Torunarigha ebenfalls. Beide arbeiteten am Mittwoch individuell. Sie benötigen nach ihren Verletzungen am Sprunggelenk (Grujic) und an der Achillessehne (Torunarigha) zwar noch etwas Zeit. Aber im November werden beide wieder angreifen - so wie jetzt bereits Vladimir Darida und Peter Pekarik, die noch ohne Saison-Einsatz sind, und wie seit September Davie Selke und Mathew Leckie. Herthas Lazarett war in den ersten Saisonwochen fast so prall gefüllt wie das Punktekonto. Jetzt verschärft die Rückkehr renommierter Profis den Konkurrenzkampf. Coach Pal Dardai hat ein Luxusproblem. "Es gibt in einem Kader immer mehr unzufriedene als zufriedene Spieler", sagt der Ungar. "Das ist nicht einfach, das wissen alle Trainer. Aber ich kenne das, das ist nicht neu für mich."

Rechts hinten ist Routinier Peter Pekarik, der wegen einer Knieblessur drei Monate fehlte, wieder bereit. Für die Slowakei spielte er gegen Tschechien (1:2) eine Halbzeit, in Schweden (1:1) am Dienstag saß er auf der Bank. Sollte Dardai den derzeit als Rechtsverteidiger reüssierenden Valentino Lazaro weiter vorn benötigen, hat er in Pekarik einen verlässlichen Back-up. Und Neuzugang Lukas Klünter wartet ebenso auf seine Chance. Links hinten macht Maximilian Mittelstädt Druck auf Marvin Plattenhardt, der sich steigern muss. Geballte Qualität findet sich im Zentrum. Obgleich die Personalsituation in der Innenverteidigung momentan angespannt ist: Schon bald dürften sich Niklas Stark (Mittelfußprellung), Karim Rekik (Erkältung und Oberschenkelblessur) und U-21-Nationalspieler Torunarigha ein Hauen und Stechen liefern. Das 3-4-3, in dem das Trio komplett Platz fände, hat Dardai zu Saisonbeginn erprobt, derzeit aber hinten angestellt. Und Eindhoven-Leihgabe Derrick Luckassen will ebenfalls endlich ran.

Vladimir Darida, der wegen eines Knochenmarködems im Knie drei Monate ausfiel, dürfte gegen Ex-Klub Freiburg erstmals in dieser Saison im Kader stehen. Der Tscheche fuhr nicht zum Nationalteam, sondern arbeitete in Berlin an seiner Fitness. "Seine Trainingsleistung stimmt", sagt Dardai. "Jetzt muss ich sehen, wann der richtige Moment ist, um ihn reinzuschmeißen." Liverpool-Leihgabe Marko Grujic, der Herthas Spiel auf Anhieb Struktur und Stabilität gab, macht nach seinem gegen Gladbach (4:2) erlittenen Bänder- und Kapselriss Fortschritte. "Es sieht so aus, als würde meine Verletzung schneller verheilen als erwartet", sagt der Serbe. "Ich will nächste Woche mit dem Team trainieren." Darida, demnächst Grujic, der momentan gesetzte Arne Maier, dazu die Sechser Per Skjelbred und Fabian Lustenberger sowie Allrounder Luckassen - viel Auswahl für zwei Startelf-Tickets. Auf der Zehn, wo Darida in den Vorjahren oft auflief, gilt Ondrej Duda nach seinem Topstart als unverzichtbar.

Davie Selke, der sich nach seinem Mitte Juli erlittenen Lungenriss erstaunlich schnell zurückmeldete, muss sich weiter gedulden. "Er fragt mich jeden Tag, wann er von Anfang an spielt", sagt Dardai. "Sein Moment wird kommen." Derzeit hat Vedad Ibisevic die Nase vorn. Der Kapitän profitiert von Herthas offensiverer Spielanlage (vier Tore, ein Assist). Auf Dauer reicht Selke die Joker-Rolle nicht, Dardai muss den Kampf der beiden Alphatiere clever moderieren. Rechtsaußen Mathew Leckie sammelte für Australien (4:0 in Kuwait) 73 Minuten Praxis. Nach sechswöchiger Zwangspause (Innenband im Knie) kam er gegen Bayern (2:0) und in Mainz (0:0) bereits als Joker zum Zug. Der dynamische Leckie hat andere Qualitäten als Stamm-Rechtsaußen Salomon Kalou. Er will sie jetzt auch länger zeigen.

Es liegt in der Natur des Fußballs, welche Spieler bei den Zuschauern Eindruck hinterlassen. Zuvorderst die Torschützen, sie sorgen eben für die Essenz. Auf der Galerie ist daneben meist noch Platz für virtuose Techniker oder spektakuläre Keeper. Man kann auch mit statistischen Topwerten auffallen. Aber es gibt auch jene Profis, die eher im Schatten des Scheinwerferlichts wirken. Wie Nicolas Höfler beim SC Freiburg.

Der Sechser verpasste bisher keine Ligaminute und gewann 52 Prozent seiner Zweikämpfe. Ein eher unterdurchschnittlicher Wert, verglichen mit Positionskollegen. Ondrej Petrak (Nürnberg) kommt auf 71,7 Prozent. Höfler fing bislang sechs gegnerische Pässe ab - Bremens Philipp Bargfrede und Wolfsburgs Ignacio Camacho dreimal so viele. Dafür bewegen sich Höflers Passquote (85 Prozent) und seine Laufleistung (79,82 Kilometer) im oberen Bereich. Alles in allem: durchwachsene Zahlen. So verlief bisher auch die Formkurve des in der SC-Jugend ausgebildeten Mittelfeldmanns. Nur beim 3:1 in Wolfsburg bot Höfler, den in Freiburg alle nur "Chicco" nennen, wie das Team eine auffällig starke Leistung. Sonst war er oft eine Fehlerquelle, besonders in Hoffenheim (1:3), gegen Stuttgart (3:3) und in Augsburg (1:4).

Warum besitzt er trotz dieser Bilanz ein Startelf-Abonnement bei Trainer Christian Streich? "Chicco ist nicht optimal gestartet", räumt Sportdirektor Klemens Hartenbach zwar ein, betont aber direkt: "Er hat bei uns trotzdem eine wichtige Rolle, weil er sich nicht versteckt und auch in für ihn brenzligen Situationen immer anspielbar ist." Das erinnere ihn an Levan Kobiashvili, der von 1998 bis 2003 beim SC spielte. Hartenbach: "Da wussten die Mitspieler auch, bei ihm ist der Ball sicher." Meistens jedenfalls. Ballverluste sind jedoch auch Teil des Spiels und wirken sich bei Höfler positionsbedingt oft gefährlich aus. Dafür leite er etwa mit einfachen Pässen gute Aktionen ein, mache seine Mitspieler allgemein besser, findet Hartenbach. Der sonst zurückhaltende Höfler ist auf dem Platz wichtig für die Statik - und deshalb gesetzt. Sich darauf auszuruhen, kommt für ihn nicht infrage. "Ich bin noch nicht bei meiner maximalen Leistung", sagt Höfler, der sich viele Gedanken um das SC-Spiel macht, selbstkritisch: "Mein Start ähnelt dem der Mannschaft, es gab gute und schlechte Momente. Wir haben noch keine Konstanz gezeigt." Sollte Höfler sie bald finden, ist die Chance groß, dass sich das rasch auf die gesamte Elf überträgt. Dann können auch die Zuschauerlieblinge wieder besser glänzen.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Hertha BSC und SC Freiburg ist am 21.10.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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